Psyche

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Diabetes-Coming-out kann Vor- und Nachteile haben
Diabetes mellitus ist als Erkrankung zunächst einmal unsichtbar. Sie selbst sollten für sich klären, ob Sie Unterstützung, ob Sie Verständ­nis haben möchten – oder ob andere lieber nichts wissen sollen von Ihrem Diabetes. Im Artikel geht es um Vor- und Nachteile durch ein Diabetes-Coming-out.
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Ein Leben, zwei Reisen – Diabulimie
Jasmins Verhältnis zu ihrem Körper war immer schwierig. Sie dachte, das absichtliche Weglassen von Insulin wäre die Lösung ihrer Probleme. Doch es kostete sie fast das Leben. Sie berichtet über ihre Reise zurück.

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Podcast: Wie hängen Diabetes und Depressionen zusammen?
In der ersten Folge der neuen Podcast Staffel „Blood Sugar Lounge fragt nach“ sprechen Susanne und Lena über das Thema „Diabetes und Depressionen“. Wann beginnt eine Depression, wie kann man sie behandeln und was sind die ersten Warnsignale.
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2 Minuten

Eure Werkzeuge in der Krise
Im Mai ging es in der #BSLounge um mentale Gesundheit und eure Tipps und Tricks, wie ihr am besten durch Krisen-Zeiten kommt. Katharina hat die Ergebnisse zusammengefasst!

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Was bietet Coaching für Menschen mit Diabetes? Aus dem Alltag eines Coaches!
Ina Manthey ist Coach und Mediatorin für Menschen mit Diabetes. Heute gibt sie einen kleinen Einblick in ihren Alltag als Coach und zeigt, was Coaching bieten kann.
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6 Minuten

Babyblues und postpartale Depressionen
Im April 2019 hat Sharon ihren gesunden Sohn zur Welt gebracht. Doch statt des großen Babyglücks erwartete sie erst einmal eine postpartale Depression. Aber was ist das eigentlich und warum tritt sie auf?

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Was die Blood Sugar Lounge für Dich sein kann
Die Blood Sugar Lounge ist eine Diabetes-Community. Was bedeutet das für Dich? Was kann die Blood Sugar Lounge für Dich sein? Nicole Jäger skizziert im Video ein paar Ideen, was sich mit der #BSLounge so alles anfangen lässt…
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6 Minuten

Die psychische Belastung durch die Coronapandemie: ein Thema für die Forschung
Kathy hat sich der wissenschaftlichen Seite der aktuellen Corona-Krise und dem Zusammenspiel mit der psychischen Belastung und Diabetes gewidmet. In einem Interview spricht sie mit Hannah Kohler, Ärztin in der Ambulanz der LVR-Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie der Universität Duisburg-Essen.
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3 Minuten

Diabetes und mentale Gesundheit – Phasen, Teil 3
Jessica hat in den letzten Beiträgen bereits verschiedene Wege aufgezeigt, sich Hilfe zu suchen – heute ergänzt sie das noch mit digitalen Angeboten.
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4 Minuten

Diabetes und mentale Gesundheit – Schritte in die Therapie, Teil 2
Letztes Mal hat Jessica euch ein paar Begriffe erklärt, die im Bereich der psychologischen Hilfsangebote verwendet werden. Heute hat sie Tipps für die ersten Schritte, die ihr machen könnt, wenn ihr Hilfe bekommen möchtet.
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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • ole-t1 antwortete vor 1 Monat

      Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße