- Ernährung
Nussbrot mit Haselnuss-Pesto
2 Minuten

Rezept zum Essen und Trinken-Beitrag „Nüsse – lecker und gesund“, erschienen in der Diabetes-Journal-Ausgabe 10/2020.
Zutaten für einen Laib Nussbrot:
450 g Weizenvollkornmehl
½ TL Backpulver
1 TL Natron
1 TL Salz, 5 g
200 ml Mineralwasser mit Kohlensäure
200 ml Magerquark
150 g Haselnüsse
Zutaten für 200 g Pesto:
1 Bund Basilikum
60 ml Haselnussöl
50 g Parmesankäse
60 g Haselnüsse
etwas frisch gemahlener Pfeffer und Salz
Die Zubereitung:
Backofen auf 220 °C Ober- und Unterhitze (180 °C Umluft) aufheizen. Weizenvollkornmehl in einer Schüssel mit Backpulver, Natron und Salz mischen.
Mineralwasser und Quark dazugeben und alles zu einem glatten Teig verarbeiten. Falls der Teig zu fest ist, noch etwas Mineralwasser zugeben. Zum Schluss die Haselnüsse unter den Teig ziehen.
Den Teig auf einer Silikonbackunterlage mit sauberen Händen kräftig durchkneten und zu einem Laib formen. Die Oberfläche mit etwas Wasser einpinseln und den Laib auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen. Das Brot im vorgeheizten Backofen 30 Minuten backen.
In der Zwischenzeit für das Pesto Basilikum waschen und trocknen. Mit Öl, Parmesan und Haselnüssen in ein hohes Gefäß geben. Mit einem Passierstab sämig pürieren, mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Nach dem Ende der Backzeit eine Garprobe machen: Mit einem Holzspieß ins Brot stechen; bleibt kein Teig daran kleben, den Laib aus dem Ofen nehmen, auskühlen lassen und erst dann anschneiden.
Nährwert pro 50-g-Scheibe Brot/für 20 g Pesto ca.:
6/3 g Eiweiß
7/13 g Fett
21/1 g Kohlenhydrate (davon 20/0 g anrechnungspflichtig)
4/1 g Ballaststoffe
1/4 mg Cholesterin
6/48 mg Natrium
177/63 mg Kalium
144/70 mg Phosphor
171/133 Kilokalorien
684/532 Kilojoule
Anmerkungen zu den Rezepten:
Kohlenhydrate aus Gemüse (z. B. Zwiebeln, Karotten, Sellerie etc.) sind bis zu einer 200-g-Portion je Sorte nicht blutzuckerwirksam. Hilfe für das Schätzen der KH-Portionen geben KH-Tabellen (siehe die Diabetes-Journal-Nährwerttabelle – BE, KE und Kalorien auf einen Blick mit 1000 Lebensmitteln, K. Metternich, Kirchheim-Verlag, Mainz 2016).
Die berechneten Natriumwerte beziehen sich nur auf den natürlichen Natriumgehalt der Lebensmittel und nicht auf Salz, Brühe etc., die zum Würzen in den Rezepten verwendet werden.
Autorin:
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Erschienen in: Diabetes-Journal, 2020; 69 (10) Seite xx
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thomas55 postete ein Update vor 2 Wochen, 4 Tagen
Hallo Philipa,
beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
Viel Erfolg
Thomasphilipa postete ein Update vor 2 Wochen, 5 Tagen
Hallo zusammen,
Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 1 Monat
Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/Wer ist am Start?
Virtuelles Diabetes-Anker Community-MeetUp im Juli – Diabetes-Anker
Wir freuen uns auf das nächste Community-MeetUp am 15. Juli! 1x im Monat treffen wir uns und tauschen uns rund um das Thema Diabetes aus. Die ganze Community ist herzlich eingeladen. […]







Hallo philipa,
Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
Beste Grüße