Automatisierte Insulindosierung

Eine Person mit Glukosesensor am Oberarm betrachtet gemeinsam mit einer zweiten Person die Diabetesdaten auf einem Smartphone. Die Anzeige zeigt Blutzuckerwerte, Tagesverlauf und dokumentierte Mahlzeiten.

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Diabetes und Technik: Bessere Unterstützung, andere Herausforderung
Moderne Medizintechnik ist fester Bestandteil des Krankheits-Managements bei Diabetes. Ihr Einsatz ist aber kein Selbstläufer oder Allheilmittel, mahnt die organisierte Selbsthilfe im Diabetes-Anker. Risiken und unerwünschte Auswirkungen müssen stärker berücksichtigt werden – in der Versorgung wie im gesellschaftlichen Alltag.
Prader-Willi-Syndrom und Typ-1-Diabetes: So meistert Annas und Ellas Familie den Alltag | Foto: privat

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Prader-Willi-Syndrom und Typ-1-Diabetes: So meistert Annas und Ellas Familie den Alltag
Anna und Ella sind eineiige Zwillinge und leben mit zwei chronischen Erkrankungen, die bereits jede für sich den Alltag stark beeinflussen: dem Prader-Willi-Syndrom (PWS) und Typ-1-Diabetes. Dass beide Diagnosen gleichzeitig auftreten, ist sehr selten und verlangt der gesamten Familie täglich viel ab.
Mutter und Tochter sitzen gemeinsam am Tisch und betrachten ein Buch. Am Oberarm des Mädchens ist ein Glukosesensor zu sehen; die Szene steht für die gemeinsame Bewältigung des Diabetes-Alltags bei etwaigen weiteren Einschränkungen.

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Diabetes und Autismus-Spektrum-Störung: Besondere Herausforderungen im Alltag
Treten Typ-1-Diabetes und eine Autismus-Spektrum-Störung gemeinsam auf, kann das Familien vor besondere Herausforderungen stellen. Feste Routinen, sensorische Empfindlichkeiten und Besonderheiten bei der Kommunikation beeinflussen das Diabetes-Management.
Junge Frau mit Glukosesensor am Oberarm hält ein Smartphone mit geöffneter Diabetes-App in den Händen und lächelt in die Kamera. Dargestellt wird die digitale Blutzuckerkontrolle im Alltag.

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Technikpannen gelassen meistern: Sicher fühlen bei Insulinpumpen- und Sensoren-Problemen
Die Behandlung des Diabetes hat sich in den vergangenen Jahren rasant weiterentwickelt. Moderne Technologien wie Insulinpumpen oder CGM-Sensoren unterstützen Menschen mit Typ-1- und Typ-2-Diabetes dabei, ihren Alltag sicherer, einfacher und individueller zu gestalten. Dennoch kann es auch zu Technikpannen oder -problemen kommen. Erfahren Sie hier, was dann zu tun ist.
Ein Steckbrett mit Siebensegmentanzeige und farbigen Kabeln ist mit einer Arduino-Platine verbunden, die per USB-Kabel an eine Computertastatur angeschlossen ist. Sinnbild für selbstgebaute Open-Source-Elektronik, wie sie bei DIY-Systemen zur automatisierten Insulindosierung zum Einsatz kommt.

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Open-Source-DIY-Systeme treiben vollständig automatisierte Insulindosierung (AID) voran
Während kommerzielle AID-Systeme noch überwiegend als Hybrid-Closed-Loop-Systeme arbeiten und weiterhin Mahlzeitenankündigungen oder Bolusgaben erfordern, experimentiert die Open-Source-Community schon länger mit Strategien zur vollständig automatisierten Insulindosierung. Eine aktuelle Übersichtsarbeit in Diabetologia zeigt nun, wie weit diese Entwicklung dieser DIY-Systeme bereits gediehen ist und welche Chancen, aber auch Grenzen derzeit bestehen.
Kinder mit AID: Technik, Vertrauen und das ganz normale Familienleben | Foto: DimaBerlin – stock.adobe.com

