Pastinakentopf mit Kichererbsen

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Pastinakentopf mit Kichererbsen

Rezept zum Essen und Trinken-Beitrag „Suppen und Eintöpfe“, erschienen in der Diabetes-Journal-Ausgabe 1/2017.

Zutaten für 2 Portionen:

1 Bund Suppengemüse
2 Zwiebeln
200 g Pastinaken
Pastinakenblätter
1 EL Sonnenblumenöl, 10 g
etwas Kräutersalz und Pfeffer
1 – 2 TL gekörnte Gemüsebrühe
3 Tomaten
1 kleine Dose gekochte Kichererbsen, abgetropft 265 g
2 TL geriebener Parme­sankäse

Die Zubereitung:

Das Suppengemüse putzen, waschen, schälen und klein schneiden. Die Zwiebeln schälen, kalt waschen und fein würfeln. Pastinaken putzen, schälen, waschen und würfeln. Die Pastinakenblätter verlesen, waschen und fein hacken.

Das Öl in einem großen Topf erhitzen und zuerst die Zwiebelwürfel darin anbraten. Nun Suppengemüse und Pastinakenwürfel zugeben, etwas salzen und pfeffern. Mit Wasser aufgießen, so dass das Gemüse im Wasser schwimmt.

Mit der gekörnten Gemüsebrühe würzen und etwa 10 bis 15 Minuten köcheln lassen (s. Abb. 1). Tomaten waschen, am Boden über Kreuz einschneiden, blanchieren und die Haut abziehen (s. Abb. 2). Die Tomaten entkernen und in Würfel schneiden. Die abgetropften Kichererbsen in die Suppe geben und kurz erhitzen.

Zum Abschluss die Tomatenwürfel und die gehackten Pastinakenblätter zugeben und erwärmen (s. Abb. 3). Falls nötig, die Suppe noch einmal abschmecken. Mit geriebenem Parmesan bestreut servieren.

Zubereitungszeit: 30 Min.

Nährwert pro Portion ca.:

10 g Eiweiß
10 g Fett
27 g Kohlenhydrate (davon 16 g anrechnungspflichtig)
10 g Ballaststoffe
8 mg Cholesterin
227 mg Natrium
1 270 mg Kalium
308 mg Phosphor
238 Kilokalorien
952 Kilojoule


von Kirsten Metternich
Kirchheim-Verlag, Kaiserstraße 41, 55116 Mainz,
Tel.: (0 61 31) 9 60 70 0, Fax: (0 61 31) 9 60 70 90,
E-Mail: redaktion@diabetes-journal.de

Erschienen in: Diabetes-Journal, 2017; 66 (1) Seite 75

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  • lena-schmidt postete ein Update vor 3 Wochen

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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat, 2 Wochen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat, 2 Wochen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße