Leben mit Diabetes

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Kleine Zellen, große Wirkung
Was haben eigentlich Endothelzellen und Schokoladenplätzchen miteinander zu tun? Darüber hat sich Alex Adabei Gedanken gemacht ...
Laubers Kolumne: Winterfit wie ein Diabetiker | Foto: candy1812 – stock.adobe.com

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Laubers Kolumne: Winterfit wie ein Diabetiker
So kommen Sie gestärkt durch den Winter: Hans Lauber lieferten Ihnen in seiner Kolumne fünf Tricks für die kalte Jahreszeit.

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Lauber-Methode: Der Diabetes als Chance
Erfolgreich bekämpfen seit zwölf Jahren Typ-2-Diabetiker ohne Medikamente ihren Zucker mit der von Hans Lauber entwickelten Methode. Ärzte loben den eigenverantwortlichen Weg aus Messen, Essen und Laufen – und prophezeien der Methode eine große Zukunft.

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Chaos im Leben – und im Diabetes
Jana Einser berichtet, wie Stress und Chaos im Alltagsleben sich auch auf ihre Stoffwechseleinstellung auswirkt - und was sie dagegen tut.

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Auswandern auf die grüne Insel: “Jederzeit wieder!”
Diabetes-Journal-Leserin Tanja Telieps sagt: "Eigentlich lässt es sich in Irland mit Typ-1-Diabetes ganz ähnlich leben wie in Deutschland." Vor einigen Monaten ist sie ausgewandert und fand große Unterstützung in einer Dubliner Selbsthilfegruppe.

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Kurz weggerutscht – Protokoll eines Radunfalls
28. November 2012, der Unfallmorgen: Ich hebe meinen Kopf vom Asphalt. Vorsicht! Schon dieser Millimeter löst Brechreiz aus. Ich liege auf dem Radweg – im Dreck, in klammen Klamotten. Nur ein kurzer Moment, in dem ich auf nassem Laub mit dem Hinterrad wegrutschte – dabei verlor ich das Gleichgewicht. Ich flog über den Lenker und …

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Trekkingtour zum Aconcagua
"Bergsteigen mit Diabetes erfordert Ausdauer, Können und ein gutes Körpergefühl", sagt Andreas Hüsch nach seiner Reise zum Aconcagua – mit 6 962Metern der höchste Berg des amerikanischen Kontinents. Seine erste große Tour zu einem der Seven Summits (die sieben Gipfel) führte ihn bis kurz vor den Gipfel auf 6 600Metern.Diabetes managenBergsteigen zählt zu den körperlich …

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Verflixt: Alltag ist nicht gleich Alltag!
In ihrem letzten Urlaub hat Alex Adabei aufs Neue festgestellt, wie sehr sie diejenigen bewundert, die dem Diabetes alltäglich gerecht werden – zu Hause wie im Urlaub.

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Arbeiten wir an einem besseren Image!
Jana Einser hat sich Gedanken darüber gemacht, wieso Diabetes noch immer ein eher schlechtes Image hat - und wie man das ändern kann.

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Monatelang durch Thailand, Laos und Kambodscha
Das Insulin befand sich zum Glück gekühlt in einer speziellen Kühltasche, so dass nur ich schwitzen musste. Die Spritzzeit für das Langzeitinsulin hatte ich bereits im Flugzeug der thailändischen Uhrzeit angepasst, so dass ich direkt bei meiner Ankunft den Morgen- und Abendrhythmus beibehalten konnte.Durch meineUnterschätzte BewegungNach vier Tagen verließ ich Bangkok und machte mich auf …
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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat, 2 Wochen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat, 2 Wochen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße