Insulinmangel

Diabetische Ketoazidose – Teil 2: Was bei einer schweren Stoffwechselentgleisung zu tun ist | Foto: WavebreakmediaMicro – stock.adobe.com

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Diabetische Ketoazidose – Teil 2: Was bei einer schweren Stoffwechselentgleisung zu tun ist
Im ersten Teil der Kurz-Reihe zum Thema haben wir dargestellt, was eine diabetische Ketoazidose ist und wie sie entsteht. Doch was ist bei dieser schweren Stoffwechselentgleisung zu tun, wie wird sie erkannt und behandelt? Das erläutern wir hier im zweiten Teil.

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Diabetes-Anker-Podcast: Injektionstherapien bei Typ-2-Diabetes – wir räumen auf mit Sorgen und Mythen über Insulin und Co
Im Diabetes-Anker-Podcast beleuchten wir dieses Mal, warum vielen Menschen mit Typ‑2‑Diabetes der Einstieg in eine Insulin‑Therapie schwerfällt. Thematisiert werden Ängste vor Schmerzen und Stigmatisierung, verbreitete Missverständnisse sowie technische Entwicklungen, die das Spritzen heute erleichtern.
Schülerin mit Diabetes starb auf Klassenfahrt - Lehrerinnen wegen fahrlässiger Tötung verurteilt

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Schülerin mit Diabetes stirbt auf Klassenfahrt: Lehrerinnen wegen fahrlässiger Tötung verurteilt
Vor mehr als viereinhalb Jahre ist die damals 13-jährige Emily bei einer Klassenfahrt an den Folgen einer unbehandelten Diabetes-Komplikation gestorben. Lange war unklar, ob der Fall überhaupt juristisch aufgearbeitet wird. Nun hat das Landgericht Mönchengladbach zwei Lehrerinnen für schuldig befunden und wegen fahrlässiger Tötung zu Geldstrafen verurteilt. Antje Thiel hat den Prozess vor Ort begleitet …
Ketoazidose: Wenn bei sehr hohen Glukosewerten der Stoffwechsel entgleist

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Ketoazidose: Wenn bei sehr hohen Glukosewerten der Stoffwechsel entgleist
Steigt der Blutzuckerspiegel extrem an, kann es zu einer Ketoazidose, einer gefährlichen Stoffwechselentgleisung kommen, die unbehandelt ins diabetische Koma und sogar zum Tod führen kann. Hier erfährst du, woran man diese akute Komplikation erkennt, wie man vorbeugen und sie behandeln kann.

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Diabetes – was ist das eigentlich?
Diabetes mellitus ist eine chronische Erkrankung, bei denen der Zuckerstoffwechsel nicht mehr so funktioniert, wie es vom Körper eigentlich vorgesehen ist. Hier findest du einen kurzen Streifzug von der Geschichte bis in die Gegenwart, typische Anzeichen für Diabetes und die wichtigsten Infos zum Start.

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„Diabetes – nicht nur eine Typ-Frage“: Neuigkeiten vom Diabetes Kongress 2019
Fast 6.000 Diabetesexperten trafen sich Ende Mai zum „Diabetes Kongress 2019“ der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG). „Diabetes – nicht nur eine Typ-Frage“ war das Motto, denn mittlerweile unterscheiden Experten mehrere Formen des Typ-2-Diabetes. Weiterer Schwerpunkt: Was unterscheidet Mann und Frau, wenn es um den Diabetes geht?

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Blutübersäuerung durch Ketonkörper: Wie eine Ketoazidose entsteht
Eine Blutübersäuerung durch Ketonkörperbildung, die „Ketoazidose“, entsteht meist nach einigen Stunden des Insulinmangels. Gefährdet sind vor allem Menschen mit Typ-1-Diabetes, die noch nicht wissen, dass sie Typ-1-Diabetes haben. Kritische Situationen sind immer auch solche, in denen, obwohl dringend nötig, kein Insulin zugeführt wird, man denke nur an eine defekte Insulinpumpe.

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SGLT-2-Hemmer: Wenn eine Ketoazidose bei normalen Messwerten auftritt
Erstmals könnte für Menschen mit Typ-1-Diabetes bald zusätzlich zum Insulin ein „orales Antidiabetikum“ zugelassen werden. Vorteil dieser SGLT-2-Hemmer können zum Beispiel deutlich weniger Schwankungen sein, ein Nachteil könnte ein erhöhtes Risiko für Ketoazidosen sein. Hiergegen muss man und kann man gut Vorkehrungen treffen, wie Redaktionsmitglied Prof. Thomas Danne beschreibt.

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Gut geschult: Das sollte man über die diabetischen Ketoazidose wissen
Bei der diabetischen Ketoazidose handelt es sich um eine schwerwiegende Stoffwechselentgleisung, die hauptsächlich beim Typ-1-Diabetes auftritt. Die Ursache ist meistens ein Mangel an Insulin. Was man über die diabetische Ketoazidose (DKA) wissen sollte, verrät Dr. Nicola Haller.
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  • lena-schmidt postete ein Update vor 1 Woche

    Am Mittwoch um 19 Uhr findet das nächste Community-MeetUp via Teams statt. Alle sind herzlich eingeladen! Alle Infos findet ihr hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-august-2026/

  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • ole-t1 antwortete vor 1 Monat

      Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße