Diabetes

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DIAlog 13: die Abwesenheit
Das letzte Gespräch mit Hudas Diabetes ist eine Weile her. Leider scheint er ihr das sehr übel zu nehmen… oder steckt doch mehr dahinter?
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Menschen mit Diabetes, Forschende und Behandelnde an einem Tisch: die Diabetes UK Research Steering Groups
In diesem Beitrag stellt euch Mirjam die Diabetes UK Research Steering Groups vor.
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Dexcom bringt Veränderungen
Neue technische Geräte bringen stets Veränderungen mit sich. Daher berichtet euch Heike in diesem Beitrag von ihrem CMG-System-Wechsel.
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Blaue Flecken oder doch mehr?
Blaue Flecken sind doch erstmal nichts Schlimmes! Oder doch? Nadja schlägt sich aktuell mit vermehrten Hämatomen um die Einstichstellen des Katheters rum.
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Tsotso – die gute Seele für Menschen mit Diabetes in Togo
Anani Tsotso Essé ist 30 Jahre alt, studiert Management an der Universität in Lomé in Togo (Afrika) und hat seit 2006 Diabetes mellitus Typ 1. In ihrer Heimat engagiert sie sich für Menschen mit Diabetes und unterstützt damit die ehrenamtliche Arbeit des Vereins Diabetes Care West Africa e.V., den George Ezeani im Jahr 2007 in Deutschland gegründet hat. Im Interview hat Stephanie Hill sie nach ihrem sozialen Engagement, ihrem Leben mit Diabetes und ihren Wünschen für die Zukunft gefragt.
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#bettertogether – egal ob mit Diabetes oder Zöliakie
Mirjam hat Typ-1-Diabetes und kämpft dazu seit dem 17. Lebensjahr mit der Diagnose Zöliakie. In diesem Beitrag erzählt sie Euch von ihrer Geschichte sowie, weshalb es von Bedeutung ist, sich mit anderen Betroffenen auszutauschen.
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Seelenhunde
Dass Hunde ganz besondere Tiere sind, wusste Janne schon immer. Dass sie jedoch eine so wichtige Rolle in ihrem Leben spielen würden, konnte sie nicht ahnen.
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Achterbahn mit Kortisol
Zusätzliche Medikamente, die den Glukosestoffwechsel beeinflussen, können bei Typ-1-Diabetikern die Glukoseverläufe ziemlich durcheinanderbringen. Katrin berichtet über ihre Erfahrungen mit einer Kortisol-Therapie.
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Unterzuckerungen – eine Frage der Einstellung?
Ina ist der Meinung, dass eine Unterzuckerung mehr Gefühle auslöst als nur das Gefühl von zu wenig Zucker im Blut. Ein paar Gedanken dazu möchte sie mit euch teilen.
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Live-Talk: Schwanger mit Typ-1-Diabetes
Am 16.08. sprachen die BSL-Autorinnen Kathi Schanz und Lisa Schütte im Instagram-Livestream über das Thema „Schwanger mit Typ-1-Diabetes“, beantworteten Fragen und erzählten von ihren Erfahrungen.
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  • thomas55 postete ein Update vor 2 Tagen, 9 Stunden

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 3 Tagen, 2 Stunden

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 2 Wochen, 3 Tagen

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

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