Technik

Community-Beitrag

5 Minuten

Eine Balkanrundreise mit Diabetes im Gepäck
Ein Roadtrip mit Diabetes: viele Kilometer, einige brenzlige Situatuionen und vor allem neue Eindrücke und Erfahrungen, von denen Lea berichten kann.

2 Minuten

DIY-Closed-Loop-Projekt für Bürgerwissenschaftler wird gefördert
Unter dem Begriff Citizen Science versteht man die Miteinbeziehung von Bürgern in Forschungsaktivitäten. Die Helmholtz-Gemeinschaft wird nun drei Projekte fördern, bei denen Bürgerwissenschaftler involviert sind. Eines davon dreht sich um Do-It-Yourself-Closed-Loop-Systeme und interessierte Menschen mit Typ-1-Diabetes könne sich darin einbringen.

3 Minuten

Hybrides Closed-Loop-System erfolgreich getestet
Die Ergebnisse einer europäischen Pilotstudie zeigen, dass eine halbautomatische künstliche Bauchspeicheldrüse (Hybrid-Closed-Loop-System) auch bei Kleinkinder mit Typ 1-Diabetes unter sieben Jahren erfolgreich eingesetzt werden kann, ohne dass dabei auf ein speziell präpariertes Insulin zurückgegriffen werden muss.
Community-Beitrag

6 Minuten

Adieu Enlite – welcome Dexcom
Wie läuft eigentlich der Wechsel von einem Glukosesensor-System ab und was ist ausschlaggebend, um das richtige rtCGM zu finden? Marcel berichtet von seinen Erlebnissen.
Community-Beitrag

2 Minuten

Diabetes technologisch und digital: Wie seht Ihr das?
Die Behandlung eines Typ-1-Diabetes ist, meint Katrin, ohne moderne Technologien und Digitalisierung kaum noch vorstellbar. Ist das positiv? Ist das schwierig? Macht mit bei der großen Umfrage!
Community-Beitrag

4 Minuten

Der erste T1D-Tag der Schweiz
Michelle war auf dem ersten T1D-Tag in der Schweiz. Sie hörte spannende Vorträge und lernte neue Leute aus der Diabetes-Community kennen.

2 Minuten

Übergewichtige Frauen und Männer für Studie gesucht
Das LWL-Universitätsklinikum der Ruhr-Universität Bochum und die Otto-Friedrich-Universität Bamberg starten in diesem Sommer eine Studie mit Frauen und Männern mit Übergewicht bzw. starkem Übergewicht (ohne Insulinbehandlung!), die motiviert abnehmen möchten, es bisher aber langfristig nicht mit herkömmlichen Abnehm-Programmen allein geschafft haben. Besonderheit dieser Studie: Die Teilnehmenden werden während des Abnehmprozesses individuell psychologisch mithilfe einer Smartphone-App …

2 Minuten

Tattoos zeigen Veränderung von Glukosewerten an
Tätowieren könnte auch diagnostisch interessant werden. Ein Wissenschaftlerteam aus Deutschland hat Tattoos entwickelt, die eigentlich krankheitsanzeigende Sensoren sind: Sie injizierten anstelle von Tattoofarbe eine Lösung aus chemischen Sensoren in die Haut. Auf den tätowierten Hautbereichen war bei Veränderungen des pH-, des Glukose- oder des Albumin-Werts ein Farbumschlag zu sehen.
Community-Beitrag

3 Minuten

Sendepause für den Sensor?
Tine hat nach wie vor Probleme mit ihrem CGM-System und nichts scheint zu helfen. Also wagt sie ein kleines Experiment. Wie das lief und welche Gedanken Tine dazu hat, lest ihr heute!

2 Minuten

„Miss mal lieber!“ – Blutzucker­messung in Zeiten von rtCGM
In der Blickwinkel-Kolumne erklärt Katharina Weirauch, wieso sie sich besser fühlt, wenn sie den von ihrem rtCGM gemessenen Wert ab und zu durch die konventionelle Blutzuckermessung bestätigen kann.
Diabetes-Anker-Newsletter

Alle wichtigen Infos und Events für Menschen mit Diabetes – kostenlos und direkt in deinem Postfach. Mit unserem Newsletter verpasst du nichts mehr.

Hinweise zum Datenschutz

Über uns

Geschichten, Gemeinschaft, Gesundheit: Der Diabetes-Anker ist ein umfassendes Angebot für alle Menschen mit Diabetes – live, gedruckt und digital. Der Diabetes-Anker und die Community sind immer da, wo du sie brauchst. Für alle Höhen und Tiefen.

Community-Frage
Mit wem redest du
über deinen Diabetes?

Die Antworten werden anonymisiert gesammelt und sind nicht mit dir oder deinem Profil verbunden. Achte darauf, dass deine Antwort auch keine Personenbezogenen Daten enthält.

Werde Teil unserer Community
Folge uns auf unseren Social-Media-Kanälen
Community-Feed
Zur Community
  • lena-schmidt postete ein Update vor 1 Woche, 1 Tag

    Am Mittwoch um 19 Uhr findet das nächste Community-MeetUp via Teams statt. Alle sind herzlich eingeladen! Alle Infos findet ihr hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-august-2026/

  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • ole-t1 antwortete vor 1 Monat

      Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße