Psyche

< 1 minute

Verkauf dir deine Diabetes-Therapie: #3 Darstellung vs. Wirkung
Stephanie Hill nimmt einen ganz besonderen Weg, um sich und andere für die Diabetes-Therapie zu motivieren: Sie nutzt Marketing-Strategien. Dieses Mal geht es in ihrem Video um Darstellung und Wirkung. Wie gut bewerbt ihr eure Therapie vor euch selbst?

< 1 minute

Podcast: Diabetes und Angehörige
In der fünften Folge von „#BSLounge fragt nach“ sprechen Susanne und Lena über Angehörige von Menschen mit Diabetes. Wie geht es den Angehörigen von Menschen mit Diabetes, was sind ihre Ängste und Bedürfnisse und wie können Menschen mit Diabetes mit den Nöten ihrer Lieben umgehen?
Community-Beitrag

6 Minuten

Kinder und Jugendliche mit Diabetes – was können Eltern tun?
Katharina hat mit ihrer ehemaligen Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeutin, Gundula Göbel, über den Moment ihrer Diabetes-Diagnose im Alter von 17 Jahren gesprochen.

< 1 minute

Podcast: Diabetes und Ängste
In der vierten Folge von „#BSLounge fragt nach“ sprechen Susanne und Lena über Ängste. Gibt es diabetesbezogene Ängste, haben Menschen mit Diabetes generell mehr Angst und was ist eine Diabetes-Angst-Spirale?

2 Minuten

„Diabetes-Konflikte“ – gibt es das?
Streit, bei dem es um den Diabetes geht, kennen wahrscheinlich alle von euch. Ina taucht ein wenig tiefer in das Thema Konflikte, Deeskalation und Kommunikation ein.

< 1 minute

Podcast: Diabetes und Essstörungen
In der dritten Folge von „#BSLounge fragt nach“ sprechen Lena und Susanne über das Thema Essstörungen. Und eine Schlüsselfrage beschäftigt die beiden da besonders: Sind Essstörungen bei Menschen mit Diabetes häufiger?
Community-Beitrag

3 Minuten

DIAlog 7 – das Staffelfinale
Vor etwa einem Jahr stolperte Huda in die Blood Sugar Lounge hinein und unterhielt sich zum ersten Mal mit ihrem Diabetes. Der Beginn eines Gespräches, von dem sie damals noch gar nicht so genau wusste, wohin es sie führen würde.

< 1 minute

Podcast: Diabetes und Akzeptanz
In der zweiten Folge sprechen Susanne und Lena über das Thema Akzeptanz. Warum ist Akzeptanz beim Thema Diabetes so wichtig? Was ist eine Akzeptanzstörung? Und wie schaffe ich es, die Akzeptanz beizubehalten?
Community-Beitrag

3 Minuten

Allein, allein
Der Unterschied zwischen Einsamkeit und Alleinsein ist vielen nicht bewusst. Ingo hat sich während des Lockdowns allerdings gezwungenermaßen genau damit auseinandersetzen müssen.

6 Minuten

Bloß nicht auffallen wegen des Diabetes? Stolz statt Scham!
Dipl.-Psych. Susanne Baulig stellt zwei Menschen aus ihrer Praxis vor. Beide schämten sich wegen ihres Diabetes – und beide lernten, die Scham zu überwinden … und sogar stolz auf sich zu sein. Mit wichtigen Tipps fürs Diabetes-Outing!
Diabetes-Anker-Newsletter

Alle wichtigen Infos und Events für Menschen mit Diabetes – kostenlos und direkt in deinem Postfach. Mit unserem Newsletter verpasst du nichts mehr.

Hinweise zum Datenschutz

Über uns

Geschichten, Gemeinschaft, Gesundheit: Der Diabetes-Anker ist ein umfassendes Angebot für alle Menschen mit Diabetes – live, gedruckt und digital. Der Diabetes-Anker und die Community sind immer da, wo du sie brauchst. Für alle Höhen und Tiefen.

Community-Frage
Mit wem redest du
über deinen Diabetes?

Die Antworten werden anonymisiert gesammelt und sind nicht mit dir oder deinem Profil verbunden. Achte darauf, dass deine Antwort auch keine Personenbezogenen Daten enthält.

Werde Teil unserer Community
Folge uns auf unseren Social-Media-Kanälen
Community-Feed
Zur Community
  • Am Mittwoch um 19 Uhr findet das nächste Community-MeetUp via Teams statt. Alle sind herzlich eingeladen! Alle Infos findet ihr hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-august-2026/

  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • ole-t1 antwortete vor 1 Monat

      Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße