Psyche

Community-Beitrag

3 Minuten

Diabetes und mentale Gesundheit – Phasen, Teil 3
Jessica hat in den letzten Beiträgen bereits verschiedene Wege aufgezeigt, sich Hilfe zu suchen – heute ergänzt sie das noch mit digitalen Angeboten.
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4 Minuten

Diabetes und mentale Gesundheit – Schritte in die Therapie, Teil 2
Letztes Mal hat Jessica euch ein paar Begriffe erklärt, die im Bereich der psychologischen Hilfsangebote verwendet werden. Heute hat sie Tipps für die ersten Schritte, die ihr machen könnt, wenn ihr Hilfe bekommen möchtet.
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3 Minuten

Wie kommt man unbeschadet durch die Krise?
Heike berichtet als Dia-Mama über ihren Umgang mit der Corona-Krise. Wie kann sie ihre aktuelle Kurzarbeit positiv nutzen? Strukturen, ihr Hund und die Natur helfen!
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4 Minuten

Ich mal mir die Welt, wie sie mir gefällt!
Kann man die Gefühle zu seinem Diabetes ändern? Und wenn ja: wie? Ingo hat für sich herausgefunden, mit welcher Methode er die Krankheit besser annehmen kann.

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Verkauf dir deine Diabetes-Therapie: #2 Vom Ziel und der Zielgruppe
„Zuhören können ist der halbe Erfolg“* - denn wer zuhört, versteht, was im Gegenüber vorgeht. Und wer sich selbst zuhört, versteht sich selbst. Klingt logisch – und ist wichtig, denn: Nur, wer sich selbst versteht, kann seine Ziele und Handlungen danach ausrichten. Wie das geht, wenn es um das Diabetes-Management geht, beschreibt euch Stephanie sehr gut verständlich im Video.
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5 Minuten

Diabetes und mentale Gesundheit – wie finde ich eigentlich Hilfe? Teil 1
Wer, wie, was? So vielfältig wie psychische Probleme, so unterschiedlich auch die Hilfsangebote. Jessica erklärt euch die Unterschiede!

4 Minuten

Sich selbst anstupsen – und zwar in die richtige Richtung
Obwohl wir es doch besser wissen, entscheiden wir uns oft für Dinge, die uns nicht guttun, und ärgern uns später darüber. Dabei können wir unsere Selbstkontrolle stärken, indem wir unsere Umgebung nur etwas verändern - uns also selbst "anstupsen", um durch diese kleine Veränderung die gewünschte Richtung einzuschlagen. Wie kann das funktionieren? Forschende aus Berlin …
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8 Minuten

Zwei Fliegen mit einer Klappe
Eine chronische Erkrankung als junger Mensch im eigenen Leben zu akzeptieren, wie soll das eigentlich gehen? Maya hatte dabei einige Nüsse zu knacken.
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4 Minuten

Diabetes Typ 1 – keine oder eine alltägliche Herausforderung?
Yvonne brauchte Zeit, um ihren Typ-1-Diabetes zu akzeptieren, und es ist immer noch schwer für sie, sich jeden Tag neu zu motivieren. Aber der Wunsch nach Selbstbestimmung treibt sie an.

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Verkauf dir deine Diabetes-Therapie: #1 Einführung
„Die besten Ideen kommen mir, wenn ich mir vorstelle, ich bin mein eigener Kunde“* - diese Marketing-Weisheit steckt hinter der Idee von Kommunikationsberaterin Stephanie Hill für ihre Coaching-Serie. Marketing und die Motivation fürs Diabetes-Management miteinander zu verbinden, klingt ungewöhnlich? Das macht nichts, denn das Beste daran ist: Es funktioniert! In der Einführung erklärt euch Stephanie im Video, wie genau die Sache funktioniert.
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  • stephanie-haack postete ein Update vor 3 Wochen

    Jetzt schon vormerken: Das nächste virtuelle Community-MeetUp findet am 10. Juni statt. Wir freuen uns drauf! 🙂

    Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juni2026/

  • tako111 postete ein Update vor 3 Wochen

    Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.

    Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.

  • moira postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo! Ich fahre in den Ferien nach Paris und möchte gerne auf den Eiffelturm steigen. Mein Mann macht sich deshalb große Sorgen, weil die Treppe schon sehr lang ist.
    War jemand schon mal dort und hat den einen oder anderen Tipp?

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