Soziales und Recht

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Blutsbrüder – zeige Solidarität!
Bundesweit ist die Diabetes-Kampagne „Wir sind Blutsbrüder“ gestartet, um allen, die tagtäglich Insulin spritzen und Blutzucker messen, zu mehr Aufmerksamkeit und Akzeptanz zu verhelfen. Es geht darum, sich solidarisch zu zeigen gegenüber Menschen, die Diabetes haben.

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Rechtliche Probleme von Diabetikern
Die Diabetes-Krankheit bringt neben den gesundheitlichen Problemen und Beeinträchtigungen des Alltagslebens häufig auch rechtliche Schwierigkeiten mit sich. Eine kleine – wenngleich natürlich nicht repräsentative – Statistik zeigt, in welchen Bereichen oftmals der Schuh drückt.Tausendfache kostenlose BeratungOb am Rande von Veranstaltungen, bei persönlichen Begegnungen, am Telefon, per Brief, per E-Mail oder in Internetforen: In vielfältiger Weise …

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Sauerstoff für den Fuß
Die hyperbare Sauerstofftherapie (HBO) kann u. a. beim Diabetischen Fußsyndrom (DFS) beachtliche Erfolge erzielen (wir berichteten). Für die Therapie begibt sich der Patient in ein Unterdruckzentrum und atmet medizinisch reinen Sauerstoff ein – unter erhöhtem Umgebungsdruck für definierte Zeiträume und Intervalle. Durch den hohen Druck kann das Blut viel mehr Sauerstoff transportieren. Der Effekt: Körperzellen, …

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Teststreifen: So viele wie nötig!
Kennen Sie die Situation? Sie erklären dem Doktor, dass Sie eine bestimmte Menge an Teststreifen benötigen bzw. die verordnete Anzahl nicht ausreicht oder schon aufgebraucht ist. Der Konflikt ist programmiert. Vom Praxisteam bekommen Sie wahrscheinlich zu hören: Mehr darf nicht verordnet werden, das ist Anweisung der Krankenkassen. Oder Ähnliches.Immer wieder klagen Diabetiker darüber, dass sie …

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Was zählt, ist die Einstellung
Wie kann es beruflich weitergehen, wenn die Sehkraft nachlässt oder gar ganz schwindet? Wir stellen das Berufsförderungswerk Würzburg vor. 10 Prozent der 200 Teilnehmer dort haben Diabetes. Einen von ihnen haben wir besucht – Jan Schulers Geschichte macht Mut!

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Der große Wurf
Im Kommentar des neuen Diabetes-Journals (März) schreibt Chefredakteur Günter Nuber über neue Diabetes-Technologie – und was dabei unbedingt berücksichtigt werden sollte.
Community-Beitrag

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Eltern in Not – Die Diabetes-Nanny hilft
Die Zeit kurz nach der Diagnose ist häufig die schwerste. Gerade bei Kindern betreffen die Änderungen, die der Diabetes mit sich bringt, die ganze Familie. Gerade in der ersten Zeit können hier Diabetes-Nannys helfen.

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„G-BA-Entscheidung gefährdet Patientensicherheit“
Die aktuelle Entscheidung des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) zu den SGLT2-Hemmern Empagliflozin und Canagliflozin ruft bei Diabetes-Experten Unverständnis hervor.
Community-Beitrag

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Diabetes im Job – Persönliche Erfahrungen
Beim Schreiben der Bewerbungsunterlagen, im Vorstellungsgespräch oder im Nahkampf mit neuen Arbeitgebern - wann sollte man den Diabetes ansprechen?

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Vorsorgevollmacht, Betreuungsvollmacht und Organspende
Jeder möchte über sein Leben so lange wie möglich selbst bestimmen können. Wer in seiner Selbstbestimmung eingeschränkt ist, ist vielleicht froh, sich schon früher z. B. um eine Vorsorgevollmacht gekümmert zu haben. Worauf Sie dabei achten müssen, lesen Sie hier.
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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Woche, 1 Tag

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Woche, 1 Tag

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 3 Wochen, 2 Tagen

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

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