- Ernährung
Karotten-Nuss-Torte
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Rezept zum Essen und Trinken-Beitrag „Ballaststoffe“, erschienen in der Diabetes-Journal-Ausgabe 6/2017.
Zutaten für eine Springform, 26 cm Ø und 12 Stücke:
500 g geriebene Karotten
5 Eier
180 – 200 g Stevia-Erythritol-Mischung
100 g gemahlene Mandeln
75 g gehackte Pistazien, ungesalzen
100 g Dinkelmehl, Type 630
1 Fläschchen Zitronenaroma
¼ TL Zimt, gemahlen
1 TL Backpulver
20 – 30 ml Zitronensaft
75 g Puderzucker
Die Zubereitung:
Den Backofen auf 180 °C (Umluft: 160 °C) vorheizen. Karotten putzen, waschen und fein reiben.
Boden einer Springform mit Backpapier auslegen. Eier mit Stevia-Erythritol-Mischung in einer Schüssel schaumig rühren, bis sich die Stevia-Mischung gelöst hat. Mandeln und Pistazien, Dinkelmehl, Zitronenaroma, Zimt und Backpulver dazugeben. Alles zu einem cremigen Teig verrühren (s. Abb. 1). 2 EL der geriebenen Karotten für die Garnitur zur Seite stellen. Restliche geriebene Karotten unter den Teig ziehen (s. Abb. 2).
Teig in die Form geben und glattstreichen. Im vorgeheizten Ofen auf der mittleren Schiebeleiste in 50 bis 55 Minuten backen.
Mit einem Holzstäbchen in den Teig stechen: Bleibt nichts daran kleben, ist der Kuchen gar. Aus dem Ofen nehmen und in der Form 10 Minuten auskühlen lassen. Kuchen herauslösen, auf eine Platte setzen und weitere 10 Minuten abkühlen lassen.
Für den Guss Zitronensaft mit Puderzucker glattrühren. Gleichmäßig auf den Kuchen streichen, mit Karottenraspeln garnieren (s. Abb. 3).
Nährwert pro Portion ca.:
7 g Eiweiß
10 g Fett
17 g Kohlenhydrate (davon 11 g anrechnungspflichtig)
3 g Ballaststoffe
91 mg Cholesterin
43 mg Natrium
318 mg Kalium
134 mg Phosphor
186 Kilokalorien
744 Kilojoule
von Kirsten Metternich
Kirchheim-Verlag, Kaiserstraße 41, 55116 Mainz,
Tel.: (0 61 31) 9 60 70 0, Fax: (0 61 31) 9 60 70 90,
E-Mail: redaktion@diabetes-journal.de
Erschienen in: Diabetes-Journal, 2017; 66 (6) Seite x-x
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lena-schmidt postete ein Update vor 2 Wochen, 3 Tagen
Am Mittwoch um 19 Uhr findet das nächste Community-MeetUp via Teams statt. Alle sind herzlich eingeladen! Alle Infos findet ihr hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-august-2026/
Virtuelles Diabetes-Anker Community-MeetUp im August – Diabetes-Anker
Wir freuen uns auf das nächste Community-MeetUp am 12. August! 1x im Monat treffen wir uns und tauschen uns rund um das Thema Diabetes aus. Die ganze Community ist herzlich eingeladen. […]
thomas55 postete ein Update vor 1 Monat, 2 Wochen
Hallo Philipa,
beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
Viel Erfolg
Thomasphilipa postete ein Update vor 1 Monat, 2 Wochen
Hallo zusammen,
Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?





Hallo philipa,
Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
Beste Grüße