Ernährung

< 1 minute

Bandnudeln mit grünem Spargel, Erdbeeren und Mandeln
Rezept zum Essen und Trinken-Beitrag „Osteoporose – so stärken Sie Ihre Knochen“, erschienen in der Diabetes-Journal-Ausgabe 5/2017.

< 1 minute

Seelachsfilet mit Parmesan-Kräuter-Kruste, Brokkoli und roten Linsen
Rezept zum Essen und Trinken-Beitrag „Osteoporose – so stärken Sie Ihre Knochen“, erschienen in der Diabetes-Journal-Ausgabe 5/2017.

< 1 minute

Mediteranes Gemüse mit Koriander-Sesam-Joghurt
Rezept zum Essen und Trinken-Beitrag „Osteoporose – so stärken Sie Ihre Knochen“, erschienen in der Diabetes-Journal-Ausgabe 5/2017.

< 1 minute

Zucchini-Nuss-Kuchen
Leserrezept zum Essen und Trinken-Beitrag „Osteoporose – so stärken Sie Ihre Knochen“, erschienen in der Diabetes-Journal-Ausgabe 5/2017.

5 Minuten

Leber und Eiweiß: Welche Rolle spielen sie?
Genetik, Vitamin-D-Mangel, Stress oder Schlafmangel: All das spielt eine Rolle bei der Zunahme des Typ-2-Diabetes. Vor allem aber sind es falsche Essgewohnheiten kombiniert mit Bewegungsmangel und einem Zuviel an Kalorien. Nur: Welche Rolle spielen Eiweiß und die Leber dabei?

5 Minuten

Fette: Darauf kommt es an!
Fett macht Fett – ein Lehrsatz der letzten Jahrzehnte, der sich standhaft hält. Aber stimmt das immer noch? Viele Gegenstimmen verunsichern Menschen, die gesund essen möchten oder aufgrund ihres Diabetes besonders darauf achten sollten, möglichst fettbewusst zu essen.

3 Minuten

Kohlenhydrate: Von kleinen und großen Händen
Die Empfehlungen für eine gesunde Kohlenhydratmenge unterscheiden sich in den aktuellen Medien stark – auch weil Low-Carb-Diäten im Trend liegen wie Logi, Atkins oder eine "ketogene Ernährung". Es kommt aber nicht auf die prozentuale Menge, sondern viel mehr auf die Art der Kohlenhydrate an.

3 Minuten

Einfluss von Eiweiß auf den Blutzucker: Das Abc der Fett-Protein-Einheit (FPE)
Eiweiß und Fett können den Blutzucker Stunden nach dem Essen ansteigen lassen – selbst wenn kaum Kohlenhydrate auf dem Teller liegen. Die Fett‑Protein‑Einheit (FPE) hilft, diesen verzögerten Effekt besser einzuschätzen. Für wen diese Berechnung sinnvoll ist und wie sie funktioniert, erklärt Ernährungswissenschaftlerin Patricia Kirschke.

3 Minuten

Osteoporose – so stärken Sie Ihre Knochen
Volkskrankheiten wie Diabetes, Übergewicht oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind auf dem Vormarsch; mittlerweile gehört auch Knochenschwund zu dieser Gruppe. Die gute Nachricht: Alle lassen sich positiv beeinflussen – wenn man seine Ess- und Bewegungsgewohnheiten ändert. Wir geben Ihnen Tipps rund ums Essen für starke Knochen. Und im Rezeptteil finden Sie leckere Ideen, die den Knochen und dem …

< 1 minute

Birnen-Schoko-Torte mit Pistazien
Rezept zum Essen und Trinken-Beitrag „Osteoporose – so stärken Sie Ihre Knochen“, erschienen in der Diabetes-Journal-Ausgabe 5/2017.
Diabetes-Anker-Newsletter

Alle wichtigen Infos und Events für Menschen mit Diabetes – kostenlos und direkt in deinem Postfach. Mit unserem Newsletter verpasst du nichts mehr.

Hinweise zum Datenschutz

Über uns

Geschichten, Gemeinschaft, Gesundheit: Der Diabetes-Anker ist ein umfassendes Angebot für alle Menschen mit Diabetes – live, gedruckt und digital. Der Diabetes-Anker und die Community sind immer da, wo du sie brauchst. Für alle Höhen und Tiefen.

Community-Frage
Mit wem redest du
über deinen Diabetes?

Die Antworten werden anonymisiert gesammelt und sind nicht mit dir oder deinem Profil verbunden. Achte darauf, dass deine Antwort auch keine Personenbezogenen Daten enthält.

Werde Teil unserer Community
Folge uns auf unseren Social-Media-Kanälen
Community-Feed
Zur Community
  • thomas55 postete ein Update vor 2 Wochen, 5 Tagen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 2 Wochen, 6 Tagen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 1 Monat

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

    Wer ist am Start?

    ( 4 von 6 )
    66.67%
    ( 1 von 6 )
    16.67%
    ( 1 von 6 )
    16.67%