- Ernährung
Tomaten-Paprika-Suppe mit roten Salbei-Linsen
2 Minuten

Rezept zum Essen und Trinken-Beitrag „Blutdruck und Salz“, erschienen in der Diabetes-Journal-Ausgabe 6/2022.
Zutaten für 2 Portionen:
300 g Tomaten
2 rote Spitzpaprika, 200 g
2 Stangen Staudensellerie
2 Knoblauchzehen
1 Gemüsezwiebel
2 EL Olivenöl, 20 g
50 g rote Linsen, trocken
1 Beutel Pfefferminztee
10 Salbeiblätter
etwas frisch gemahlener Pfeffer
1 – 2 EL Balsamico-Essig
2 EL Frischkäse natur, max. 10 % Fett
Die Zubereitung:
Suppe: Tomaten und Spitzpaprika putzen, waschen und in kleine Stücke schneiden. Knoblauch abziehen, fein hacken. Die Zwiebel abziehen, kalt abwaschen und klein schneiden. Einen Esslöffel Olivenöl erhitzen, Knoblauch und Zwiebeln darin anbraten, Tomaten und Paprika dazugeben, kurz mitbraten und alles mit ca. 200 ml Wasser aufgießen. Mit geschlossenem Deckel auf kleiner Flamme 25 Minuten garen, immer wieder durchrühren, am Ende der Garzeit pürieren, mit Essig und Pfeffer würzen.
Staudensellerie putzen, waschen, trocknen und zur Seite stellen.
Salbei-Linsen: Während die Suppe kocht, in einem zweiten Topf 100 ml Wasser zusammen mit dem Teebeutel aufkochen. Die Linsen dazugeben und 10 bis 13 Minuten kochen lassen – die Linsen sollten noch etwas Biss haben. Salbei-Blätter fein hacken. Restliches Olivenöl in einer Pfanne erhitzen, Linsen und Salbei-Blätter in der Pfanne miteinander vermischen und kurz braten.
Fertige Tomatensuppe mit den Salbei-Linsen mischen und in zwei hohe, Hitze-beständige Gläser füllen. Jeweils einen Esslöffel Frischkäse in die Mitte geben und die Suppe mit einer Stange Staudensellerie garnieren.
Nährwert pro Portion ca.:
27 g Eiweiß
14 g Fett
58 g Kohlenhydrate (davon 13 g anrechnungspflichtig)
14 g Ballaststoffe
5 mg Cholesterin
130 mg Natrium
1690 mg Kalium
488 mg Phosphor
466 Kilokalorien
1864 Kilojoule
Anmerkungen zu den Rezepten:
Kohlenhydrate aus Gemüse (z. B. Zwiebeln, Karotten, Sellerie etc.) sind bis zu einer 200-g-Portion je Sorte nicht blutzuckerwirksam. Hilfe für das Schätzen der KH-Portionen geben KH-Tabellen (siehe die Diabetes-Journal-Nährwerttabelle – BE, KE und Kalorien auf einen Blick mit 1000 Lebensmitteln, K. Metternich, Kirchheim-Verlag, Mainz 2016).
Die berechneten Natriumwerte beziehen sich nur auf den natürlichen Natriumgehalt der Lebensmittel und nicht auf Salz, Brühe etc., die zum Würzen in den Rezepten verwendet werden.

Erschienen in: Diabetes-Journal, 2022; 71 (6) Seite 78
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Hey, ja ich nutze aktuell das Medtrum Nano System also CGM + Patchpumpe. Zuvor hatte ich das Omnipod Dash (war schon sehr gut) aber das Medtrum System ist eine ganz andere Welt (im positiven) der Automodus läuft und hält die Werte größtenteils stabil. Auch die Auto Bolus Abgabe (nur auswählen Frühstück, mittag, Abendessen oder snack) Damit brauchst du bei bis bis zu 90g Kolenhydrate nicht mehr den Bolusrechner verwenden, kannst du aber bei Bedarf trotzdem jederzeit. Es hat mein Leben verändert, auch dass du wenn du möchtest eine Schnittstelle (smartphone eine App für Cgm+Pumpe) funktioniert einwandfrei. Das einzige wo man aufpassen muss, man sollte den Sensor gelegentlich kalibrieren. Der Dexcom g7 war ohne kalibrieren etwas genauer, aber die Vorteile vom Medtrum überwiegen. Ich kann’s nur empfehlen. Viel Erfolg beim Einstieg! Melde dich gerne falls du noch konkrete Fragen hast. Erfahrung in der Praxis hab icb schon einige Monate hinter mir.
@calvin240: Super, dass du geantwortet hast. Ich hatte vor einiger Zeit die gleiche Frage. Auch ich werde diese Pumpe ab Herbst nutzen. Bin aber absoluter Pumpenneuling. Darf ich dich bei Bedarf anschreiben? Viele Grüße aus der schönen Rhön!
@uho1: klar kannst du gerne machen. Wenn du Allgemein Pumpenneuling bist (jeder hat andere Anforderungen) aber aus meiner Sicht ist eine Patchpumpe also auch das Medtrum Nano die innovativste Behandlungsmöglichkeit.
Liebe Grüße