Soziales und Recht

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Diabetes-Hilfsmittel: Wahlerklärung – Was ist das?
Immer wieder lehnen Krankenkassen Diabetes-Hilfsmittel, wie CGM-, Insulinpumpen- oder AID-Systeme, ab. Die Begründung: Ein günstigeres System reiche aus. Häufig erhalten Patienten dann die Empfehlung, eine Wahlerklärung abzugeben, um das gewünschte System doch noch durchzusetzen. Was bedeutet das? Und weshalb ist es besser, eine solche Erklärung nicht gleich zu unterschreiben?

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Gesetz zur Prävention: Nicht genug Herz gefasst
Die Bundesregierung plant ein Gesetz zur Prävention von Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Bis zum Sommer soll ein Entwurf stehen, Anfang 2025 sollen Maßnahmen beginnen. Auch auf Diabetes als Risikofaktor soll geachtet werden. Der DDG geht das Konzept aber noch nicht weit genug.
ÄZQ-Auflösung: Sorge um Qualität der Patienten-Versorgung

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Angekündigte ÄZQ-Auflösung: Sorge um Qualität der Patienten-Versorgung
Das Ärztliche Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ) soll zum 31. Dezember 2024 geschlossen werden. Das berichten verschiedene Medien Mitte April übereinstimmend. Seither werden immer mehr Stimmen laut, die sich um die Sicherheit von Patienten und Patientinnen und die Qualität der Versorgung in Deutschland sorgen. Was weiß man bisher? Was ist das ÄZQ, weshalb …

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Rechteck – Antworten auf ihre Rechtsfragen: Schwerbehinderung – ist Widerspruch bei drohender GdB-Herabstufung möglich?
Droht bei Diabetes eine GdB-Herabstufung, lohnt Widerspruch – selbst wenn er wenig Aussicht auf Erfolg hat. Rechtsexperte Oliver Ebert zeigt, warum ein Rechtsmittelverfahren zur Anerkennung der Schwerbehinderung dennoch entscheidende Zeit verschaffen kann – etwa für die vorgezogene Altersrente.

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Rechteck – Antworten auf ihre Rechtsfragen: Wird ein zusätzlicher Einzel-GdB dem vorliegenden Gesamt-GdB hinzuaddiert?
Ein zusätzlicher Einzel-GdB durch Bluthochdruck bei bereits vorliegendem Diabetes klingt nach einer sicheren Erhöhung des Gesamt-GdB – doch das Gegenteil kann eintreten. Rechtsexperte Oliver Ebert erklärt, warum ein Änderungsantrag bei Diabetes riskant sein kann und wann er sich lohnt.

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Kolumne | Zum guten Schluss: Diskriminierung durch Technik
Sind Sie heute schon diskriminiert worden? Das passiert immer wieder, ohne dass man es als Diskriminierung wahrnimmt – und deshalb auch nicht thematisiert. Im Diabetes-Journal wurde schon häufig darüber geschrieben. Und ich habe den Eindruck, dass Diskriminierung inzwischen in der aufgeklärten Diabetes-Community immer mehr ein Thema ist.
Organisationen verabschieden Diabetes-Manifest zur Europawahl mit Appell an die Politik

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Organisationen verabschieden Diabetes-Manifest zur Europawahl mit Appell an die Politik
„Schaffen Sie auf europäischer Ebene einen starken politischen Handlungsrahmen für nationale Diabetes-Aktionspläne!“ Mit diesem Appell in einem gemeinschaftlichen Diabetes-Manifest wenden sich europäische Organisationen zur anstehenden Europawahl an das EU-Parlament.
Wie ist es um das Wissen über Diabetes und den Umgang mit Betroffenen an Schulen bestellt?

