Verband: Deutsche Diabetes Föderation e.V. (DDF)

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Die Deutsche Diabetes Föderation e.V. (DDF) ist der mitgliederstärkste Bundesverband der Selbsthilfe von und für Menschen mit Diabetes. Wir setzen uns dafür ein, die Versorgung von Menschen mit Diabetes zu sichern und zu verbessern. Als Betroffene bündeln wir mit zeitgemäßen Programmen und Projekten die Stärke der Selbsthilfe und sprechen als Patientenvertretung mit einer starken Stimme gegenüber der Politik, den Medien, der Ärzteschaft, der Industrie und den Krankenkassen.

Beiträge von Deutsche Diabetes Föderation e.V. (DDF)

Der Stammtisch Farmsen hat einen neuen Treffpunkt | Foto: Luisenhof & Dubrovnik

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Der Stammtisch Farmsen hat einen neuen Treffpunkt
Der Stammtisch Farmsen ist umgezogen: Wegen des starken Wachstums der Gruppe ist der neue Treffpunkt nun im Restaurant „Dubrovnik“. Der neue, separate Raum bietet mehr Platz und eine ruhigere Umgebung für Austausch und gemeinsame Aktivitäten.
Ein Mehr für die Gesundheit: Thüringer GesundheitsMesse 2026 | Foto: RAM Regio Ausstellungs GmbH

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Ein Mehr für die Gesundheit: Thüringer GesundheitsMesse 2026
Die Thüringer GesundheitsMesse öffnet Anfang März 2026 erneut ihre Türen in Erfurt. Über 100 Aussteller präsentieren Angebote rund um Gesundheit und Prävention. Auch der Diabetiker Thüringen e.V. ist wieder mit einem Gemeinschaftsstand vertreten.
Rathaus Erfurt in blauem Licht: Etwas Besonderes zum Weltdiabetestag | Foto: DTH

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Rathaus Erfurt in blauem Licht: Etwas Besonderes zum Weltdiabetestag
Zum Weltdiabetestag informierte der Diabetiker Thüringen e.V. in Erfurt über Prävention und Alltag mit Diabetes. Passanten suchten das Gespräch, während das Rathaus am Abend in blauem Licht erstrahlte – als sichtbares Zeichen für die weltweite Diabetes‑Aufklärung.
Polizei beschlagnahmt Führerschein: Unterzuckerung am Steuer? | Foto: DBW

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Polizei beschlagnahmt Führerschein: Unterzuckerung am Steuer?
Nach plötzlichen Sehstörungen kam ein Fahrer mit Diabetes von der Straße ab. Es könnte sein, dass eine Unterzuckerung vorlag, die Polizei beschlagnahmte den Führerschein. Dieser Unfallbericht zeige, dass Menschen mit Diabetes unbedingt auf die Fahrtauglichkeit achten müssen, mahnt DDF-Sozialreferent Reiner Hub.
Bilanz eines bewegten Jahres: Was hat die Diabetes-Selbsthilfe in diesem Jahr erreicht? | Foto: Meow Creations - stock.adobe.com

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Bilanz eines bewegten Jahres: Was hat die Diabetes-Selbsthilfe in diesem Jahr erreicht?
Zum Jahreswechsel wird in den Publikationen von Parteien, Verbänden und Interessengruppen regelmäßig eine Rückschau gehalten: Was hatte man Tolles vor? Was hat man alles erreicht? Wie gut ist man doch gewesen!
Weihnachtsgrüße der DiabetesHilfe Nord: Wir sagen Danke – und bleiben Sie zuversichtlich | Foto: Eva Kali – stock.adobe.com

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Weihnachtsgrüße der DiabetesHilfe Nord e.V.: Wir sagen Danke – und bleiben Sie zuversichtlich!
Die DiabetesHilfe Nord e.V. blickt dankbar auf ein bewegtes Jahr 2025 zurück. Mit großem Engagement und Gemeinschaftssinn wurden Projekte umgesetzt und Menschen mit Diabetes unterstützt. Zum Jahresende sendet der Verein herzliche Weihnachtsgrüße und Zuversicht.
Was 2025 bei den DBW geschah: Alle Jahre wieder | Foto: Michael M. Roth – MicialMedia

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Was 2025 bei den DBW geschah: Alle Jahre wieder …
… neigt sich ein Jahr dem Ende zu – oft viel schneller als gedacht. Und man fragt sich, was 2025 eigentlich alles passiert ist. Nicht zuletzt, weil man ja schon fürs kommende Jahr plant. So geht es zumindest uns beim DBW.
Rückblick, Blickwechsel und Ausblicke - Wünsche für die Weihnachtszeit und den Start ins neue Jahr 2026 | Foto: DTH

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Rückblick, Blickwechsel und Ausblicke: Wünsche für die Weihnachtszeit und den Start ins neue Jahr 2026
Mit besinnlichen Worten blickt der Diabetes Thüringen e.V. auf das Jahr zurück und nach vorn. Der Verein ruft dazu auf, in der Weihnachtszeit Ruhe, Gesundheit und Gemeinschaft zu pflegen – und lädt ein, 2026 mit neuen Ideen und Begegnungen zu starten.
DiabetesHilfe-Nord-Aktive im Porträt: Uli Lehmann Vereinsmitglied und Kassenwart | Foto: DiabetesHilfe Nord

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DiabetesHilfe-Nord-Aktive im Porträt: Uli Lehmann (52), Typ-2-Diabetes und Kassenwart
Uli Lehmann lebt seit rund 20 Jahren mit Typ-2-Diabetes und engagiert sich als Kassenwart der DiabetesHilfe Nord e.V. Mit Humor, Disziplin und Verantwortungsbewusstsein bringt er Beruf und Ehrenamt unter einen Hut – und zeigt, wie gelebte Selbsthilfe wirkt.
Wir nehmen Abschied von Heinz Ball (1941 – 2025) | Foto: Offenbach-Post/Claudia Bechthold

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Wir nehmen Abschied von Heinz Ball (1941 – 2025)
Diabetiker Hessen e.V. betrauert einen großen Verlust in den Reihen der Diabetes-Selbsthilfe: Heinz Ball verstarb im Alter von 84 Jahren am 2. Oktober 2025 nach langer schwerer Krankheit.
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  • thomas55 postete ein Update vor 2 Wochen, 5 Tagen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 2 Wochen, 6 Tagen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 1 Monat

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

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