Rezept für Hähnchenbällchen mit Linsenpüree und Kerbelmöhren

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Rezept für Hähnchenbällchen mit Linsenpüree und Kerbelmöhren
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Rezept für Hähnchenbällchen mit Linsenpüree und Kerbelmöhren

Mit steigendem Alter und bei Arthrose können die Gelenke schmerzen und die Beweglichkeit wird eingeschränkt. Mit diesem Rezept für Hähnchenbällchen mit Linsenpüree und Kerbelmöhren gelingt Dir ein leckeres Gericht, das obendrein dabei helfen kann, Entzündungen zu hemmen und die Gelenke zu stärken.

Entdecke unser Rezept für Hähnchenbällchen mit Linsenpüree und Kerbelmöhren – ein Gericht, das nicht nur wunderbar schmeckt, sondern auch Deine Gelenke stärkt. Die ausgewählten Zutaten, wie mageres Hähnchenfleisch, proteinreiche Linsen und vitaminreiche Möhren, sind bekannt für ihre entzündungshemmenden Eigenschaften und fördern die Gesundheit der Gelenke.

Genieße eine Mahlzeit, die Ihre Mobilität fördert und Ihr Wohlbefinden steigert. Weitere hilfreiche Tipps für eine Ernährung, die die Gelenke stärkt, findest Du im dazugehörigen Beitrag „Die richtige Ernährung für gesunde Gelenke“.

Rezept für Hähnchenbällchen mit Linsenpüree und Kerbelmöhren

Zutaten für 2 Portionen:

  • 150 g rote Linsen, trocken
  • 300 ml Gemüsebrühe
  • 4 Möhren
  • etwas Kräutersalz
  • 1 Bund Kerbel
  • 150 g Hähnchenbrust
  • 2 EL Haferkleieflocken, 20 g
  • 1 EL Skyr oder Magerquark natur
  • 1 Ei
  • etwas Paprikapulver und frisch gemahlener Pfeffer
  • 2 EL Olivenöl

Zubereitungszeit: 40 Minuten

Nährwert pro Portion ca.:

Schwierigkeitsgrad: mittel

Zubereitung:

  1. Die roten Linsen in einen Topf geben und mit der Gemüsebrühe oder 300 ml Wasser sowie einem Esslöffel gekörnter Gemüsebrühe aufkochen. Dann auf kleiner Hitze eine Viertelstunde garen. Dabei gelegentlich durchrühren. Wenn die Linsen weich sind, Flamme ausschalten und die Linsen zu Brei/Püree ausquellen lassen.

  2. Die Möhren putzen, schälen, waschen und schräg in mitteldicke Scheiben schneiden. In einem Topf mit leicht gesalzenem Wasser 15 Minuten garen.

  3. Kerbel waschen, auf einem Küchenkrepp trocknen und grob ­hacken. Zur Seite stellen.

  4. Die Hähnchenbrust kalt waschen, auf einem Küchenkrepp trocknen und in kleine Stücke schneiden. In einem Blitzhacker fein hacken.

  5. Das Hähnchen-Hackfleisch mit Haferkleieflocken, Quark und dem Ei zu einem Fleischteig vermischen. Mit etwas Kräutersalz und Gewürzen abschmecken und zehn Kugeln in der Größe von Golfbällen formen.

  6. Das Öl in einer Pfanne erhitzen und die Hackbällchen in 8 bis 10 Minuten rundum goldgelb braten.

  7. Die gegarten Möhren mit gehacktem Kerbel mischen und mit den Hackbällchen anrichten.

  8. Die gekochten, weichen Linsen beispielsweise mit einem Eis-Portio­nierer zur Kugel formen und dazusetzen.        
       

Dieses Rezept ist Teil des Beitrags „Die richtige Ernährung für gesunde Gelenke“.

Weitere Rezepte für starke Gelenke:

Anmerkungen zu den Rezepten: Kohlenhydrate aus Gemüse (z. B. Zwiebeln, Karotten, Sellerie etc.) sind bis zu einer 200-g-Portion je Sorte nicht blutzuckerwirksam. Hilfe für das Schätzen der KH-Portionen geben KH-Tabellen (siehe die Diabetes-Journal-Nährwerttabelle – BE, KE und Kalorien auf einen Blick mit 1000 Lebensmitteln, K. Metternich von Wolff, Kirchheim-Verlag, Mainz 2020). Die berechneten Natriumwerte beziehen sich nur auf den natürlichen Natriumgehalt der Lebensmittel und nicht auf Salz, Brühe etc., die zum Würzen in den Rezepten verwendet werden.

Rezepte für Menschen mit Diabetes

Anregungen zur Ernährung mit einer Insulin-Therapie sowie Ideen fürs Essen und Trinken, die den Blutzuckerspiegel und das Gewicht schonen: Auf dem Diabetes-Anker veröffentlichen wir regelmäßig Rezepte mit genauen Nährwertangaben für leckere Gerichte und Snacks – geeignet sowohl für Menschen mit Typ-1-Diabetes als auch Typ-2-Diabetes und erstellt mit ernährungsmedizinischer Expertise.

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von Kirsten Metternich von Wolff

Avatar von kirsten-metternich-von-wolff

Erschienen in: Diabetes-Journal, 2024; 72 (4) Seite 79

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  • thomas55 postete ein Update vor 4 Tagen, 3 Stunden

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 4 Tagen, 21 Stunden

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 2 Wochen, 5 Tagen

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