- Ernährung
Matcha-Kuchen mit Goji-Beeren
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Rezept zum Essen und Trinken-Beitrag „Superfoods“, erschienen in der Diabetes-Journal-Ausgabe 5/2015.
Zutaten für 20 Stücke/1 Backblech:
80 g Stevia-Zucker (fertig gemischt)
4 Eier
4 g Matcha-Pulver
250 g Halbfettbutter
300 g Weizenmehl, Type 550
150 g Speisestärke
1 Pck. Backpulver
100 g Mandelstifte
150 ml Sojamilch, natur
200 g Goji-Beeren
1 Päckchen rote Götterspeise zum Kochen
200 g fettreduzierter Frischkäse, max. 10 % Fett absolut
3 – 4 Spritzer flüssiger Süßstoff evtl. etwas Mineralwasser
Die Zubereitung:
Den Backofen auf 180 °C (160 °C Umluft) vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier auslegen. Für den Teig Stevia-Zucker mit Eiern schaumig rühren. Das Matcha-Pulver darübersieben und die Halbfettbutter zugeben. Mit dem Mixer rühren, bis sich alles gut verbunden hat. Mehl, Speisestärke und Backpulver dazugeben, alles zu einem glatten Teig rühren.
Zum Schluss Mandelstifte, Sojamilch und Goji-Beeren unterrühren. Noch einmal abschmecken, auf das Backblech streichen und 35 bis 40 Minuten backen. Mit einem Holzstäbchen in den Teig stechen: Bleibt kein Teig daran kleben, den Kuchen aus dem Ofen nehmen und im Blech auskühlen lassen.
Für den Guss das Götterspeisepulver in 100 ml kochend heißem Wasser auflösen. Wird die Flüssigkeit klar, ist alles gelöst. Zwei Esslöffel Frischkäse in die Götterspeise rühren, dann den gesamten Frischkäse mit der Götterspeise mischen, den Guss mit flüssigem Süßstoff abschmecken. Falls die Masse zu fest und nicht streichfähig ist, noch etwas Mineralwasser dazugeben. Gleichmäßig auf dem Kuchen verteilen. Den Guss eine halbe Stunde fest werden lassen, dann den Kuchen in Stücke schneiden.
Nährwert pro Stück, bei 20 insgesamt, ca.:
7 g Eiweiß
10 g Fett
28 g Kohlenhydrate (davon 25 g anrechnungspflichtig)
2 g Ballaststoffe
57 mg Cholesterin
32 mg Natrium
112 mg Kalium
91 mg Phosphor
230 Kilokalorien
920 Kilojoule
von Kirsten Metternich
Kirchheim-Verlag, Kaiserstraße 41, 55116 Mainz,
Tel.: (0 61 31) 9 60 70 0, Fax: (0 61 31) 9 60 70 90,
E-Mail: redaktion@diabetes-journal.de
Erschienen in: Diabetes-Journal, 2016; 65 (5) Seite 89
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Hallo zusammen,
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Jetzt schon vormerken: Das nächste virtuelle Community-MeetUp findet am 10. Juni statt. Wir freuen uns drauf! 🙂
Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juni2026/






Hey, ja ich nutze aktuell das Medtrum Nano System also CGM + Patchpumpe. Zuvor hatte ich das Omnipod Dash (war schon sehr gut) aber das Medtrum System ist eine ganz andere Welt (im positiven) der Automodus läuft und hält die Werte größtenteils stabil. Auch die Auto Bolus Abgabe (nur auswählen Frühstück, mittag, Abendessen oder snack) Damit brauchst du bei bis bis zu 90g Kolenhydrate nicht mehr den Bolusrechner verwenden, kannst du aber bei Bedarf trotzdem jederzeit. Es hat mein Leben verändert, auch dass du wenn du möchtest eine Schnittstelle (smartphone eine App für Cgm+Pumpe) funktioniert einwandfrei. Das einzige wo man aufpassen muss, man sollte den Sensor gelegentlich kalibrieren. Der Dexcom g7 war ohne kalibrieren etwas genauer, aber die Vorteile vom Medtrum überwiegen. Ich kann’s nur empfehlen. Viel Erfolg beim Einstieg! Melde dich gerne falls du noch konkrete Fragen hast. Erfahrung in der Praxis hab icb schon einige Monate hinter mir.
@calvin240: Super, dass du geantwortet hast. Ich hatte vor einiger Zeit die gleiche Frage. Auch ich werde diese Pumpe ab Herbst nutzen. Bin aber absoluter Pumpenneuling. Darf ich dich bei Bedarf anschreiben? Viele Grüße aus der schönen Rhön!
@uho1: klar kannst du gerne machen. Wenn du Allgemein Pumpenneuling bist (jeder hat andere Anforderungen) aber aus meiner Sicht ist eine Patchpumpe also auch das Medtrum Nano die innovativste Behandlungsmöglichkeit.
Liebe Grüße