- Ernährung
Lachsfilet mit Kräuter-Haselnuss-Kruste
< 1 minute

Rezept zum Essen und Trinken-Beitrag „Nüsse“, erschienen in der Diabetes-Journal-Ausgabe 10/2016.
Zutaten für 2 Portionen:
1 Vollkornzwieback, 8 g
½ Bund Dill
½ Bund Petersilie
40 g gemahlene Haselnüsse
2 EL Rapsöl, 20 g
1 TL Zitronensaft
etwas Salz und frisch gemahlener Pfeffer
2 Lachsfilets, je 150 g
100 g Wildreis-Langkornmischung, trocken
1 EL Senf, mittelscharf
½ Kopf Endiviensalat
1 Schalotte
1 – 2 EL Himbeeressig
Die Zubereitung:
Den Backofen auf 180 °C (Umluft: 160 °C) vorheizen. Zwieback zerbröseln. Kräuter waschen, trocknen und fein hacken (s. Abb. 1).
Haselnüsse und Zwieback in einer Pfanne – ohne Fett – goldbraun rösten. Kräuter mit den Haselnüssen, einem Esslöffel Rapsöl und den Zwiebackbröseln in einer Schüssel mischen, salzen und pfeffern.
Die Fischfilets kalt abspülen, trockentupfen, in eine Auflaufform legen, mit Zitronensaft beträufeln und salzen. Die Kräuter-Nuss-Masse auf die Oberseite der Lachsfilets streichen (s. Abb. 2). In etwa 20 Minuten im vorgeheizten Ofen garen.
In der Zwischenzeit die fertige Reismischung in 20 bis 25 Minuten garen. Den Salat putzen, waschen und in mundgerechte Stücke zupfen oder schneiden. Die Schalotte schälen, kalt abwaschen und fein würfeln. Aus Senf, Essig, dem restlichen Rapsöl, Salz und Pfeffer eine Vinaigrette rühren und die Zwiebelwürfel zugeben (s. Abb. 3).
Die fertigen Lachsfilets auf zwei Tellern mit Reis und Salat anrichten und die Vinaigrette über den Salat gießen.
Nährwert pro Portion ca.:
37 g Eiweiß
27 g Fett
43 g Kohlenhydrate (davon 38 g anrechnungspflichtig)
6 g Ballaststoffe
107 mg Cholesterin
290 mg Natrium
988 mg Kalium
611 mg Phosphor
563 Kilokalorien
2 252 Kilojoule
von Kirsten Metternich
Kirchheim-Verlag, Kaiserstraße 41, 55116 Mainz,
Tel.: (0 61 31) 9 60 70 0, Fax: (0 61 31) 9 60 70 90,
E-Mail: redaktion@diabetes-journal.de
Erschienen in: Diabetes-Journal, 2016; 65 (10) Seite 78
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lena-schmidt postete ein Update vor 2 Wochen, 2 Tagen
Am Mittwoch um 19 Uhr findet das nächste Community-MeetUp via Teams statt. Alle sind herzlich eingeladen! Alle Infos findet ihr hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-august-2026/
Virtuelles Diabetes-Anker Community-MeetUp im August – Diabetes-Anker
Wir freuen uns auf das nächste Community-MeetUp am 12. August! 1x im Monat treffen wir uns und tauschen uns rund um das Thema Diabetes aus. Die ganze Community ist herzlich eingeladen. […]
thomas55 postete ein Update vor 1 Monat, 1 Woche
Hallo Philipa,
beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
Viel Erfolg
Thomasphilipa postete ein Update vor 1 Monat, 2 Wochen
Hallo zusammen,
Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?





Hallo philipa,
Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
Beste Grüße