Shakes und Riegel helfen erfolgreich beim Abnehmen

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© Gorodenkoff – AdobeStock
Shakes und Riegel helfen erfolgreich beim Abnehmen

Wer schon einmal versucht hat, abzunehmen, weiß, wie schwierig der Anfang sein kann. Eine Diät folgt oft der nächsten – und trotzdem wollen die Kilos nicht langfristig weichen. Hilfreich können in einer solchen Situation, und nicht nur dann, Formula-­Produkte sein. Sie können beim schnellen Abnehmen helfen, aber auch den Weg zu einem neuen Essverhalten begleiten.

Viele Menschen mit Diabetes werden neben ihrem Glukose-Management von einem weiteren Dauerthema begleitet: Übergewicht. Wenn sich doch bloß die lästigen und gesundheitsschädlichen Kilos endlich in Luft auflösen würden … Ganz ohne eigenes Zutun wird dieser sehnliche Wunsch nicht in Erfüllung gehen. Es gibt allerdings die Möglichkeit, den Einstieg ins Abnehmen zu erleichtern, zum Beispiel mit Formula-Produkten.

Ein langfristiges Verändern der Essgewohnheiten, kombiniert mit regelmäßiger Bewegung, klingt unspektakulär, wirkt aber. Doch bei vielen Menschen mit Typ-2- und teils auch mit Typ-1-Diabetes ist über die Jahre einiges an Körpergewicht zusammengekommen, sodass der Anfang in eine Gewichtsabnahme für viele unmöglich erscheint. Das Thema Abnehmen ist zwar stets im Hinterkopf, ab und zu werden auch Diäten durchgeführt oder kurzfristige Veränderungen beim Essen praktiziert, doch so richtig zünden sie alle nicht. Eine wirksame Hilfe kann der Austausch einzelner Mahlzeiten durch Formula-Produkte sein. Selbst nach einer erfolgreichen Gewichtsabnahme können sie als Intervallmahlzeit hilfreich sein.

Formula-Drinks: Rettungsanker und ­Motivationsturbo

Es bringt nichts, sich von einer Diät, einer Low-Carb- oder „Friss-die-Hälfte“-Ernährung (kurz: FdH) zur nächsten Aktion zu hangeln. Dafür sind die Entbehrungen zu groß, der langfristige Abnehmerfolg zu gering und der Frust beim Versagen riesig. Hilfreich sind jedoch spezielle Formula-Produkte wie Suppen, Shakes und entsprechende Riegel. Selbst vor einer Operation speziell wegen des Übergewichts (bariatrische Operation) können sie in Betracht gezogen werden.

Richtig praktiziert können Konzepte mit solchen Produkten tatsächlich positiv wirken. Sie sind erfolgreicher als herkömmliche Diäten, insbesondere dann, wenn in kurzer Zeit noch etwas Gewicht verloren gehen soll. Dies gilt beispielsweise für Personen mit sehr starkem Übergewicht vor Operationen, aber auch für Menschen mit Dia­betes, die zum Beispiel schon sehr lange mit Übergewicht durchs Leben gehen und den Anfang bisher einfach nicht geschafft haben. Sinnvoll sind Formula-Diäten auch für Frauen in und nach den Wechseljahren, wo es sehr häufig zu starkem Übergewicht (Adipositas) kommt.

Wissenschaft sagt Ja zu Shakes und Co

Mittlerweile haben auch zahlreiche Wissenschaftler die Wirkung von Formula-Diäten untersucht. So verglich ein internationales Team aus Wissenschaftlern herkömmliche Diä­ten mit solchen, bei denen Teilnehmer täglich einzelne Mahlzeiten durch Formula-­Produkte wie Suppen oder Shakes ersetzten. Die Forscher um den Kanadier Jarvis C. ­Noronha werteten dazu 9 Studien, die durchschnittlich 24 Wochen dauerten, mit 961 Probanden aus. Besonders interessierten sie sich für Mahlzeiten-­Ersatz­produkte auf flüssiger Basis wie Suppen und Shakes. Sie untersuchten, ob und wie sich gesundheitliche Verbesserungen und ein möglicher Gewichtsverlust bei Formula- und konventionellen Diäten unterschieden.

Mit einer kalorien­reduzierten Kost mit Formula-­Drinks oder -Riegeln reduzierte sich das Körpergewicht im Schnitt um 2,4 Kilogramm im Vergleich zu herkömmlichen Diäten. Der Körperfettanteil reduzierte sich um 1,7 Prozent, der Taillenumfang verminderte sich im Mittel um 2,2 Zentimeter, der Langzeitblutzucker (HbA1c) um durchschnittlich 0,4 Prozentpunkte. Ferner besserten sich der Nüchternblutzucker und die Blutdruckwerte. Lediglich bei den Blutfettwerten gab es keine Unterschiede zwischen den Diätgruppen. Zu vermuten, aber nicht untersucht ist, dass sich auch die gesundheitliche Lage der Leber entspannte, denn eine nicht alkoholisch bedingte Fettleber ist häufig bei Menschen mit Übergewicht mit von der Partie.

Remission eines Typ-2-Diabetes ist möglich

Positive Ergebnisse zur Wirksamkeit von Formula-Diäten gab es auch bei der britischen Studie DiRECT. Es zeigte sich, dass durch die drastische Kalorienreduktion mit Formula-Produkten neben einer effektiven Gewichtsabnahme sogar eine Remission des Typ-2-Diabetes möglich sein kann. An der Studie nahmen 298 übergewichtige Personen teil. Der Hälfte gelang es, ihre Blutglukosewerte wieder zu normalisieren und keine Medikamente zu benötigen. Je mehr die Personen an Gewicht verloren, desto größer war der Behandlungserfolg. Wurden mehr als 15 Kilo­gramm abgenommen, kam es bei etwa 85 Prozent zu einer Diabetes-Remission.

Sind alle Shakes gleich gut geeignet?

Eiweiß-Shakes, Low-Carb-Riegel oder Mahlzeiten-Ersatz in Form von Suppen gibt es mittlerweile in jedem Drogeriemarkt, in Fitness-Stores, Supermärkten, Reformhäusern, Apotheken und natürlich in unendlich großer Auswahl im Internet. Sind alle gleich gut für eine effektive Gewichtsabnahme geeignet? Nicht ganz, denn nicht alle der im Handel erhältlichen Shakes, Riegel oder Suppen entsprechen den medizinischen Anforderungen an Formula-Diäten.

Die Deutsche Adipositas-Gesellschaft (DAG) empfiehlt in ihren Leitlinien Produkte mit einem Kalorien­gehalt von 800 bis 1200 Kilokalorien täglich. Empfohlen werden sie für Menschen mit einem Body-Mass-Index (BMI) über 30 kg/m², ebenso bei starker Adipositas sowie vor bevorstehenden operativen Eingriffen. Mit den Formula-Produkten lässt sich vorher relativ schnell, leicht und unkompliziert zumindest etwas Gewicht verlieren. Shakes und Suppen werden dabei mit Wasser, fettarmer Milch oder fettarmen und zuckerfreien veganen Alternativen, wie ungesüßten Soja-, Mandel- oder Kokosdrinks angerührt. Kokos­drinks sind nicht zu verwechseln mit Kokosmilch, die weitaus fettreicher ist. Kokos­drinks gibt es in Supermärkten in Tetrapacks, Kokosmilch meist in Konservendosen.

Endergebnisse der angerührten Produkte sind eine Suppe, eine Creme oder ein Shake. Solche Produkte müssen den Anforderungen des § 14a der Diätverordnung entsprechen. Das bedeutet, dass sie mindestens 50 Gramm Eiweiß, 90 Gramm Kohlenhydrate, 7 Gramm essenzielle Fettsäuren und 10 bis 30 Gramm Ballaststoffe enthalten – und das bei einer Tagesration von maximal 1200 Kilokalorien. Im Hinblick auf Vitamine und Mineralien sind in der Diätverordnung ebenfalls Mindestmengen festgelegt, die solche Produkte erfüllen müssen.

Kaum zum dauerhaften Einsatz ­geeignet

Wenn das oben Beschriebene der Fall ist, entsprechen die Formula-Produkte den von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) herausgegebenen Empfehlungen für die Nährstoffzufuhr eines Erwachsenen. Es lohnt sich, vor dem Kauf die Nährwertanalysen solcher Produkte genau zu prüfen. Theoretisch wären solche zertifizierten Formula-­Produkte also ein Mahlzeiten-Ersatz, der dauerhaft konsumiert werden könnte. Allerdings würde dies keine Veränderung der Essgewohnheiten fördern.

So können Formula-Produkte beim Abnehmen helfen

vor Operationen oder sehr hohem Übergewicht

  • Ersatz aller Mahlzeiten durch spezielle Formula-Produkte, nach ärztlicher ­Rücksprache
  • zeitlich festgelegter Rahmen
  • Diabetes-Medikamente und Insulinmengen müssen angepasst werden
  • Aufklärung über mögliche Begleiterscheinungen wie Unterzuckerungen wichtig

Übergangsphase hin zu gesünderem Essen und Trinken

  • Ersatz von zwei Mahlzeiten durch Formula-Produkte
  • nach erstem erfolgreich verlorenem Gewicht bei starkem Übergewicht

oder

  • Motivationsstart bei mäßigem Übergewicht
  • der Zeitrahmen sollte mit dem Arzt oder Diabetesteam festgelegt werden
  • eine Hauptmahlzeit täglich besteht aus festen Speisen
  • die Hauptmahlzeit sollte ballaststoffreich mit großen Portionen frischem Gemüse/Salat, kleinen Portionen Fleisch (3- bis 4-mal pro Woche je 130 bis 150 g roh), Seefisch (200 g) und einer kohlenhydrathaltigen Beilage wie Hülsenfrüchten, Kartoffeln, Vollkornreis oder -nudeln, Vollkorngetreide bestehen

Erhaltungsphase oder Intervalltage

  • Ersatz einer Mahlzeit durch Formula-Produkte, zum Beispiel dauerhaft oder an Wochentagen das Frühstück, Mittag- oder Abendessen
  • beispielsweise an fünf Tagen pro Woche

oder

  • zum Halten des neuen Gewichts an einem Tag der Woche ein bis drei Mahlzeiten durch Formula-Produkte ersetzen
  • Kalorienmenge der festen Mahlzeiten dem neuen Gewicht entsprechend anpassen
  • Vorschläge für die Zusammenstellung wie in der Übergangsphase
  • damit das neu erlangte gesunde Gewicht dauerhaft erhalten bleibt, sollte ­Alltagsbewegung, beispielsweise eine halbe Stunde täglich, dazugehören

Hinzu kommt, dass es wohl schwierig durchzuhalten wäre, sich ständig nur von Drinks, Shakes oder Riegeln zu ernähren. Je nach Ausgangslage können zu Therapie­beginn, nach ärztlicher Rücksprache, alle Mahlzeiten für einen zeitlich definierten Rahmen ausgetauscht werden. Auf Dauer hat sich ihr Einsatz beispielsweise im Austausch zu einer oder zwei Mahlzeiten oder als Intervallmaßnahme bewährt. Wie das in der Praxis aussehen kann, sehen Sie im obigen Kasten.


von Kirsten Metternich von Wolff

Erschienen in: Diabetes-Journal, 2022; 71 (2) Seite 14-16

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  • Liebe Leute, ich habe zwei neue Erfahrungen mach dürfen, die Ursächliche nicht so schön, woraus die 2. Erfahrung (notwendig gut) resultiert!

    Ich bin kein Liebhaber von Zahnärzten und meine dort geführte Gesundheitsakte ist mit einem riesigen “A” für Angspatient gezeichnet. Ende letzten Jahres ist mir beim letzten verbleibenden Weisheitszahn (nie Schmerzen gemacht) größeres Teil abgebrochen, ZA meint, da geht er nicht bei, weil Zahn quer liegt, allso OP, und danach könnte man sich über Zahnersatz unterhalten … ich natürlich in Schockstarre gefallen, – gleich am selben Tag bei OP-Zahnarzt Termin gemacht, vor Weihnachten nix mehr möglich, gleich Anfang Januar Termin bekommen, Röntgenbild lag dem Chirugen bereits vor. Vieles wurde besprochen, auch der Zahnersatz, wobei der Chirug gleich meinte, dass ausser WZ wohl 3 weitere Zähne raus müssten. Schock nr. 2! Ich wollte mir aber noch 2Meinung einholen und fand Dank guten Rat von Bekannten, einen anderen Zahnarzt, dem ich mein Leid und Angst ausführlich schildern konnte und der auch zum erstenmal die Diabetes in Spiel brachte … kurz um ein bisher bestes aufklärendes Gespräch, wie weit Diabetes auch auf die Zahne und Zahnfleisch gehen kann. Bei mir Fazit Paradontites. (die 1. unschöne Erfahrung). Der Weisheits- und daneben liegende Zahn sind inzwischen raus, – war super gute und schmerzfreie OP, danach keinerlei Schmerzen, durfte allerdings auch Antibiotika nehmen. Die 2. Erfahrung: ich konnte meine Insulindosies halbieren, – bei 10 Tg. Antbiotika, und nun 15 ohne Medizin noch anhaltend niedrige Insulinmenge, mit steigender festen Nahrungsaufnahme.

    Heute bei Diabetologen bestätigt, das Diabetiker besonders auf Ihre Zähne und Zahlfleich achten sollten. Da frage ich mich warum der Zahnarzt da nicht im Vorsorgekatalog von DMP aufgenommen ist.

    LG Wolfgang

  • laila postete ein Update in der Gruppe In der Gruppe:Diabetes Typ 3c vor 1 Tag, 1 Stunde

    Hallo ihr Lieben….Mein Name ist Laila…Ich bin neu hier…Ich wurde seit 2017 mit Diabetes 2 diagnostiziert.Da bekam ich den Diabetes durch laufen ohne Medies in den Griff.Das ging so bis Januar 2025.Ich weiss heute nochicht warum…aber ich hatte 2024 den Diabetes total ignoriert und fröhlich darauf losgegessen.Mitte 2025 ging ich Sport machen und gehen nach dem Essen.Und nahm immer megr ab.Htte einen Hb1C Wert von 8…Da ich abnahm, dachte ich, das der Wert besser ist…Bis Januar 2025…Da hatte ich einen HbA1C Wert von 14,8…Also Krankenhaus und Humalog 100 zu den Malzeiten spritzen…Und Toujeo 6 EI am Morgen…Irgendwann merkte ich, das mich kein Krankenhaus einstellen konnte.Die Insulineinheiten wurden immer weniger.Konnte kein Korrekturspritzen megr vornehmen.Zum Schluss gin ich nach 5 Mon. mit 2 Insulineinheiten in den Hypo…Lange Rede …kurzer Sinn.Ich ging dann auf Metformin…Also Siofor 500…Ich war bei vielen Diabethologen….Die haben mich als Typ 1 behandelt.Mit Metformin ging es mir besser.Meine letzte Diaethologin möchte, das ich wieder spritze.Ich komme mit ihr garnicht zurecht.Mein HbA1C liegt jetztbei 6,5…Mein Problem ist mein Gewicht.Ich wiege ungefähr 48 Kilo bei 160 m…Ich bräuchte dringend Austausch…Habe so viele Fragen…Bin auch psychisch total am Ende. Achso…Ja ich habe seit 1991 eine chronisch kalfizierende Pankreatitis…Und eine exokrine Pankreasinsuffizienz…Also daurch den Diabetes 3c.Wer möchte sich gerne mit mir austauschen?An Michael Bender:” Ich habe Deine Geschichte gelesen . Würde mich auch gerne mit Dir austauschen, da Du ja auch eine längere Zeit Metformin eingenommen hast.” Ich bin für jeden, mit dem ich mich hier austauschen kann, sehr dankbar. dankbar..Bitte meldet Euch…!!!

    • Hallo Leila, ich bin Suzana und auch in dieser Gruppe. Meine Geschichte kannst du etwas weiter unten lesen.
      Es ist sicher schwer aus der Ferne Ratschläge zugeben, dennoch: ich habe mich lange gegen Insulinspritzen gewehrt aber dann eingesehen, dass es besser ist. Wenn die Pankreas nicht mehr genug produziert ist es mit Medikamenten nicht zu machen. Als ich nach langer Zeit Metformin abgesetzt habe, habe ich erst gemerkt, welche Nebenwirkungen ich damit hatte.
      Ja auch ich muss aufpassen nicht in den unterzucker zu kommen bei Sport und Bewegung aber damit habe ich mich inzwischen arrangiert. Traubensaft ist mein bester Freund.
      Ganz wichtig ist aber ein DiabetologIn wo du dich gut aufgehoben fühlst und die Fragen zwischendurch beantwortet.
      Weiterhin viel Kraft und gute Wegbegleiter!

    • @suzana: Ich danke Dir für die Nachricht.Könnten wir uns weiterhin austauschen?Es wäre so wichtig für mich.Vielleicht auch privat? Gebe mir bitte Bescheid…Ich kenne mich hier leider nicht so gut aus…Wäre echt super…😊

    • Hallo Leila, auch von mir ein herzliches willkommen. Auch meine Geschichte liest du im weiteren Verlauf.
      Zur “chronisch kalfizierende Pankreatitis” kann ich nix sagen, da ist immer das Gespräch mit dem Arzt/Diabetologen vorzuziehen, wie in allen Gesundheitsfragen. Was sagen Ärzte dazu, auch wg. der NICHTzunahme an Gewicht. Wenn ich mit einem Arzt nicht kann, oder dieser mir nicht ausreichende Infos gibt, schaue ich mich nach einem anderen Arzt/Diabetologen um, das ist Dein Recht, es geht um Deine Gesundheit!
      Sollte mit der Nichtzunahme noch mehr dahinter Stecken, vielleicht
      auch mal einen Psychologen in Deine Überlegung ziehen. Oder eine auf dich zugeschnittene Diabetes Schulung o.Ä., auch hier sollte Dich ein guter Diabetologe aufklären können.

      Soweit was mir im Moment einfällt. Lass es Dir gut gehen.

      Gruss Wolfgang

    • Hey Laila, du kannst mir gerne hier im Typ 3c Bereich oder via PN schreiben. Ich bin gerade zwar etwas gesundheitlich angeschlagen, versuche aber, so gut es geht zu antworten.

  • vio1978 postete ein Update vor 2 Tagen, 11 Stunden

    Habe wieder Freestyle Libre Sensor, weil ich damit besser zurecht kam als mit dem Dexcom G 6. ist es abzusehen, ob und wann Libre mit d. Omnipod-Pumpe kompatibel ist?🍀

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