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Wie ist es um das Wissen über Diabetes und den Umgang mit Betroffenen an Schulen bestellt?
Um herauszufinden, wie viel ­Wissen über Diabetes an Schulen vorliegt und wie betroffene Kinder und Jugendliche in ihrem Schulalltag inkludiert sind und zurechtkommen, haben Schülerinnen und Schüler aus Eisenach dazu eine Umfrage durchgeführt.
Neuer Leitfaden für Patientenschulung WHO nimmt politische Entscheidungsträger in die Pflicht

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Neuer Leitfaden für Patientenschulung: WHO nimmt politische Entscheidungsträger in die Pflicht
Nichtübertragbare bzw. chronische Erkrankungen sind in Europa mittlerweile für 90 Prozent aller Todesfälle verantwortlich. Dennoch sind die meisten Gesundheitssysteme weiterhin auf die Behandlung von Menschen mit akuten Erkrankungen ausgerichtet. Ein neuer Leitfaden der WHO soll nun den Fokus auf die Stärkung des Selbstmanagements mithilfe von Programmen für die Patientenschulung lenken.
Diabetes-Lauf 2024 - Laufen für einen guten Zweck – vor Ort und virtuell

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Diabetes-Lauf 2024: Laufen für einen guten Zweck – vor Ort und virtuell
Die Deutsche Diabetes Gesellschaft und diabetesDE laden im Rahmen des Diabetes Kongress zum 22. Diabetes-Lauf ein. Teilnehmen kann jeder am 9. Mai 2024 vor Ort in Berlin - oder während des gesamten Mais von überall aus, indem die Laufzeiten übermittelt werden. Die Einnahmen werden für einen guten Zweck gespendet.
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  • katrin-kraatz schrieb einen neuen Beitrag vor 3 Tagen, 22 Stunden

    Diabetes-Anker-Podcast | Extra: Gürtelrose bei Diabetes – Risiken, Symptome und Vorbeugung im Überblick In dieser Podcast-Sonderfolge geht es um Gürtelrose bei Diabetes. Dr. Katrin Kraatz spricht mit Diabetologe Dr. Dietrich Tews über Risiken, Symptome u …

  • Hallo zusammen, ich arbeite gerade an einer Seminararbeit zum Thema „Die Behandlung von Typ-1-Diabetes mit CRISPR/Cas“ (eine Methode der Gentechnik). Dazu habe ich eine Umfrage erstellt und suche dafür Menschen mit Typ-1-Diabetes, die einige Fragen beantworten könnten zu ihrer Einstellung gegenüber dem Einsatz dieser Technologie zur Behandlung von Typ-1-Diabetes. Die Umfrage ist vollständig anonym und dauert etwa 5 Minuten, sie richtet sich ausschließlich an Menschen mit Typ-1-Diabetes. Es würde mir enorm weiterhelfen, wenn sich Teilnehmer finden würden!

    Der Link zur Umfrage lautet: https://forms.cloud.microsoft/r/PN2hqhkuLB

    Vielen Dank für eure Unterstützung! 🙂

  • mr postete ein Update vor 1 Woche, 1 Tag

    Hallo kann mir jemand einen Tipp geben wie ich On Pot Gerichte mit Reis besser schätzen kann.

    • Hallo mr,

      Dein Problem, die Kohlenhydrate wie Reis in einem One-Pot-Gericht richtig einzuschätzen, vor allem wenn es für mehrere Personen gekocht ist oder Du es im Restaurant bestellst, kennen sicher viele – ich auch. Einfacher ist es, wenn Du nur für Dich kochst. Ich wiege tatsächlich, trotz mehr als 50 Jahren Diabetes, in diesem Fall vorher Reis, Nudeln oder was auch immer vorher ab. Dann weiß ich genau, wie viel es ist.

      Ansonsten heißt es: Augenmaß! Gut ist, immer wieder mal eine bestimmte Menge Reis abzuwiegen und zu kochen (mache ich so). Dann sieht man die Menge und bekommt ein besseres Gefühl für die Menge beim Schätzen. Natürlich verteilt sich gerade Reis sehr gut zwischen den anderen Zutaten, aber ob es “viel” oder “wenig” ist, kann man meist erkennen.

      Sinnvoll finde ich außerdem (und nicht nur ich), gerade bei eher schwierig einzuschätzenden Kohlenhydratmengen die Insulindosis eher zu gering anzusetzen und lieber später höhere Werte zu korrigieren oder – falls ein AID-System im Einsatz ist – dieses seinen Job machen zu lassen. Denn eine Hypo direkt nach dem Essen finde ich deutlich weniger angenehm.

      Eine Patentlösung gibt es also nicht. Vielleicht helfen Dir die Tipps trotzdem etwas?