Blutzuckerfreundliches Frühstück – Haferbrei

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Blutzuckerfreundliches Frühstück – Haferbrei

Seid ihr auf der Suche nach einem Frühstück, das schnell geht, sich gut vorbereiten lässt und auch noch ein blutzuckerfreundliches ist? Dann probiert doch mal Caros Haferbrei-Variante!

Der gute, alte Haferbrei… Ich bin nie wirklich rangekommen an dieses schleimige, irgendwie nach nichts schmeckende Zeug. Bis eine Freundin mir ein tolles Rezept gegeben hat!
Es geht super schnell, lässt sich abends toll für den nächsten Tag vorbereiten und das Beste: Trotz guter BE-Menge lässt es den Blutzucker nur sehr sanft ansteigen und schön wieder abfallen.

Los geht’s

Zuerst bringt ihr eine Tasse Wasser in einem kleinen Topf zum Kochen. Dann reibt ihr einen Apfel mit Schale hinein. Eine Minute köcheln lassen, dann fügt ihr zwei ordentliche Esslöffel Haferflocken hinzu. Wieder ein, zwei Minuten köcheln lassen, dann kommen die Körner: Zwei Esslöffel Leinsamen und jeweils einen Esslöffel Kürbis sowie Sonnenblumenkerne.

Nach einer weiteren Minute Kochzeit kommt noch mehr Obst dazu. Entweder 2-3 in kleine Stücke geschnittene getrocknete Datteln, eine getrocknete Feige, einen Esslöffel Rosinen, eine halbe zerstoßene Banane… ich habe alles einmal ausprobiert, manchmal auch gemischt – es hat immer gut geschmeckt!

Zum Schluss kommt ein gehäufter Teelöffel Zimt dazu und wir lassen das Ganze zehn Minuten offen vor sich hin kochen. Dabei ab und an mal umrühren, es backt schnell an – verbrennt aber eigentlich nicht. Den Topf kriegt man auch trotzdem hinterher gut sauber, keine Sorge 😉

Fertig ist das super gesunde, nahrhafte, blutzuckerfreundliche und vor allem sättigende Frühstück!

Am Abend vorbereitet, lasse ich es einfach über Nacht im Topf stehen und schalte bloß morgens die Herdplatte an, während ich ins Bad husche.

Die halbe Portion reicht als Frühstück eigentlich völlig aus – die andere Hälfte kann auch am nächsten Tag noch gegessen oder zur Frühstückspause ins Büro mitgenommen werden.

Guten Hunger und viel Spaß beim Ausprobieren!


von Caro

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  • Hallo,
    das neueste update für iOS ist inzwischen das 26.4.2. ich nutze den Dexcom g7 und die Freigabe von Dexcom ist derzeit bei 26.3.1.
    Wer sein Smartohone für online banking nutzt, muss bestätigen, dass updates regelmäßig gemacht werden. Ich finde es eine Zumutung, dass die Technik von Dexcom uns da immer so hinhält. Gibt es eine offizielle Stelle, die da mal intervenieren kann?

    • Hallo hexle,
      ich finde die Update-Empfehlungen von Dexcom auch etwas unbefriedigend.
      Allerdings steht auf der Kompatibilitäts-Seite auch:
      Zitat: “Sie können diese App auf jedem Betriebssystem verwenden, das die Mindestanforderungen erfüllt. Dexcom empfiehlt jedoch …”

      Eine “offizielle Stelle” bei Dexcom ist mir nicht bekannt, vom generellen Kundenservice mal abgesehen.

      Bei ernsthaften, tatsächlichen Funktionsstörungen gäbe es noch die Möglichkeit, eine Meldung beim BfArM zu eröffnen.

      Beste Grüße

    • PS Ich wollte noch ergänzen: Eine aktuelle ernsthafte Funktionsstörung sehe ich hier nicht gegeben.

    • Sicherheits-Updates der Betriebssysteme haben immer absolute Priorität. Dexcom und Abbott sind definitv sehr langsam mit den Tests und Freigaben. Beim G7 hat Dexcom etwas an Geschwindigkeit gewonnen, aber für G6 ist noch nicht einmal Android 16 getestet, das seit einem Jahr verfügbar ist. An Medizinprodukt-Freigaben liegt das nicht und besonders seriös und professionell ist es auch nicht. Neue Smartphones kann man nur mit aktueller OS-Version kaufen und wenn die nicht freigegeben ist, kann man theoretisch gar kein Smartphone sicher für Sensor oder AID-System verwenden. So war z. B. iOS 26 lange Zeit nicht auf den Listen, aber iPhones nur mit iOS 26 erhältlich. Die Listen verlieren damit zeitweise ihren eigentlichen Nutzen. Intervenieren können Anwender/Kunden mit Beschwerden bei den Hotlines.

    • @ole-t1: Danke Ole für deine Rückmeldung.

    • @schorschlinger: Danke für deine Rückmeldung. Beschwerden bringen einen da leider auch nicht weiter….

  • uho1 postete ein Update vor 1 Woche, 3 Tagen

    Hat jemand bereits Erfahrungen mit der Medtrum Pumpe und dem dazugehörigen Sensor?

  • diahexe postete ein Update vor 2 Wochen, 4 Tagen

    Hallo, ich habe mal eine Frage. Was macht ihr mit euren “Altgeräten”? Bei mir haben sich diverse Pumpen, BZ Messgerät, Transmitter usw angesammelt. Die Krankenkasse möchte sie nicht zurück, wegwerfen wäre zu schade. Kennt jemand eine Organisation, die diese Geräte annimmt?

    • Liebe diahexe,
      Du könntest dazu mal bei „Insulin zum Leben“ nachfragen. Das ist ein gemeinnütziger Verein, der vornehmlich Insulin, das hierzulande nicht mehr benötigt oder verwendet wird, in Weltregionen schickt, in denen großer Bedarf dafür herrscht. Soweit mir bekannt ist, nehmen die auch viele Diabetes-Hilfsmittel an. Hier findest Du die Website: https://www.insulin-zum-leben.de/
      Viele Grüße
      Gregor aus der Diabetes-Anker-Redaktion

    • @gregor-hess: Vielen lieben Dank. Ich hatte schon beim Roten Kreuz nachgefragt, die wollten allerdings die BZ Messgeräte nicht, angeblich wären sie zu alt (5 Jahre), obwohl es die Geräte genauso noch gibt und sie einwandfrei funktionieren.

    • @gregor-hess: das ist ein sehr guter Hinweis. Ich war schon persönlich bei der Gründerin des Vereins und habe Insulin abgegeben. Diese Frau macht wirklich einen tollen Job und bringt das Insulin regelmäßig nach Afrika. Sie nimmt Insulin, Pens, Pennadeln, Lanzetten, Blutzuckerteststreifen usw…

      Kann es nur empfehlen!!!

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