Verband: Deutscher Diabetiker Bund e.V. (DDB)

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Der Deutsche Diabetiker Bund (DDB e.V.), gegründet am 02.01.1961, ist Deutschlands älteste Selbsthilfeorganisation für Menschen mit Diabetes. Mit Sitz in Berlin und bundesweiten Landes- und Regionalverbänden, setzt sich der Verein seit über 70 Jahren für die Lebensqualität von Diabetikern ein. Zu den Zielen zählen eine flächendeckende ambulante und stationäre Versorgung, Prävention, Aufklärung, patientenorientierte Diabetestherapie, regelmäßige Schulungen sowie psychosoziale und sozialrechtliche Unterstützung. All dies geschieht mit dem Ziel, die höchstmögliche Lebensqualität für Betroffene zu gewährleisten.

Beiträge von Deutscher Diabetiker Bund e.V. (DDB)

Glukosewerte teilen: Aufruf zur Teilnahme an CGM-Follower-Studie | Foto: Bordinthorn – stock.adobe.com

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Glukosewerte teilen: Aufruf zur Teilnahme an CGM-Follower-Studie
Im Rahmen einer Promotion werden für eine Studie Menschen mit Diabetes gesucht, die ihre Glukosewerte per CGM-Follower-Funktion teilen – oder sich bewusst dagegen entschieden haben. Die Forschung untersucht psychologische Auswirkungen der kontinuierlichen Überwachung.
Übergewicht und Typ-2-Diabetes: Kinder können nichts dafür, wie sie aufwachsen | Foto: Rawpixel.com - stock.adobe.com

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Vorsorge von Übergewicht und Typ-2-Diabetes: Kinder können nichts dafür, wie sie aufwachsen
Extremes Übergewicht (Adipositas) und Typ-2-Diabetes werden zu einer Bürde für das Gesundheitssystem – ein Problem, das die Politik zu wenig auf dem Schirm hat. Es braucht dringend bessere Vorsorge-Maßnahmen.
Bei der Eröffnung der Beratungsstelle Berlin der Stiftung UPD sprach Michael Lomb (DDB) mit dem Patientenbeauftragten Stefan Schwartze. | Gespräch mit Patientenbeauftragtem: Mehr Sichtbarkeit für Menschen mit Diabetes | Foto: Stiftung UPD / Markus Altmann

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Gespräch mit UPD-Patientenbeauftragtem: Mehr Sichtbarkeit für Menschen mit Diabetes
Bei der Eröffnung der ersten Beratungsstelle der Stiftung Unabhängige Patientenberatung Deutschland (UPD) in Berlin sprach Michael Lomb (DDB) mit Patientenbeauftragtem Stefan Schwartze. Im Fokus: mehr Sichtbarkeit für Menschen mit Diabetes, Versorgungsqualität und digitale Angebote.
Wahlen beim DDB: Neue und alte Gesichter im Vorstand | Foto: DDB

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Wahlen beim DDB: Neue und alte Gesichter im Vorstand
Am 14. Juni hat die Delegiertenversammlung des Deutschen Diabetiker Bundes (DDB) e.V. einen neuen Vorstand gewählt. Maria Vogel ist die neue Vorsitzende des DDB-Bundesverbands, wiedergewählt wurde Michael Lomb als Schatzmeister (beide oben im Bild).
Typ-1-Diabetes: Früherkennung ausgeweitet | Foto: Halfpoint – stock.adobe.com

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Typ-1-Diabetes: Früherkennung ausgeweitet
Seit Mai dieses Jahres wird die Früherkennung von Typ-1-Diabetes im Rahmen der Fr1da-Studie auch in Hessen und Rheinland-Pfalz angeboten. Der Deutsche Diabetiker Bund begrüßt die Ausweitung des Angebots. Sie unterstreicht unsere Forderung nach Aufnahme der Früherkennung in die medizinische Grundversorgung.
Schutzschirm gegen Stress: Resilienz ist das „Immunsystem der Seele“ – und man kann sie trainieren! | Foto: photoschmidt – stock.adobe.com

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Schutzschirm gegen Stress: Resilienz ist das „Immunsystem der Seele“ – und man kann sie trainieren!
Den „Treffpunkt Diabetes online“ des DDB gibt es auch in diesem Jahr wieder mit spannenden Themen. Anfang des Jahres war der Psychologe Prof. Dr. Bernhard Kulzer aus Bad Mergentheim zu Gast. Er sprach über die Bedrohung durch Folgeerkrankungen als Stressfaktor für Menschen mit Diabetes. Und er zeigte auf, wie wir dem Stress entgegenwirken können.
DDB-Familienwochenende: Auf nach Binz auf Rügen! | Foto: hfox – stock.adobe.com

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DDB-Familienwochenende: Auf nach Binz auf Rügen!
Der Deutsche Diabetiker Bund (DDB) lädt zum Familienwochenende vom 12. bis 14. September 2025 nach Binz auf Rügen ein. Ein Wochenende voller Austausch, Workshops und Spaß für Familien mit Diabetes – Zeit zum Lernen, Erholen und Krafttanken.
Pflegegeld für Kinder mit Typ-1-Diabetes: Beim Pflegegrad die Bedarfe ganzheitlich betrachten und auch Ängste berücksichtigen | Foto: Dawid – stock.adobe.com

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Pflegegeld für Kinder mit Typ-1-Diabetes: Beim Pflegegrad die Bedarfe ganzheitlich betrachten und auch Ängste berücksichtigen
Dass die Betreuung und Versorgung von Kindern mit Typ-1-Diabetes aufwendiger ist als bisher von Pflegekassen eingeordnet, wurde Ende letzten Jahres durch ein Urteil zum Pflegegrad und Pflegegeld anerkannt.
Typ-1-Diabetes früh erkennen: Screening zum Nutzen für Betroffene | Foto: Alexandr Vasilyev - stock.adobe.com

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Typ-1-Diabetes früh erkennen: Screening zum Nutzen für Betroffene
„Wir sind wahre Weltmeister im Screening“, sagt Prof. Dr. Olga Kordonouri. Sie ist Diabetologin im Kinder- und Jugendkrankenhaus Auf der Bult in Hannover. Fast 300.000 Neugeborene wurden bisher in Deutschland auf ihr genetisches Risiko getestet, einen Typ-1-Diabetes zu entwickeln. Und mehr als 230.000 Kinder im Alter von einem bis 10 Jahren wurden auf Antikörper untersucht, die einen Typ-1-Diabetes im Frühstadium anzeigen.
Wie die Leber ihr Fett wegkriegt: DDB fördert MOCA-Studie zu Fettleber und Typ-2-Diabetes | Foto: natali_mis - stock.adobe.com

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Wie die Leber ihr Fett wegkriegt: DDB fördert MOCA-Studie zu Fettleber und Typ-2-Diabetes
Ein Typ-2-Diabetes geht häufig mit einer Erkrankung der Leber einher. In dem zentralen Stoffwechselorgan, das unter anderem Zucker und Fette aus der Nahrung verarbeitet, bilden sich Fettablagerungen. Interessanterweise verstärken sich Typ-2-Diabetes und eine Fettleber gegenseitig. Ob eine spezielle Formen der Ernährung der Lebergesundheit helfen kann, soll die MOCA-Studie zeigen, die der DDB fördert.
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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Woche

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Woche

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • ole-t1 antwortete vor 6 Tagen

      Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 3 Wochen, 1 Tag

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

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