- Ernährung
Esst mehr Salat!
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Drei Portionen Gemüse sollten es täglich sein. Dazu sind Blattsalate perfekt: schnell gemacht und vielseitig in der Zubereitung. Ob mit Vinaigrette oder Joghurtdressing – lecker und gesund.
Sie sind die kleinen Vitalstoffjuwelen im Alltag: Blätter von Eisberg, Radicchio, Endivie und Co. Jede Jahreszeit hat ihre blättrigen Hochzeit-Kandidaten. Jetzt gibt es frische Ware direkt vom Feld. Damit Erde und Sand vollständig entfernt werden, sollte man den Salat in kaltem, stehendem Wasser ein- bis zweimal waschen. Besonders knackig wird er beim Trocknen in speziellen Salatschleudern. Wichtig: Mischen Sie die Blätter erst kurz vor dem Essen mit Dressing, damit sie nicht zu matschig werden.
Kaum Kalorien – viele Powerstoffe
Darf’s ein bisschen mehr sein? Salat kann nach Herzenslust gegessen werden, denn die zarten Blätter sind nahezu energiefrei, dank eines Wassergehalts von 90 bis 95 Prozent. Außerdem hat Salat keine Auswirkung auf den Blutzuckerspiegel. Gleichzeitig bekommt der Körper einen Cocktail an Vitalstoffen: Betakarotin sowie die Vitamine A, B1, B2, B6, Folat und Vitamin C, dazu natürliche Ballaststoffe und Mineralien wie Kalium, Phosphor und Magnesium.
Besonders vitamin- und mineralstoffreich sind Chicorée, Endivie, Frisée und Radicchio. Ihre Bitterstoffe regen den Stoffwechsel an, können aber auch den Appetit anregen. Wer den bitteren Geschmack nicht mag, kann den Salat vor der Zubereitung gründlich waschen und den Strunk und derbe Blattrippen entfernen. Auch ein Spritzer flüssiger Süßstoff im Dressing oder eine Mischung aus kräftigerem Olivenöl und Balsamicoessig mildern Bitterstoffe.
Übrigens: Wer statt Essig und Öl eine Alternative wünscht, sollte keine Sahne verwenden, sondern besser fettarmen Naturjoghurt und einen Klecks fettarme Salatcreme sowie reichlich frische Kräuter. Auch ein Teelöffel Senf in der Sauce verleiht einen raffinierten Geschmackskick.
von Kirsten Metternich
Kirchheim-Verlag, Kaiserstraße 41, 55116 Mainz,
Tel.: (0 61 31) 9 60 70 0, Fax: (0 61 31) 9 60 70 90,
E-Mail: redaktion@diabetes-online.de
Erschienen in: Diabetes-Journal, 2016; 65 (5) Seite 40
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Jetzt schon vormerken: Das nächste virtuelle Community-MeetUp findet am 10. Juni statt. Wir freuen uns drauf! 🙂
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Hey, ja ich nutze aktuell das Medtrum Nano System also CGM + Patchpumpe. Zuvor hatte ich das Omnipod Dash (war schon sehr gut) aber das Medtrum System ist eine ganz andere Welt (im positiven) der Automodus läuft und hält die Werte größtenteils stabil. Auch die Auto Bolus Abgabe (nur auswählen Frühstück, mittag, Abendessen oder snack) Damit brauchst du bei bis bis zu 90g Kolenhydrate nicht mehr den Bolusrechner verwenden, kannst du aber bei Bedarf trotzdem jederzeit. Es hat mein Leben verändert, auch dass du wenn du möchtest eine Schnittstelle (smartphone eine App für Cgm+Pumpe) funktioniert einwandfrei. Das einzige wo man aufpassen muss, man sollte den Sensor gelegentlich kalibrieren. Der Dexcom g7 war ohne kalibrieren etwas genauer, aber die Vorteile vom Medtrum überwiegen. Ich kann’s nur empfehlen. Viel Erfolg beim Einstieg! Melde dich gerne falls du noch konkrete Fragen hast. Erfahrung in der Praxis hab icb schon einige Monate hinter mir.
@calvin240: Super, dass du geantwortet hast. Ich hatte vor einiger Zeit die gleiche Frage. Auch ich werde diese Pumpe ab Herbst nutzen. Bin aber absoluter Pumpenneuling. Darf ich dich bei Bedarf anschreiben? Viele Grüße aus der schönen Rhön!
@uho1: klar kannst du gerne machen. Wenn du Allgemein Pumpenneuling bist (jeder hat andere Anforderungen) aber aus meiner Sicht ist eine Patchpumpe also auch das Medtrum Nano die innovativste Behandlungsmöglichkeit.
Liebe Grüße