- Ernährung
Putengyros mit Tsatsiki und Ofenpommes
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Rezept zum Essen und Trinken-Beitrag „Fast Food“, erschienen in der Diabetes-Journal-Ausgabe 4/2017.
Zutaten für 2 Portionen:
400 g Kartoffeln
3 EL Olivenöl, 30 g
½ Gurke
1 Gemüsezwiebel
2 Knoblauchzehen
100 g Naturjoghurt 0,1 % Fett
100 g Magerquark
etwas Salz und frisch gemahlener Pfeffer
2 – 3 Spritzer Zitronensaft
200 g Putenschnitzel
etwas Gyrosgewürz
2 kleine Zweige frische Minze
Die Zubereitung:
Den Backofen auf 180 °C (Umluft 160 °C) vorheizen. Kartoffeln mit Schale gründlich waschen und in schmale oder breite Streifen schneiden (Abb. 1). In einen Klarsichtbeutel geben und zwei Esslöffel Olivenöl dazugeben. Den Beutel verschließen und die Kartoffelstreifen darin schütteln, so dass sie sich mit Öl mischen. Anschließend auf einem mit Backpapier ausgelegten Blech verteilen. In den Ofen geben und 30 bis 35 Minuten backen.
In der Zwischenzeit die Gurke schälen, waschen und grob reiben. Die Zwiebel abziehen, kalt waschen, halbieren und in sehr dünne halbe Ringe schneiden. Knoblauchzehen abziehen, sehr fein hacken und in eine Schüssel geben. Mit Joghurt, Quark, Salz, Pfeffer und Zitronensaft mischen, zur Seite stellen. Das Putenfleisch in sehr feine Streifen schneiden.
Restliches Öl in einer Pfanne erhitzen, Fleisch und die Hälfte der Zwiebeln darin anbraten, dann mit Gyrosgewürz würzen, in 8 Minuten durchgaren (Abb. 2). Kurz vor dem Servieren die abgetropfte, geriebene Gurke mit Knoblauchjoghurt mischen, in zwei kleine Schälchen füllen (Abb. 3).
Pommes und Gyros auf zwei Tellern anrichten, restliche Zwiebelringe auf das Fleisch geben und etwas frisch gemahlenen Pfeffer darüberstreuen. Tsatsiki-Schälchen dazustellen und mit Minze garnieren.
Zubereitungszeit: 40 Min.
Nährwert pro Portion ca.:
38 g Eiweiß
17 g Fett
40 g Kohlenhydrate (davon 32 g anrechnungspflichtig)
4 g Ballaststoffe
47 mg Cholesterin
98 mg Natrium
1 410 mg Kalium
417 mg Phosphor
465 Kilokalorien
1 860 Kilojoule
von Kirsten Metternich
Kirchheim-Verlag, Kaiserstraße 41, 55116 Mainz,
Tel.: (0 61 31) 9 60 70 0, Fax: (0 61 31) 9 60 70 90,
E-Mail: redaktion@diabetes-journal.de
Erschienen in: Diabetes-Journal, 2017; 66 (4) Seite 78
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Hallo zusammen,
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Jetzt schon vormerken: Das nächste virtuelle Community-MeetUp findet am 10. Juni statt. Wir freuen uns drauf! 🙂
Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juni2026/






Hey, ja ich nutze aktuell das Medtrum Nano System also CGM + Patchpumpe. Zuvor hatte ich das Omnipod Dash (war schon sehr gut) aber das Medtrum System ist eine ganz andere Welt (im positiven) der Automodus läuft und hält die Werte größtenteils stabil. Auch die Auto Bolus Abgabe (nur auswählen Frühstück, mittag, Abendessen oder snack) Damit brauchst du bei bis bis zu 90g Kolenhydrate nicht mehr den Bolusrechner verwenden, kannst du aber bei Bedarf trotzdem jederzeit. Es hat mein Leben verändert, auch dass du wenn du möchtest eine Schnittstelle (smartphone eine App für Cgm+Pumpe) funktioniert einwandfrei. Das einzige wo man aufpassen muss, man sollte den Sensor gelegentlich kalibrieren. Der Dexcom g7 war ohne kalibrieren etwas genauer, aber die Vorteile vom Medtrum überwiegen. Ich kann’s nur empfehlen. Viel Erfolg beim Einstieg! Melde dich gerne falls du noch konkrete Fragen hast. Erfahrung in der Praxis hab icb schon einige Monate hinter mir.
@calvin240: Super, dass du geantwortet hast. Ich hatte vor einiger Zeit die gleiche Frage. Auch ich werde diese Pumpe ab Herbst nutzen. Bin aber absoluter Pumpenneuling. Darf ich dich bei Bedarf anschreiben? Viele Grüße aus der schönen Rhön!
@uho1: klar kannst du gerne machen. Wenn du Allgemein Pumpenneuling bist (jeder hat andere Anforderungen) aber aus meiner Sicht ist eine Patchpumpe also auch das Medtrum Nano die innovativste Behandlungsmöglichkeit.
Liebe Grüße