Verband: Diabetiker Niedersachsen e.V.

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Mit umfangreichen Beratungs- und Vernetzungsangeboten bieten die Diabetiker Niedersachsen in den Bereichen Selbsthilfe und Patientenvertretung Hilfestellungen für Menschen mit Diabetes. Von Individual-, Sozial- und Teilhabeberatung bis zu persönlichen Gesprächen mit Experten und Hilfe in juristischen Fragen wird alles abgedeckt. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Arbeit mit Familien. Der Verband betreibt eine moderne und reichweitenstarke Interessensvertretung für die Verbesserungen der Lebenssituation von Betroffenen.

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Beiträge von Diabetiker Niedersachsen e.V.

DIA-AID live: Diabetes-­Bullshit und Zucker-Mythen – ­Aufklärungs-Audienz | Foto: Diabetiker Niedersachsen

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DIA-AID live: Diabetes-­Bullshit und Zucker-Mythen – ­Aufklärungs-Audienz
Das Internet ist voller Bullshit: Einfach ein Pulver nehmen und nie wieder Metformin? Zwei Löffel Zimt am Tag und man braucht nur noch halb so viel Insulin? Menschen mit Diabetes wird heutzutage mit großen Versprechen viel Geld aus der Tasche gelockt. Diabetesberater Heiko Müller klärt auf.
Typ-F-Angebot in Bad Harzburg: Spiel, Spaß und Information – Eltern-Kind-Treff 2025 | Foto: Diabetiker Niedersachsen

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Typ-F-Angebot in Bad Harzburg: Spiel, Spaß und Information – Eltern-Kind-Treff 2025
Spiel, Spaß, Unterhaltung und eine große Portion Information: Unser landesweiter Eltern-Kind-Treff ist eine feste Institution in unserem jährlichen Veranstaltungskalender und wird auch in diesem Jahr Familien vom Typ F wieder begeistern.
Fahrt zum #KidsKon: Neue Gesichter – neue Freundschaften | Foto: Diabetiker Niedersachsen

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Fahrt zum #KidsKon: Neue Gesichter – neue Freundschaften
Anfang Oktober besuchten wir zum dritten Mal in Folge mit einer eigenen Delegation den #KidsKon in Frankfurt. Auch in diesem Jahr konnten unsere Typ-F-Familien aus dem dicht gepackten und reichhaltigen Vortragsprogramm wieder einiges an Gesprächsstoff ziehen.
Begleitung in Kita und Schule: schnelle und einfache Lösungen nicht zu erwarten | Foto: Diabetiker Niedersachsen

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Begleitung in Kita und Schule: schnelle und einfache Lösungen nicht zu erwarten
Ende September nahmen der Landesvorsitzende Arnfred Stoppok und der Kommunikationsbeauftragte André Owczarek für die Diabetiker Niedersachsen an einem parlamentarischen Abend mit Vertretern der Bundesministerien für Gesundheit und Arbeit und Soziales in Berlin teil.
Zu Besuch im Niedersächsischen Landtag: „Auch nur ganz normale Leute“ | Foto: privat

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Zu Besuch im Niedersächsischen Landtag: „Auch nur ganz normale Leute“
Ein informativer Rundgang durch den Landtag, brennende Fragen und zum Abschluss ein kühlendes Eis: Die Selbsthilfegruppe Barsinghausen machte sich im Niedersächsischen Landtag für die Interessen der Diabetes-Selbsthilfe stark und konnte dabei auch etwas bewegen.
Selbstsorge, Empowerment und Popcorn: Buntes Treiben auf dem Pferdeberg beim Typ-F-Wochenende | Foto: Diabetiker Niedersachsen

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Selbstsorge, Empowerment & Popcorn: Buntes Treiben auf dem Pferdeberg beim Typ-F-Wochenende
Im August fand das jährliche Erlebnis- und Bildungswochenende der Diabetiker Niedersachsen statt, diesmal im „Ferienparadies Pferdeberg“. Auf dem Programm standen 25 Workshops, Veranstaltungen und Fachvorträge für alle Altersgruppen.
Im Profil – Dr. van den Boom: neuer Schwerpunkt für Kinder- und Jugend-Diabetologie in Gifhorn

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Im Profil – Dr. van den Boom: neuer Schwerpunkt für Kinder- und Jugend-Diabetologie in Gifhorn
Zum 1. Oktober 2024 wurde Dr. Louisa van den Boom neue Chefärztin der Kinderklinik am Helios Klinikum Gifhorn.
Diabetes im Alter: Fortschritte in der Versorgung müssen sich auch in der Pflege widerspiegeln

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Diabetes im Alter: Fortschritte in der Versorgung müssen sich auch in der Pflege widerspiegeln
Einer Fortbildung im November zu den Potenzialen der Digitalisierung in der Pflege soll Aufklärung leisten und die Mitglieder von Diabetiker Niedersachen auf den aktuellen Stand bringen.
Frischer Wind im Norden - neue Leitung der Selbsthilfegruppe in Stuhr-Brinkum | Foto: Diabetiker Niedersachsen

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Frischer Wind im Norden: neue Leitung der Selbsthilfegruppe in Stuhr-Brinkum
Anfang des Jahres hat Oliver Klee die Leitung der Typ-2-Diabetes-Selbsthilfegruppe Stuhr-Brinkum von seinem Vorgänger Dr. Martin Möhring übernommen. Der 60-jährige Vorruheständler aus Bremen ist selbst von Typ-2-Diabetes betroffen.
Markt der Möglichkeiten und Workshops: „DIA-AID Connect“ in Duderstadt auf dem Pferdeberg

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Markt der Möglichkeiten und Workshops: „DIA-AID Connect“ in Duderstadt auf dem Pferdeberg
Am 17. August 2024 findet von 11 bis 16 Uhr das Diabetes-Info-Event „DIA-AID connect“ in Duderstadt im Ferienparadies Pferdeberg statt.
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  • thomas55 postete ein Update vor 4 Wochen, 1 Tag

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • ole-t1 antwortete vor 4 Wochen

      Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße