Soziales und Recht

Projekt KlaFa - Kinder mit Typ-1-Diabetes auf der Klassenfahrt betreuen | Foto: Kathleen Brockelmann

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Projekt „KlaFa“: Kinder mit Typ-1-Diabetes auf der Klassenfahrt betreuen
Mittlerweile im vierten Jahr leitet Kathleen Brockelmann das Projekt „KlaFa“ des Selbshilfeverbands „Deutsche Diabetes-Hilfe – Menschen mit Diabetes“ (DDH-M). Das spendenfinanzierte Projekt ermöglicht Kindern aus ganz Deutschland die Begleitung auf Klassenfahrten.

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Rechteck – Antworten auf ihre Rechtsfragen: Ist Insulin auf Vorrat für einen langen Urlaub möglich?
Insulin auf Vorrat für einen mehrmonatigen Urlaub – geht das? Rechtsexperte Oliver Ebert erklärt, warum Ärzte nur einen Dreimonatsbedarf verordnen dürfen und welche Möglichkeiten Reisende mit Diabetes dennoch haben.

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Rechteck – Antworten auf ihre Rechtsfragen: Kann man Schmerzmittel im Fluggepäck und im Ausland mitführen?
Ist es möglich, Schmerzmittel und Opiate im Fluggepäck für den Urlaub im Ausland mitführen? Für Menschen mit Diabetes und Neuropathie eine wichtige Frage. Rechtsexperte Oliver Ebert erklärt, welche Bescheinigungen nötig sind und worauf bei Reisen in und außerhalb des Schengen-Raums zu achten ist.

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Kolumne | Zum guten Schluss: Fokus auf individuelle Fähigkeiten statt Sonderbehandlung
In ihrem aktuellen Kolumnen-Beitrag macht sich Jana Einser Gedanken darüber, ob Sonderbehandlungen für Menschen mit Typ-1-Diabetes – bspw. mehr Zeit für Prüfungen – gerecht sind oder es nicht zeitgemäßer wäre, dass generell alle ihren Fähigkeiten entsprechend lernen könnn sollten.
„Gesunde-Herz-Gesetz“: DDG fehlt Diabetes und Adipositas im Gesetzentwurf

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„Gesunde-Herz-Gesetz“: DDG vermisst Diabetes und Adipositas im Gesetzentwurf
Einen Entwurf für das geplante „Gesunde-Herz-Gesetz“ (GHG) zur Stärkung der Prävention von Herz-Kreislauf-Erkrankungen will das Gesundheitsministerium bis zur Sommerpause vorlegen. Die Deutsche Diabetes Gesellschaft begrüßt zwar diese Initiative, ein „selektives Maßnahmenpaket“, bei der Volkskrankheiten wie Diabetes und Adipositas nicht berücksichtigt werden, reiche allerdings nicht aus.
Community-Beitrag

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Goodbye Südkorea
Bis vor kurzem hätte wohl noch niemand gedacht, dass Nathalie nach knapp über zwei Jahren Leben in Südkorea zurück nach Deutschland zieht. Was sie zu dieser Entscheidung gebracht hat und was ihre Learnings aus den letzten Jahren waren, erzählt sie euch in diesem Beitrag.
Kritik am Bundes-Klinik-Atlas: Ein Atlas ins Nirgendwo

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Kritik am Bundes-Klinik-Atlas: Ein Atlas ins Nirgendwo
Der Bundes-Klinik-Atlas hat einen Schnell-, aber keinen Traumstart hingelegt. Während Landespolitiker angesichts von Informations-Fehlern wie früher Peter Lustig „Abschalten!“ forderten, ist die Kritik aus der Diabetologie differenzierter – aber ebenso vehement.
Appell an Olaf Scholz Schutz der Kinder vor Lebensmittelwerbung für Ungesundes gesetzlich verankern

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Appell an Olaf Scholz: Schutz der Kinder vor Lebensmittelwerbung für Ungesundes gesetzlich verankern
Mehr als 35 Verbände richten in einem offenen Brief einen Appell an Bundeskanzler Olaf Scholz: Sie fordern, dass der Schutz der Kinder vor ungesunder Lebensmittelwerbung nun endlich gesetzlich verankert werden müsse.

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Hilfsprojekt benötigt Unterstützung: Insulin retten, Leben retten
Seit über 20 Jahren sammelt das Hilfsprojekt „Insulin zum Leben“ haltbares Insulin und neuwertige Hilfsmittel, die nicht mehr benötigt werden, und verteilt sie auf der ganzen Welt an Menschen mit Diabetes. Denn solange es Menschen gibt, die aus Mangel an Insulin sterben müssen, darf kein haltbares Insulin mehr weggeworfen werden.

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Kolumne | Zum guten Schluss: Weniger ist mehr?
„Na, wie läuft’s denn so an deinem Arbeitsplatz in der Sparkasse?“, fragte ich meine Frau Gabi kürzlich beim Abendessen. „Katastrophe“, antwortete sie, „bei uns werden immer mehr Filialen geschlossen und man fragt sich wirklich, wohin die Leute noch zur Beratung kommen sollen. Demnächst vielleicht mit künstlicher Intelligenz im Internet …“. Da stellt sich die Frage: ist weniger tatsächlich mehr?
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  • katrin-kraatz schrieb einen neuen Beitrag vor 3 Tagen, 22 Stunden

    Diabetes-Anker-Podcast | Extra: Gürtelrose bei Diabetes – Risiken, Symptome und Vorbeugung im Überblick In dieser Podcast-Sonderfolge geht es um Gürtelrose bei Diabetes. Dr. Katrin Kraatz spricht mit Diabetologe Dr. Dietrich Tews über Risiken, Symptome u …

  • Hallo zusammen, ich arbeite gerade an einer Seminararbeit zum Thema „Die Behandlung von Typ-1-Diabetes mit CRISPR/Cas“ (eine Methode der Gentechnik). Dazu habe ich eine Umfrage erstellt und suche dafür Menschen mit Typ-1-Diabetes, die einige Fragen beantworten könnten zu ihrer Einstellung gegenüber dem Einsatz dieser Technologie zur Behandlung von Typ-1-Diabetes. Die Umfrage ist vollständig anonym und dauert etwa 5 Minuten, sie richtet sich ausschließlich an Menschen mit Typ-1-Diabetes. Es würde mir enorm weiterhelfen, wenn sich Teilnehmer finden würden!

    Der Link zur Umfrage lautet: https://forms.cloud.microsoft/r/PN2hqhkuLB

    Vielen Dank für eure Unterstützung! 🙂

  • mr postete ein Update vor 1 Woche, 1 Tag

    Hallo kann mir jemand einen Tipp geben wie ich On Pot Gerichte mit Reis besser schätzen kann.

    • Hallo mr,

      Dein Problem, die Kohlenhydrate wie Reis in einem One-Pot-Gericht richtig einzuschätzen, vor allem wenn es für mehrere Personen gekocht ist oder Du es im Restaurant bestellst, kennen sicher viele – ich auch. Einfacher ist es, wenn Du nur für Dich kochst. Ich wiege tatsächlich, trotz mehr als 50 Jahren Diabetes, in diesem Fall vorher Reis, Nudeln oder was auch immer vorher ab. Dann weiß ich genau, wie viel es ist.

      Ansonsten heißt es: Augenmaß! Gut ist, immer wieder mal eine bestimmte Menge Reis abzuwiegen und zu kochen (mache ich so). Dann sieht man die Menge und bekommt ein besseres Gefühl für die Menge beim Schätzen. Natürlich verteilt sich gerade Reis sehr gut zwischen den anderen Zutaten, aber ob es “viel” oder “wenig” ist, kann man meist erkennen.

      Sinnvoll finde ich außerdem (und nicht nur ich), gerade bei eher schwierig einzuschätzenden Kohlenhydratmengen die Insulindosis eher zu gering anzusetzen und lieber später höhere Werte zu korrigieren oder – falls ein AID-System im Einsatz ist – dieses seinen Job machen zu lassen. Denn eine Hypo direkt nach dem Essen finde ich deutlich weniger angenehm.

      Eine Patentlösung gibt es also nicht. Vielleicht helfen Dir die Tipps trotzdem etwas?