Rezept für Nudeln mit Artischocken und Thunfisch

2 Minuten

Rezept für Nudeln mit Artischocken und Thunfisch | Foto: two4food.de – Bernhard Kölsch (Fotos), Gabi Kölsch (Styling)
Foto: two4food.de – Bernhard Kölsch (Fotos), Gabi Kölsch (Styling)
Rezept für Nudeln mit Artischocken und Thunfisch

Unsere Rezept-Idee für Nudeln mit Artischocken und Thunfisch zum Beitrag „Gewicht, Zucker, Alkohol: Was beim Essen für eine gesunde Leber wichtig ist“.

Rezept für Nudeln mit Artischocken und Thunfisch

Zutaten für 2 Portionen:

  • 1 Schalotte
  • 2 Knoblauchzehen
  • 100 g Kirschtomaten
  • 300 g Artischockenherzen in Lake, abgetropft
  • 150 g Nudeln, z. B. Papardelle, trocken
  • 1 EL Pflanzenöl, 10 g
  • 1 Dose Thunfisch in eigenem Saft, 150 g abgetropft
  • 200 ml Mandeldrink ungesüßt
  • 1 EL gekörnte Gemüsebrühe
  • etwas frisch gemahlener Pfeffer
  • 4 Zweige Rosmarin

Nährwert pro Portion ca.:

Zubereitungszeit: ca. 25 Minuten

Zubereitung:
  1. Die Schalotte abziehen, kalt waschen und fein würfeln. Knoblauch abziehen, fein ­hacken oder pressen. Kirschtomaten waschen und halbieren. Die abgetropften Artischockenherzen halbieren.

  2. Nudeln nach Packungs-Angaben in kochendem Wasser bissfest kochen. Das Öl in einer Pfanne erhitzen und darin Schalotten und Knob­lauch anschwitzen. Dann den Thunfisch dazugeben, kurz mit anbraten.

  3. Mit dem Mandeldrink aufgießen und der gekörnten Gemüse­brühe sowie frisch gemahlenem Pfeffer würzen, fünf Minuten köcheln lassen.

  4. In der Zwischenzeit die gekochten Nudeln abgießen und warm halten. Die vorbereiteten Kirschtomaten und Arti­schockenherzen in die Soße geben und weitere vier Minuten garen. Die Nadeln von zwei Rosmarinzweigen dazugeben, ebenso die gekochten Nudeln.

  5. Alles durchrühren und noch einmal abschmecken. In zwei tiefe Teller geben, mit je einem Rosmarinzweig und frisch gemahlenem Pfeffer bestreut genießen.


Dieses Rezept ist Teil des Beitrags „Gewicht, Zucker, Alkohol: Was beim Essen für eine gesunde Leber wichtig ist“.

Weitere Rezept-Ideen für die Lebergesundheit:
➤ Pfannkuchen mit Beerencreme
➤ Pikante Pizza-Muffins

Anmerkungen zu den Rezepten: Kohlenhydrate aus Gemüse (z.B. Zwiebeln, Karotten, Sellerie etc.) sind bis zu einer 200-g-Portion je Sorte nicht blutzuckerwirksam. Hilfe für das Schätzen der KH-Portionen geben KH-Tabellen (siehe die Diabetes-Journal-Nährwerttabelle – BE, KE und Kalorien auf einen Blick mit 1000 Lebensmitteln, K. Metternich von Wolff, Kirchheim-Verlag, Mainz 2020). Die berechneten Natriumwerte beziehen sich nur auf den natürlichen Natriumgehalt der Lebensmittel und nicht auf Salz, Brühe etc., die zum Würzen in den Rezepten verwendet werden.

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Anregungen zur Ernährung mit einer Insulin-Therapie sowie Ideen fürs Essen und Trinken, die den Blutzuckerspiegel und das Gewicht schonen: Auf dem Diabetes-Anker veröffentlichen wir regelmäßig Rezepte mit genauen Nährwertangaben für leckere Gerichte und Snacks – geeignet sowohl für Menschen mit Typ-1-Diabetes als auch Typ-2-Diabetes und erstellt mit ernährungsmedizinischer Expertise.

➤ zur Rezept-Übersicht


von Kirsten Metternich von Wolff

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Erschienen in: Diabetes-Journal, 2024; 72 (9) Seite 79

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  • Hallo,
    das neueste update für iOS ist inzwischen das 26.4.2. ich nutze den Dexcom g7 und die Freigabe von Dexcom ist derzeit bei 26.3.1.
    Wer sein Smartohone für online banking nutzt, muss bestätigen, dass updates regelmäßig gemacht werden. Ich finde es eine Zumutung, dass die Technik von Dexcom uns da immer so hinhält. Gibt es eine offizielle Stelle, die da mal intervenieren kann?

    • Hallo hexle,
      ich finde die Update-Empfehlungen von Dexcom auch etwas unbefriedigend.
      Allerdings steht auf der Kompatibilitäts-Seite auch:
      Zitat: “Sie können diese App auf jedem Betriebssystem verwenden, das die Mindestanforderungen erfüllt. Dexcom empfiehlt jedoch …”

      Eine “offizielle Stelle” bei Dexcom ist mir nicht bekannt, vom generellen Kundenservice mal abgesehen.

      Bei ernsthaften, tatsächlichen Funktionsstörungen gäbe es noch die Möglichkeit, eine Meldung beim BfArM zu eröffnen.

      Beste Grüße

    • PS Ich wollte noch ergänzen: Eine aktuelle ernsthafte Funktionsstörung sehe ich hier nicht gegeben.

    • Sicherheits-Updates der Betriebssysteme haben immer absolute Priorität. Dexcom und Abbott sind definitv sehr langsam mit den Tests und Freigaben. Beim G7 hat Dexcom etwas an Geschwindigkeit gewonnen, aber für G6 ist noch nicht einmal Android 16 getestet, das seit einem Jahr verfügbar ist. An Medizinprodukt-Freigaben liegt das nicht und besonders seriös und professionell ist es auch nicht. Neue Smartphones kann man nur mit aktueller OS-Version kaufen und wenn die nicht freigegeben ist, kann man theoretisch gar kein Smartphone sicher für Sensor oder AID-System verwenden. So war z. B. iOS 26 lange Zeit nicht auf den Listen, aber iPhones nur mit iOS 26 erhältlich. Die Listen verlieren damit zeitweise ihren eigentlichen Nutzen. Intervenieren können Anwender/Kunden mit Beschwerden bei den Hotlines.

    • @ole-t1: Danke Ole für deine Rückmeldung.

    • @schorschlinger: Danke für deine Rückmeldung. Beschwerden bringen einen da leider auch nicht weiter….

  • uho1 postete ein Update vor 1 Woche, 5 Tagen

    Hat jemand bereits Erfahrungen mit der Medtrum Pumpe und dem dazugehörigen Sensor?

  • diahexe postete ein Update vor 2 Wochen, 6 Tagen

    Hallo, ich habe mal eine Frage. Was macht ihr mit euren “Altgeräten”? Bei mir haben sich diverse Pumpen, BZ Messgerät, Transmitter usw angesammelt. Die Krankenkasse möchte sie nicht zurück, wegwerfen wäre zu schade. Kennt jemand eine Organisation, die diese Geräte annimmt?

    • Liebe diahexe,
      Du könntest dazu mal bei „Insulin zum Leben“ nachfragen. Das ist ein gemeinnütziger Verein, der vornehmlich Insulin, das hierzulande nicht mehr benötigt oder verwendet wird, in Weltregionen schickt, in denen großer Bedarf dafür herrscht. Soweit mir bekannt ist, nehmen die auch viele Diabetes-Hilfsmittel an. Hier findest Du die Website: https://www.insulin-zum-leben.de/
      Viele Grüße
      Gregor aus der Diabetes-Anker-Redaktion

    • @gregor-hess: Vielen lieben Dank. Ich hatte schon beim Roten Kreuz nachgefragt, die wollten allerdings die BZ Messgeräte nicht, angeblich wären sie zu alt (5 Jahre), obwohl es die Geräte genauso noch gibt und sie einwandfrei funktionieren.

    • crismo antwortete vor 1 Woche

      @gregor-hess: das ist ein sehr guter Hinweis. Ich war schon persönlich bei der Gründerin des Vereins und habe Insulin abgegeben. Diese Frau macht wirklich einen tollen Job und bringt das Insulin regelmäßig nach Afrika. Sie nimmt Insulin, Pens, Pennadeln, Lanzetten, Blutzuckerteststreifen usw…

      Kann es nur empfehlen!!!

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