- Ernährung
Thunfisch-Spaghetti in Tomaten-Rahmsoße
2 Minuten

Rezept zum Essen und Trinken-Beitrag „Alternativen zur Kuhmilch“, erschienen in der Diabetes-Journal-Ausgabe 1/2023.
Zutaten für 2 Portionen:
160 gSpaghetti, trocken
etwasSalz
2 ELOlivenöl, 20 g
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
3 Tomaten
10 Kirschtomaten
1 Bundglatte Petersilie
200 ml Kokosmilch, fettreduziert und ungesüßt
1 – 2 EL Tomatenmark
1 Dose Thunfisch im eigenen Saft
etwas frisch gemahlener Pfeffer
Spritzer Tabasco
1 EL Pinienkerne
Zubereitungszeit: ca. 30 Minuten
Die Zubereitung:
Spaghetti in kochendem, leicht gesalzenem Wasser in 10 Minuten bissfest kochen. Auf einem Sieb abtropfen lassen. Einen Esslöffel Olivenöl in den Topf geben und die Spaghetti hineingeben, durchrühren und im Topf warmhalten. Für die Rahmsoße Zwiebel und Knoblauch abziehen, Zwiebel fein würfeln, Knoblauch fein hacken. Tomaten waschen, den Stilansatz herausschneiden und Tomaten in kleine Stücke schneiden. Kirschtomaten waschen, zur Seite stellen. Petersilie waschen, auf einem Küchenkrepp trocknen und grob hacken, für die Garnitur zur Seite stellen. Restliches Olivenöl in eine Pfanne geben, Knoblauch und Zwiebeln darin anbraten. Dann die Tomatenstücke zugeben, durchrühren. Kokosmilch und Tomatenmark dazugeben, umrühren und die Soße auf kleiner Flamme 10 Minuten köcheln lassen. Jetzt den Thunfisch und die Kirschtomaten zugeben, weitere 5 Minuten garen. Soße mit Salz und Pfeffer abschmecken. Wer es etwas schärfer mag, gibt ein paar Spritzer Tabasco in die Soße. Aufkochen lassen und die Spaghetti dazugeben. Durchrühren und in zwei Pasta-Teller füllen. Mit gehackter Petersilie und den Pinienkernen bestreut genießen.
Nährwert pro Portion ca.:
41 g Eiweiß
29 g Fett
72 g Kohlenhydrate (davon 61 g anrechnungspflichtig)
8 g Ballaststoffe
61 mg Cholesterin
383 mg Natrium
1230 mg Kalium
515 mg Phosphor
713 Kilokalorien
2852 Kilojoule
Anmerkungen zu den Rezepten:
Kohlenhydrate aus Gemüse (z. B. Zwiebeln, Karotten, Sellerie etc.) sind bis zu einer 200-g-Portion je Sorte nicht blutzuckerwirksam. Hilfe für das Schätzen der KH-Portionen geben KH-Tabellen (siehe die Diabetes-Journal-Nährwerttabelle – BE, KE und Kalorien auf einen Blick mit 1000 Lebensmitteln, K. Metternich, Kirchheim-Verlag, Mainz 2016).
Die berechneten Natriumwerte beziehen sich nur auf den natürlichen Natriumgehalt der Lebensmittel und nicht auf Salz, Brühe etc., die zum Würzen in den Rezepten verwendet werden.

Erschienen in: Diabetes-Journal, 2023; 72 (1) Seite 78
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Hey, ja ich nutze aktuell das Medtrum Nano System also CGM + Patchpumpe. Zuvor hatte ich das Omnipod Dash (war schon sehr gut) aber das Medtrum System ist eine ganz andere Welt (im positiven) der Automodus läuft und hält die Werte größtenteils stabil. Auch die Auto Bolus Abgabe (nur auswählen Frühstück, mittag, Abendessen oder snack) Damit brauchst du bei bis bis zu 90g Kolenhydrate nicht mehr den Bolusrechner verwenden, kannst du aber bei Bedarf trotzdem jederzeit. Es hat mein Leben verändert, auch dass du wenn du möchtest eine Schnittstelle (smartphone eine App für Cgm+Pumpe) funktioniert einwandfrei. Das einzige wo man aufpassen muss, man sollte den Sensor gelegentlich kalibrieren. Der Dexcom g7 war ohne kalibrieren etwas genauer, aber die Vorteile vom Medtrum überwiegen. Ich kann’s nur empfehlen. Viel Erfolg beim Einstieg! Melde dich gerne falls du noch konkrete Fragen hast. Erfahrung in der Praxis hab icb schon einige Monate hinter mir.
@calvin240: Super, dass du geantwortet hast. Ich hatte vor einiger Zeit die gleiche Frage. Auch ich werde diese Pumpe ab Herbst nutzen. Bin aber absoluter Pumpenneuling. Darf ich dich bei Bedarf anschreiben? Viele Grüße aus der schönen Rhön!
@uho1: klar kannst du gerne machen. Wenn du Allgemein Pumpenneuling bist (jeder hat andere Anforderungen) aber aus meiner Sicht ist eine Patchpumpe also auch das Medtrum Nano die innovativste Behandlungsmöglichkeit.
Liebe Grüße