Soziales und Recht

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Menschen mit Migrationshintergrund und Diabetes brauchen bessere Versorgung
Fast ein Fünftel aller in Deutschland lebenden Menschen haben einen Migrationshintergrund. Laut Schätzungen sind etwa 600.000 von ihnen an Diabetes mellitus erkrankt. Experten vermuten, dass die Dunkelziffer noch höher ist und durch die derzeit hohe Zuwanderung von Flüchtlingen noch weiter steigt. Aufgrund von kulturellen, sprachlichen und häufig auch bildungsbedingten Barrieren lässt sich die tatsächliche gesundheitliche …

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Zuzahlungsbefreiungen für 2016
Gesetzlich krankenversicherte Patienten können bei ihrer Krankenkasse eine Befreiung von der Zuzahlung zu Leistungen beantragen. Dies ist besonders interessant für Menschen mit chronischen Erkrankungen wie Diabetes.
Community-Beitrag

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Passt das zusammen – Diabetes haben und Sportlehrer sein?
Heike ist Diabetikerin und Sportlehrerin. Für sie kein Problem. Doch von Einigen wird sie für ihre Berufswahl skeptisch beäugt.

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Insulin vor dem Müll retten
Was geschieht mit Insulin und Diabetes-­Hilfsmitteln, die nicht mehr gebraucht werden? Idealfall: Man spendet sie dem Projekt „Insulin zum Leben“. Von dort werden sie hilfsbedürftigen Diabetikern in Entwicklungsländern überbracht.

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Eine Nacht im November
Redaktionsmitglied Oliver Ebert ist bekannt für seine klaren Worte und scharfen Analysen sozialer und rechtlicher Sachverhalte. Passend zum Advent erzählt er uns dieses Mal eine Geschichte, die es bis zum letzten Satz in sich hat.

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Kassen müssen CGM vorerst nicht zahlen
Lange hat die Diabeteswelt darauf gewartet: Anfang November legte das Bundessozialgericht endlich die Gründe dafür vor (B 3 KR 5, Urteil vom 08.07.2015), warum es die Kostenübernahme eines Systems zum kontinuierlichen Glukosemessen (CGM) derzeit als nicht zulässig ansieht (wir berichteten mehrfach).

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Menschen, helft Euch!
Gerade Menschen mit Diabetes profitieren sehr von der Unterstützung ihrer Mitmenschen. Diabetes-Journal-Chefredakteur Günter Nuber mit einem Plädoyer für mehr Zusammenhalt und Mitmenschlichkeit.

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DDG: „Plumper Versuch der Einflussnahme“
In einem Info-Brief an die Mitglieder des Deutschen Bundestages schreibt die deutsche Zuckerindustrie, dass Zuckerkonsum kein Risikofaktor für Diabetes Typ 2 sei. Die DDG betrachtet diese Aktion als unseriös und weist die Argumentation als manipulativ und plump zurück.
Community-Beitrag

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Weltdiabetestag 2015 – von japanischen Bäckereien und Ministerpräsidenten
Leas letzte Wochenenden standen ganz im Zeichen des Diabetes – erst die zentrale Veranstaltung zum Weltdiabetestag in Düsseldorf und am 14.11. die Veranstaltung für die Nordlichter in Schleswig.
Community-Beitrag

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FreeStyle Libre: Immer mehr Krankenkassen übernehmen die Kosten
Den Anfang machten DAK und TK, doch inzwischen erstatten auch viele Betriebskrankenkassen ihren Versicherten die Kosten für das FreeStyle Libre.
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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Woche, 1 Tag

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Woche, 1 Tag

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • ole-t1 antwortete vor 1 Woche

      Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 3 Wochen, 2 Tagen

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

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