- Ernährung
Birnen-Schoko-Torte mit Pistazien
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Rezept zum Essen und Trinken-Beitrag „Osteoporose – so stärken Sie Ihre Knochen“, erschienen in der Diabetes-Journal-Ausgabe 5/2017.
Zutaten für 2 Portionen:
200g Weizenmehl
2 EL Kakaopulver
1 TL Backpulver
100g kalte Butter
1 Ei
Prise Salz
3 EL flüssiger Süßstoff
375ml fettarme Milch
1 Pck Vanillepuddingpulver zum Kochen (37g)
600g Birnen
200g Margerquark
80g gehackte Pistazien
80g gehackte Zartbitterschokolade
1,5EL flüssiger Süßstoff
Die Zubereitung:
Mehl mit Kakao- und Backpulver mischen (s. Abb. 1). Kalte Butter in Stückchen schneiden, mit Ei, der Prise Salz und Süßstoff zum Mürbeteig kneten (s. Abb. 2). 30 Minuten kalt stellen.
In der Zwischenzeit eine Springform mit Backpapier auslegen. Backofen auf 180 °C (Umluft: 160 °C) vorheizen. Aus Milch und Puddingpulver einen Vanillepudding kochen, anschließend etwa 20 Minuten abkühlen lassen, dabei gelegentlich durchrühren, damit sich keine Haut bildet. Quark in den Pudding rühren, dann gehackte Pistazien und Zartbitterschokolade dazugeben, mit Süßstoff abschmecken.
Teig auf einer Backunterlage mit einem Silikonnudelholz dünn ausrollen, Form und Ränder der Springform damit auskleiden, Teig mit einer Gabel mehrfach einstechen. Birnen waschen, putzen, vierteln, in schmale Scheiben schneiden und fächerartig auf den Teig legen.
Nun die Vanillecreme auf dem Teig glattstreichen (s. Abb. 2) und Torte im vorgeheizten Ofen 30 bis 40 Minuten backen. Kurz im ausgeschalteten Ofen stehen lassen, herausnehmen und in der Form abkühlen lassen. Aus der Form lösen, auf eine Platte setzen und vollständig auskühlen lassen.
Zubereitungszeit: 35 Min. + 30 bis 40 Min. Backzeit
Nährwert pro Portion ca.:
8 g Eiweiß
14 g Fett
27 g Kohlenhydrate (davon 24g anrechnungspflichtig)
4 g Ballaststoffe
38 mg Cholesterin
42 mg Natrium
372 mg Kalium
153 mg Phosphor
79g Kalzium
266 Kilokalorien
1 064 Kilojoule
von Kirsten Metternich
Kirchheim-Verlag, Kaiserstraße 41, 55116 Mainz,
Tel.: (0 61 31) 9 60 70 0, Fax: (0 61 31) 9 60 70 90,
E-Mail: redaktion@diabetes-journal.de
Erschienen in: Diabetes-Journal, 2017; 66 (5) Seite 77
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Hallo zusammen,
ich möchte im Herbst auf eine Patchpump umsteigen, daher würde mich interessieren, ob jemand mit der Nano touchcare Erfahrungen machen konnte. Lieben Dank für Rückmeldungen im Voraus!stephanie-haack postete ein Update vor 1 Monat, 2 Wochen
Jetzt schon vormerken: Das nächste virtuelle Community-MeetUp findet am 10. Juni statt. Wir freuen uns drauf! 🙂
Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juni2026/






Hey, ja ich nutze aktuell das Medtrum Nano System also CGM + Patchpumpe. Zuvor hatte ich das Omnipod Dash (war schon sehr gut) aber das Medtrum System ist eine ganz andere Welt (im positiven) der Automodus läuft und hält die Werte größtenteils stabil. Auch die Auto Bolus Abgabe (nur auswählen Frühstück, mittag, Abendessen oder snack) Damit brauchst du bei bis bis zu 90g Kolenhydrate nicht mehr den Bolusrechner verwenden, kannst du aber bei Bedarf trotzdem jederzeit. Es hat mein Leben verändert, auch dass du wenn du möchtest eine Schnittstelle (smartphone eine App für Cgm+Pumpe) funktioniert einwandfrei. Das einzige wo man aufpassen muss, man sollte den Sensor gelegentlich kalibrieren. Der Dexcom g7 war ohne kalibrieren etwas genauer, aber die Vorteile vom Medtrum überwiegen. Ich kann’s nur empfehlen. Viel Erfolg beim Einstieg! Melde dich gerne falls du noch konkrete Fragen hast. Erfahrung in der Praxis hab icb schon einige Monate hinter mir.
@calvin240: Super, dass du geantwortet hast. Ich hatte vor einiger Zeit die gleiche Frage. Auch ich werde diese Pumpe ab Herbst nutzen. Bin aber absoluter Pumpenneuling. Darf ich dich bei Bedarf anschreiben? Viele Grüße aus der schönen Rhön!
@uho1: klar kannst du gerne machen. Wenn du Allgemein Pumpenneuling bist (jeder hat andere Anforderungen) aber aus meiner Sicht ist eine Patchpumpe also auch das Medtrum Nano die innovativste Behandlungsmöglichkeit.
Liebe Grüße