- Ernährung
Blumenkohlpizza mit Thunfisch
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Rezept zum Essen und Trinken-Beitrag „Vielseitig und gesund: Kohlgemüse “, erschienen in der Diabetes-Journal-Ausgabe 10/2017.
Zutaten für 1 Blech und 4 große Stücke:
1 mittelgroßer Blumenkohl, ca. 500 g
4 Eier
40 g Mandel- oder Kokosmehl
etwas Salz
300 ml passierte Tomaten
2 EL getrocknete Zwiebelwürfel aus dem Glas
etwas frisch gemahlener Pfeffer
etwas getrockneter Oregano
1 EL Tomatenmark
1 dicke Gemüsezwiebel, 200 g
1 Dose Thunfisch im eigenen Saft, 150 g
200 g fettarmer, geriebener Käse, 30 % Fett i. Tr.
1 Handvoll Basilikum- oder Rucolablätter
Die Zubereitung:
Den Backofen auf 180 °C (Umluft: 160 °C) vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier oder einer Silikonbackmatte auslegen.
Den Blumenkohl putzen, waschen, in Röschen teilen und in einer Küchenmaschine sehr fein zerkleinern. Die Eier, Mandel- oder Kokosmehl und ½ TL Salz zugeben, zu einem feuchten Teig rühren (s. Abb. 1). Gleichmäßig auf das Backblech streichen und in 20 Minuten vorbacken.
In der Zwischenzeit aus den passierten Tomaten, getrockneten Zwiebelwürfeln, Salz, Pfeffer und Tomatenmark eine Sauce rühren (s. Abb. 2). Zwiebel abziehen, kalt abwaschen, halbieren und in hauchdünne Scheiben schneiden. Thunfisch abtropfen lassen und mit einer Gabel zerpflücken. Tomatensauce gleichmäßig auf den vorgebackenen Blumenkohlboden streichen. Zwiebelscheiben und Thunfisch darauf verteilen.
Zum Abschluss den geriebenen Käse darüberstreuen (s. Abb. 3). Wieder zurück in den Backofen schieben und weitere 15 bis 20 Minuten backen. In vier Stücke schneiden, Basilikum oder Rucola auf der lauwarmen Pizza verteilen und genießen.
Nährwert pro Portion ca.:
39 g Eiweiß
24 g Fett
9 g Kohlenhydrate (davon 0 g anrechnungspflichtig)
6 g Ballaststoffe
265 mg Cholesterin
1 110 mg Natrium
915 mg Kalium
583 mg Phosphor
408 Kilokalorien
1 632 Kilojoule
von Kirsten Metternich
Kirchheim-Verlag, Kaiserstraße 41, 55116 Mainz,
Tel.: (0 61 31) 9 60 70 0, Fax: (0 61 31) 9 60 70 90,
E-Mail: redaktion@diabetes-journal.de
Erschienen in: Diabetes-Journal, 2017; 66 (10) Seite 79
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Hallo zusammen,
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Jetzt schon vormerken: Das nächste virtuelle Community-MeetUp findet am 10. Juni statt. Wir freuen uns drauf! 🙂
Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juni2026/






Hey, ja ich nutze aktuell das Medtrum Nano System also CGM + Patchpumpe. Zuvor hatte ich das Omnipod Dash (war schon sehr gut) aber das Medtrum System ist eine ganz andere Welt (im positiven) der Automodus läuft und hält die Werte größtenteils stabil. Auch die Auto Bolus Abgabe (nur auswählen Frühstück, mittag, Abendessen oder snack) Damit brauchst du bei bis bis zu 90g Kolenhydrate nicht mehr den Bolusrechner verwenden, kannst du aber bei Bedarf trotzdem jederzeit. Es hat mein Leben verändert, auch dass du wenn du möchtest eine Schnittstelle (smartphone eine App für Cgm+Pumpe) funktioniert einwandfrei. Das einzige wo man aufpassen muss, man sollte den Sensor gelegentlich kalibrieren. Der Dexcom g7 war ohne kalibrieren etwas genauer, aber die Vorteile vom Medtrum überwiegen. Ich kann’s nur empfehlen. Viel Erfolg beim Einstieg! Melde dich gerne falls du noch konkrete Fragen hast. Erfahrung in der Praxis hab icb schon einige Monate hinter mir.
@calvin240: Super, dass du geantwortet hast. Ich hatte vor einiger Zeit die gleiche Frage. Auch ich werde diese Pumpe ab Herbst nutzen. Bin aber absoluter Pumpenneuling. Darf ich dich bei Bedarf anschreiben? Viele Grüße aus der schönen Rhön!
@uho1: klar kannst du gerne machen. Wenn du Allgemein Pumpenneuling bist (jeder hat andere Anforderungen) aber aus meiner Sicht ist eine Patchpumpe also auch das Medtrum Nano die innovativste Behandlungsmöglichkeit.
Liebe Grüße