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Kinder mit AID: Technik, Vertrauen und das ganz normale Familienleben
AID-Systeme haben das Familienleben grundlegend verändert. Sie stabilisieren Glukosewerte und schaffen Sicherheit, erfordern aber auch Wissen, Vertrauen und klare Abläufe in Schule, Freizeit und Beruf für Kinder und Jugendliche mit Typ-1-Diabetes.
Die Welt von CGM und Smart-Pens: Wie moderne Technik das Leben mit Diabetes verändert | Foto: Oleksandr – stock.adobe.com

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CGM und Smart-Pens: Wie moderne Technik das Leben mit Diabetes verändert
Moderne Technik greift immer mehr in die Diabetestherapie ein. Beispielsweise ermöglichen CGM-Systeme und Smart-Pens einen besseren Einblick in die Glukoseverläufe und Zusammenhänge – und erleichtern so das Leben mit Diabetes.
Serie – AID-Systeme für Kinder und Jugendliche: mylife YpsoPump mit CamAPS-FX-Algorithmus | Foto: MNStudio - stock.adobe.com

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Serie – AID-Systeme für Kinder und Jugendliche: Lena und Julian und ihre mylife YpsoPump mit CamAPS-FX-Algorithmus
Wir beenden unsere Serie der Vorstellung der vier Insulinpumpen-Systeme mit automatisierter Insulindosierung (AID), die in Deutschland für Kinder und Jugendliche zugelassen sind, mit der mylife YpsoPump in Kombination mit dem Algorithmus CamAPS FX. Dieses intelligente System passt die Insulinabgabe automatisch an – und lernt dabei immer mehr über den individuellen Bedarf der Nutzenden.
Verschiedene Blickwinkel: Erwartungen an AID-Systeme | Foto: deagreez – stock.adobe.com

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Verschiedene Blickwinkel: Erwartungen an AID-Systeme
Immer mehr Menschen mit Typ-1-Diabetes nutzen ein System zur automatisierten Insulin-Dosierung (AID-System). Die Beweggründe für die Entscheidung zugunsten eines solchen Systems sind ebenso vielfältig wie die individuellen Wünsche und Ziele, die Nutzende, aber auch Diabetes-Teams mit der Nutzung verbinden.
AID-Systeme für Kinder und Jugendliche: t-slim X2 | Foto: Robert Kneschke – stock.adobe.com

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Serie – AID-Systeme für Kinder und Jugendliche: Lena und Jan haben bei ihrer Diabetestherapie mit der t:slim X2 ein gutes Gefühl
In der Reihe der Insulinpumpen-Systeme mit automatisierter Insulin-Dosierung (AID), die für Kinder und Jugendliche in Deutschland zugelassen sind, stellen wir nun die Insulinpumpe t:slim X2 von Tandem Diabetes Care vor, welche in Deutschland von VitalAire vertrieben wird.
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  • mr postete ein Update vor 23 Stunden, 55 Minuten

    Hallo,
    Ich bin neu hier.
    Seit gut zwei Jahren Typ 1 Diabetikerin.
    Ich würde mich gerne austauschen

  • Hallo, hat hier noch jemand Doppeldiabetes (durch Corona verursacht oder warum auch immer)? Ich würde mich gerne austauschen.

  • olivers postete ein Update vor 2 Wochen, 1 Tag

    Hallo Zusammen!
    Ich bin ein T3er und freue mich Gleichbetroffene zwecks Erfahrungsaustausch zu finden. Bin im Frankfurter Raum, aber auch im Heidelberger Raum unterwegs.
    Liebe Grüße
    Oliver

    • Hey Oliver, kannst mich gerne mal anschreiben. Viele Grüße
      Gunnar

    • @gunnar83: hallo, aktuell im Frankfurter Raum. Wir können aber gerne mal ein Treffen organisieren, zwecks Austausch.
      Viele Grüße
      Oliver

    • brandt antwortete vor 2 Tagen

      Hallo Oliver, auch ich bin Typ 3c und würde mich gern mit dir ein wenig per Mail mit dir austauschen, wenn du magst. Bin vor 15 Jahren mit Kausch-Whipple auf “Verdacht” operiert worden – war aber kein Krebs, sondern “nur” eine Pankreatitis (AIP), also eine Fehldiagnose (hätte keiner OP bedurft, also kein Diabetes als Folge).