- Ernährung
Rezept für Nudeln mit Artischocken und Thunfisch
2 Minuten
Unsere Rezept-Idee für Nudeln mit Artischocken und Thunfisch zum Beitrag „Gewicht, Zucker, Alkohol: Was beim Essen für eine gesunde Leber wichtig ist“.
Rezept für Nudeln mit Artischocken und Thunfisch
Zutaten für 2 Portionen:
- 1 Schalotte
- 2 Knoblauchzehen
- 100 g Kirschtomaten
- 300 g Artischockenherzen in Lake, abgetropft
- 150 g Nudeln, z. B. Papardelle, trocken
- 1 EL Pflanzenöl, 10 g
- 1 Dose Thunfisch in eigenem Saft, 150 g abgetropft
- 200 ml Mandeldrink ungesüßt
- 1 EL gekörnte Gemüsebrühe
- etwas frisch gemahlener Pfeffer
- 4 Zweige Rosmarin
Nährwert pro Portion ca.:
- 31 g Eiweiß
- 8 g Fett
- 81 g Kohlenhydrate (davon 57 g anrechnungspflichtig)
- 21 g Ballaststoffe
- 50 mg Cholesterin
- 368 mg Natrium
- 1014 mg Kalium
- 479 mg Phosphor
- 520 Kilokalorien
- 2080 Kilojoule
Zubereitungszeit: ca. 25 Minuten
Zubereitung:
- Die Schalotte abziehen, kalt waschen und fein würfeln. Knoblauch abziehen, fein hacken oder pressen. Kirschtomaten waschen und halbieren. Die abgetropften Artischockenherzen halbieren.
- Nudeln nach Packungs-Angaben in kochendem Wasser bissfest kochen. Das Öl in einer Pfanne erhitzen und darin Schalotten und Knoblauch anschwitzen. Dann den Thunfisch dazugeben, kurz mit anbraten.
- Mit dem Mandeldrink aufgießen und der gekörnten Gemüsebrühe sowie frisch gemahlenem Pfeffer würzen, fünf Minuten köcheln lassen.
- In der Zwischenzeit die gekochten Nudeln abgießen und warm halten. Die vorbereiteten Kirschtomaten und Artischockenherzen in die Soße geben und weitere vier Minuten garen. Die Nadeln von zwei Rosmarinzweigen dazugeben, ebenso die gekochten Nudeln.
- Alles durchrühren und noch einmal abschmecken. In zwei tiefe Teller geben, mit je einem Rosmarinzweig und frisch gemahlenem Pfeffer bestreut genießen.
Dieses Rezept ist Teil des Beitrags „Gewicht, Zucker, Alkohol: Was beim Essen für eine gesunde Leber wichtig ist“.
Weitere Rezept-Ideen für die Lebergesundheit:
➤ Pfannkuchen mit Beerencreme
➤ Pikante Pizza-Muffins
Anmerkungen zu den Rezepten: Kohlenhydrate aus Gemüse (z.B. Zwiebeln, Karotten, Sellerie etc.) sind bis zu einer 200-g-Portion je Sorte nicht blutzuckerwirksam. Hilfe für das Schätzen der KH-Portionen geben KH-Tabellen (siehe die Diabetes-Journal-Nährwerttabelle – BE, KE und Kalorien auf einen Blick mit 1000 Lebensmitteln, K. Metternich von Wolff, Kirchheim-Verlag, Mainz 2020). Die berechneten Natriumwerte beziehen sich nur auf den natürlichen Natriumgehalt der Lebensmittel und nicht auf Salz, Brühe etc., die zum Würzen in den Rezepten verwendet werden.
Rezepte für Menschen mit Diabetes
Anregungen zur Ernährung mit einer Insulin-Therapie sowie Ideen fürs Essen und Trinken, die den Blutzuckerspiegel und das Gewicht schonen: Auf dem Diabetes-Anker veröffentlichen wir regelmäßig Rezepte mit genauen Nährwertangaben für leckere Gerichte und Snacks – geeignet sowohl für Menschen mit Typ-1-Diabetes als auch Typ-2-Diabetes und erstellt mit ernährungsmedizinischer Expertise.
von Kirsten Metternich von Wolff
Erschienen in: Diabetes-Journal, 2024; 72 (9) Seite 79
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stephanie-haack postete ein Update vor 2 Tagen, 17 Stunden
Jetzt schon vormerken: Das nächste virtuelle Community-MeetUp findet am 10. Juni statt. Wir freuen uns drauf! 🙂
Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juni2026/
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tako111 postete ein Update vor 2 Tagen, 18 Stunden
Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.
Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.
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katrin-kraatz antwortete vor 2 Tagen, 16 Stunden
Für die Augenproblematik konnte bisher keine Kausalität gezeigt werden. Hier sind weitere Studien zu erwarten, deren Ergebnisse abzuwarten sind. Außerdem ist es ein sehr seltenes Ereignis. Details sind zum Beispiel zu finden im Deutschen Ärzteblatt unter https://www.aerzteblatt.de/themen/augenheilkunde/therapie-mit-glp-1-rezeptor-agonisten-okulaere-komplikationen-sind-selten-aber-visusbedrohend-e345aa92-a4f7-4f40-8146-b2967b577504.
Wir bemühen uns, mit unseren Beiträgen ausgewogen über die Ausgaben des Diabetes-Ankers hinweg alle Menschen mit Diabetes zu informieren – mal mehr über den einen, mal mehr über den anderen Typ und auch weitere Diabetestypen. Medikamente finden ebenfalls über die Ausgaben hinweg ausgewogen ihren Raum im Heft.
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moira postete ein Update vor 1 Woche, 5 Tagen
Hallo! Ich fahre in den Ferien nach Paris und möchte gerne auf den Eiffelturm steigen. Mein Mann macht sich deshalb große Sorgen, weil die Treppe schon sehr lang ist.
War jemand schon mal dort und hat den einen oder anderen Tipp?
