Eltern und Kind

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Was wurde aus Luzius?
Ende 2012 hat Sabrina Sturm im Diabetes-Eltern-Journal (DEJ) erzählt, wie sie die Diabetesdiagnose ihres zweieinhalbjährigen Sohnes Luzius im Sommer 2011 erlebt hat und wie sich die Familie, zu der noch Schwester Laila (damals 10 Wochen alt) und Papa Martin gehören, mit dem Diabetes arrangiert hat. Mittlerweile ist Luzius neun Jahre alt – und seine Mutter …

6 Minuten

Wie viel Unterstützung braucht ein Kind mit Diabetes?
Wie viel und welche Unterstützung für ein Kind mit Diabetes ist angemessen, notwendig und sinnvoll? Und wann schlägt Unterstützung in Überfürsorge um, die das Kind letztendlich unselbständig bleiben oder unselbständig werden lässt? Gedanken und Anregungen für den Alltag von Professor Karin Lange.

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Über den HbA1c hinaus
Während der Jahrestagung der Deutschen Diabetes Gesellschaft im Mai in Berlin zog sich ein Thema durch viele Veranstaltungen: wie rasch der technologische Wandel auch die Diabetologie verändert. In diesem Zug kommt auch die Frage auf, ob der HbA1c-Wert nicht durch eine weitere Angabe, nämlich die "Zeit im Zielbereich" (Time in range) ergänzt werden sollte.
Community-Beitrag

4 Minuten

Ein Hoch auf unsere Eltern!
Ohne unsere Eltern wären wir alle wahrscheinlich ziemlich aufgeschmissen gewesen in der Kindheit – vor allem auch durch unseren Diabetes, wenn er früh aufgetreten ist. Es ist enorm, was unsere Eltern geleistet haben! Für Antonia ist es deshalb ein Bedürfnis, ihren und auch allen anderen Eltern einfach mal „Danke“ zu sagen.

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Camp D: Workshops werden erstmals per Livestream übertragen
Die Workshops sind das Herzstück des Informations- und Trainingscamps, das das Unternehmen Novo Nordisk für junge Menschen mit Diabetes zwischen 16 und 25 Jahren anbietet. Beim diesjährigen Camp D (5. bis 8. Juli, Bad Segeberg) werden sie im Live-Stream übertragen.

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Diabetes besser handhaben lernen
Kinder und Jugendliche mit Diabetes lernen in den Diabetes-Camps des CJD Berchtesgaden den Umgang mit der chronischen Erkrankung. Schulungseinheiten und praktische Übungen vermitteln den Teilnehmern, wie sie im Alltag ein besseres Krankheitsmanagement schaffen. Das hat auch dem 13-jährigen Cameron geholfen.

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Diabetes-Kompetenz-Freizeit 2018 in Ostfriesland
Ende Juli organisiert der Verein Hilfe zur Selbsthilfe ein Ferienlager für Kinder mit Diabetes und/oder starkem Übergewicht sowie deren Eltern und Geschwister. Das Thema gesunden ausgewogenen Ernährung steht dabei im Mittelpunkt.
Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt – #40: Vorsorgeuntersuchung (1) – die Augen
Community-Beitrag

4 Minuten

Ich werde erwachsen
Zum Erwachsenwerden gehört mehr als nur das Älterwerden. Man muss lernen, Fehler einzusehen und Hilfe anzunehmen. Oder: Verantwortung zu übernehmen. Das lernt man aber nicht von heute auf morgen. Warum, erzählt euch Divya.

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Diabetes farbig und bunt
Der Wettbewerb „Diabetes kreativ“ des CJD Berchtsgaden lädt junge Diabetiker im Alter zwischen 6 und 18 Jahren ein, sich kreativ mit ihrer Krankheit auseinandersetzen. Die Werke der jungen Künstler werden mit tollen Preisen prämiert und ausgestellt.
Community-Beitrag

4 Minuten

Pubertät und dann auch noch Diabetes – Betreten der Baustelle verboten?
Ina hat ihren Diabetes mitten in der Pubertät bekommen. Als hätte sie in dieser Zeit nicht schon genug andere Dinge gehabt, mit denen sie sich herumschlagen musste. Rückblickend wäre sie mit einigen Situationen gerne anders umgegangen. Das geht leider nicht, aber für die Zukunft kann man lernen.
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  • thomas55 postete ein Update vor 3 Wochen, 1 Tag

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 3 Wochen, 2 Tagen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • ole-t1 antwortete vor 3 Wochen

      Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 1 Monat, 1 Woche

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

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