Verband: Diabetiker Niedersachsen e.V.

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Mit umfangreichen Beratungs- und Vernetzungsangeboten bieten die Diabetiker Niedersachsen in den Bereichen Selbsthilfe und Patientenvertretung Hilfestellungen für Menschen mit Diabetes. Von Individual-, Sozial- und Teilhabeberatung bis zu persönlichen Gesprächen mit Experten und Hilfe in juristischen Fragen wird alles abgedeckt. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Arbeit mit Familien. Der Verband betreibt eine moderne und reichweitenstarke Interessensvertretung für die Verbesserungen der Lebenssituation von Betroffenen.

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Beiträge von Diabetiker Niedersachsen e.V.

Dialog mit der Politik beim Paritätischen in Hannover: bessere Perspektiven für gemeinnützige Arbeit | Foto: DNI

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Dialog mit der Politik beim Paritätischen in Hannover: bessere Perspektiven für gemeinnützige Arbeit
Bei einer Veranstaltung des Paritätischen in Hannover diskutierten Vertreter gemeinnütziger Organisationen mit Landtagsabgeordneten. Im Fokus standen bessere Perspektiven für gemeinnützige Arbeit, Ehrenamtsförderung und Teilhabe von Menschen mit Behinderungen. Dabei waren auch Vertreter von Diabetiker Niedersachsen e.V.
Vor Ort bei Schnellecke in Wolfsburg: Betriebliche Gesundheitstage – sinnvoll, aber noch zu zaghaft umgesetzt | Foto: DNI

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Vor Ort bei Schnellecke in Wolfsburg: Betriebliche Gesundheitstage – sinnvoll, aber noch zu zaghaft umgesetzt
Das Beispiel einer Veranstaltung bei Schnellecke Logistics in Wolfsburg zeigt: Betriebliche Gesundheitstage sind sinnvoll, doch die Umsetzung bleibt oft zaghaft. Fehlende Freistellung und mangelnde Anreize führen zu geringer Teilnahme. Gesundheitsprävention braucht attraktivere Formate.

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Probanden gesucht: Hat die soziale Lage etwas mit der Qualität der Pflege im Krankenhaus zu tun?
Soziale Ungleichheit im Krankenhaus ist kein Mythos, wie uns Berichte unserer Mitglieder immer wieder zeigen. Die Pflegerin und Doktorandin Selina Baumann möchte daran etwas ändern. Mit dem Ausfüllen eines Fragebogens können Sie ihr dabei helfen.

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Ein halbes Leben für die Diabetes-Selbsthilfe: Bundesverdienstkreuz für Heide Slawitschek-Mulle
Sie hat unzählige Menschen beraten, ermutigt und zusammengebracht – dabei aber nie die Freude am Ehrenamt verloren: Für ihr jahrzehntelanges Engagement wurde unsere Selbsthilfegruppen-Leiterin Heide Slawitschek-Mulle mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet.

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Hopp, hopp in den Känguroom: Eltern-Kind-Treff 2026
Spiel, Spaß und Information - das erwartet Familien mit Kindern mit Diabetes auf unserem landesweiten Eltern-Kind-Treff im Februar 2026.
Erkenntnisse am Festzelt bei „Tag der Niedersachsen“: Selbsthilfe und Ehrenamt müssen attraktiver werden | Foto: Diabetiker Niedersachsen (DNI)

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Erkenntnisse am Festzelt bei „Tag der Niedersachsen“: Selbsthilfe und Ehrenamt müssen attraktiver werden
Osnabrück im Ausnahmezustand und die Diabetiker Niedersachsen mittendrin: Unter dem Motto „Osnabrück macht’s möglich“ präsentierte sich die historische Friedensstadt als Gastgeberin des 38. Tags der Niedersachsen und wir sorgten dafür, dass Diabetes zum Thema wurde.

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Bunte Angebote in Berlin: Typ-F-Selbsthilfe beim #KidsKon 2025
Der diesjährige #KidsKon naht in großen Schritten. Der Kongress für Kinder und Jugendliche mit Diabetes hat dieses Jahr Premiere in Berlin. Ebenso eine Premiere ist ein erstmaliger Infostand einer unserer Typ-F-Gruppen.

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Unsere Expertise für Mitglieder: Passgenaue Beratung bei Diabetes
Seit fast 50 Jahren bieten wir bei den Diabetikern Niedersachsen Beratung für Menschen mit Diabetes – praxisnah, einfühlsam und genau auf die Probleme von Menschen mit Diabetes zugeschnitten.

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Gute Laune und viele Fragen auf der Gesundheitsmesse Barsinghausen
Die Arbeit an der Basis wird in unseren Selbsthilfegruppen großgeschrieben. Ein Beispiel: Der Infostand unserer Gruppe in Barsinghausen auf der dortigen Gesundheitsmesse. Information und gute Laune kamen hier symbiotisch zusammen.
Fokusveranstaltung in Hannover: Demenz vorbeugen – Diabetes im Blick behalten | Foto: LIGHTFIELD STUDIOS – stock.adobe.com

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Fokusveranstaltung in Hannover: Demenz vorbeugen – Diabetes im Blick behalten
Diabetes kann das Risiko erhöhen, im Alter an einer Demenz zu erkranken, – u. a. darauf macht die Fokusveranstaltung „Risikofaktoren und Prävention bei Demenz“ im Rahmen der Wochen der Demenz in Hannover aufmerksam.
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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat, 1 Woche

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat, 1 Woche

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße