Gebackene Rote Bete auf einem Feldsalat-Bett

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© Kirchheim/Bernhard Kölsch
Gebackene Rote Bete auf einem Feldsalat-Bett

Rezept zum Essen und Trinken-Beitrag „bunt & gesund & immunstark: Winter-FoodWinter-Food“, erschienen in der Diabetes-Journal-Ausgabe 1/2018.

Zutaten für 2 Portionen:

2 Knollen Rote Bete, je ca. 50 g
100 g Feldsalat
1 Schalotte
50 g Magerquark
50 g körniger Frischkäse, fettarm
etwas Mineralwasser mit Kohlensäure
1 TL Meerrettich
etwas frisch gemahlener Pfeffer und Salz
1 – 2 EL Himbeeressig
Spritzer flüssiger Süßstoff
1 EL Walnussöl, 10 g
1 EL Walnüsse, gehackt, 10 g

Die Zubereitung:

Den Backofen auf 200 °C (Umluft: 180 °C) vorheizen. Rote Beten putzen, schälen (am besten mit Küchenhandschuhen, da sie sehr stark abfärben), waschen, trocken tupfen und jeweils in eine Lage Alufolie wickeln (ähnlich wie Folienkartoffeln). Die Beten im vorgeheizten Ofen 60 bis 70 Minuten backen.

In der Zwischenzeit den Feldsalat verlesen, putzen, waschen, in einer Salatschleuder trocknen. Die Schalotte abziehen, kalt waschen und sehr fein würfeln. Aus Schalottenwürfeln, Essig, Süßstoff, wenig Wasser, Salz und Pfeffer eine Marinade rühren, zum Schluss das Walnussöl dazugeben und unterrühren.

Für den Dip Quark mit körnigem Frischkäse, etwas Mineralwasser und Meerrettich glattrühren, salzen und pfeffern.

Nach Ende der Garzeit die Knollen aus dem Ofen nehmen, Alufolie öffnen und die Beten kurz auskühlen lassen.

Feldsalat mit der Marinade mischen, auf zwei Tellern verteilen. Die Knollen kreuzweise einschneiden, auf den Salat setzen, Quarkdip jeweils in die Mitte der Roten Beten füllen und mit den gehackten Walnüssen bestreut servieren.

Nährwert pro Portion ca.:

11 g Eiweiß
13 g Fett
14 g Kohlenhydrate (davon 0 g anrechnungspflichtig)
5 g Ballaststoffe
2 mg Cholesterin
181 mg Natrium
859 mg Kalium
198 mg Phosphor
217 Kilokalorien
868 Kilojoule


von Kirsten Metternich
Kirchheim-Verlag, Kaiserstraße 41, 55116 Mainz,
Tel.: (0 61 31) 9 60 70 0, Fax: (0 61 31) 9 60 70 90,
E-Mail: redaktion@diabetes-journal.de

Erschienen in: Diabetes-Journal, 2018; 67 (1) Seite 78

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  • Hallo zusammen,
    ich möchte im Herbst auf eine Patchpump umsteigen, daher würde mich interessieren, ob jemand mit der Nano touchcare Erfahrungen machen konnte. Lieben Dank für Rückmeldungen im Voraus!

    • Hey, ja ich nutze aktuell das Medtrum Nano System also CGM + Patchpumpe. Zuvor hatte ich das Omnipod Dash (war schon sehr gut) aber das Medtrum System ist eine ganz andere Welt (im positiven) der Automodus läuft und hält die Werte größtenteils stabil. Auch die Auto Bolus Abgabe (nur auswählen Frühstück, mittag, Abendessen oder snack) Damit brauchst du bei bis bis zu 90g Kolenhydrate nicht mehr den Bolusrechner verwenden, kannst du aber bei Bedarf trotzdem jederzeit. Es hat mein Leben verändert, auch dass du wenn du möchtest eine Schnittstelle (smartphone eine App für Cgm+Pumpe) funktioniert einwandfrei. Das einzige wo man aufpassen muss, man sollte den Sensor gelegentlich kalibrieren. Der Dexcom g7 war ohne kalibrieren etwas genauer, aber die Vorteile vom Medtrum überwiegen. Ich kann’s nur empfehlen. Viel Erfolg beim Einstieg! Melde dich gerne falls du noch konkrete Fragen hast. Erfahrung in der Praxis hab icb schon einige Monate hinter mir.

    • @calvin240: Super, dass du geantwortet hast. Ich hatte vor einiger Zeit die gleiche Frage. Auch ich werde diese Pumpe ab Herbst nutzen. Bin aber absoluter Pumpenneuling. Darf ich dich bei Bedarf anschreiben? Viele Grüße aus der schönen Rhön!

    • @uho1: klar kannst du gerne machen. Wenn du Allgemein Pumpenneuling bist (jeder hat andere Anforderungen) aber aus meiner Sicht ist eine Patchpumpe also auch das Medtrum Nano die innovativste Behandlungsmöglichkeit.
      Liebe Grüße

  • Jetzt schon vormerken: Das nächste virtuelle Community-MeetUp findet am 10. Juni statt. Wir freuen uns drauf! 🙂

    Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juni2026/