Verband: Diabetiker Niedersachsen e.V.

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Mit umfangreichen Beratungs- und Vernetzungsangeboten bieten die Diabetiker Niedersachsen in den Bereichen Selbsthilfe und Patientenvertretung Hilfestellungen für Menschen mit Diabetes. Von Individual-, Sozial- und Teilhabeberatung bis zu persönlichen Gesprächen mit Experten und Hilfe in juristischen Fragen wird alles abgedeckt. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Arbeit mit Familien. Der Verband betreibt eine moderne und reichweitenstarke Interessensvertretung für die Verbesserungen der Lebenssituation von Betroffenen.

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Beiträge von Diabetiker Niedersachsen e.V.

Eltern-Kind-Wochenende 2026

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Eltern-Kind-Wochenende in Obernkirchen 2026
Es ist wieder soweit! Ab sofort könnt Ihr Euch für unser Eltern-Kind-Wochenende 2026 in Obernkirchen anmelden. Sichert Euch direkt Euren Platz!
Eltern-Kind-Treff im Känguroom 2026: Mehr Sensibilisierung für Symptome des Typ-1-Diabetes | Foto: DNI

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Eltern-Kind-Treff im Känguroom 2026: Mehr Sensibilisierung für Symptome des Typ-1-Diabetes
Bei unserem Eltern-Kind-Treff in Bad Harzburg wurde deutlich: Noch immer erhalten viel zu viele Kinder die Diagnose Typ-1-Diabetes erst nach einer gefährlichen Stoffwechsel-Entgleisung. Wir fordern mehr Sensibilisierung für die Symptome!
Risikotest und Typ-F-Familienarbeit: Die Diabetiker Niedersachsen auf der Schaumburger Regionalschau | Foto: DNI

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Diabetiker Niedersachsen: Risikotest und Typ-F-Arbeit auf Schaumburger Regionalschau
Vom 24. bis 26. April sind Diabetiker Niedersachsen wieder mit einem großzügigen Stand auf der Schaumburger Regionalschau in Stadthagen vertreten. Highlights: der beliebte Diabetes-Risikotest und unsere Familienarbeit – bunt und lebhaft präsentiert.
Begegnung und Information für alle Generationen: Diabetes im Blick beim Landesdiabetestag in Wilhelmshaven | Foto: DNI

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Begegnung und Information für alle Generationen: Diabetes im Blick beim Landesdiabetestag in Wilhelmshaven
Unser Landesdiabetestag unter dem Motto „Von Harz bis Nordsee – Diabetes im Blick!“ am 21. März in Wilhelmshaven bringt Menschen mit Diabetes, Medizin, Hilfsmittelindustrie, Pharmaindustrie und alle weiteren Interessierten zusammen. Wer sich informieren, austauschen oder einfach neugierig bleiben möchte, ist herzlich willkommen.
Workshop mit Soulfood und Entspannungs-Übungen: Mit mehr Leichtigkeit durch die Wechseljahre | Foto: DNI

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Workshop mit Soulfood und Entspannungs-Übungen: Mit mehr Leichtigkeit durch die Wechseljahre
Ein zweitägiger Workshop im Wolfenbütteler Bildungszentrum zeigte, wie sich die Wechseljahre mit Wissen, Ernährungsideen und alltagstauglichen Techniken zur Entspannung leichter gestalten lassen. Im Fokus standen praxisnahe Übungen – auch für Frauen mit Diabetes.
Landesdiabetestag 2026 in Wilhelmshaven: „Von Harz bis Nordsee – Diabetes im Blick“ | Foto: DNI

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Landesdiabetestag 2026 in Wilhelmshaven: „Von Harz bis Nordsee – Diabetes im Blick“
Entdecken, mitreden, erleben – der Landesdiabetestag 2026 kommt! Unter dem Motto „Von Harz bis Nordsee – Diabetes im Blick!“ erwartet die Besucher in Wilhelmshaven ein Tag voller Wissen, praktischer Impulse und spannender Einblicke rund um Diabetes. Lassen Sie sich inspirieren, tauschen Sie sich aus und holen Sie sich neue Ideen für Alltag, Therapie und Prävention.
Eltern-Kind-Treff 2026: Spaß und Information im Känguroom in Bad Harzburg | Foto: DNI

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Eltern-Kind-Treff 2026: Spaß und Information im Känguroom in Bad Harzburg
Spiel, Spaß und Information – das erwartet Familien mit Kindern mit Diabetes auf unserem landesweiten Eltern-Kind-Treff im Februar 2026 im Känguroom in Bad Harzburg.
Meilensteine der modernen Diabetologie 2025

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Meilensteine der modernen Diabetologie: „Die Politik nimmt Diabetes überhaupt nicht ernst!“
Die Diabetiker Niedersachsen unterwegs: Auch in diesem Jahr besuchten der Landesvorstand und unsere Selbsthilfe-Gruppen die Meilensteine der modernen Diabetologie in Berlin. An einem verregneten Sonntag lauschten wir diversen Vorträgen und kamen ins Gespräch.

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#KidsKon 2025 in Berlin: Selbsthilfe als soziale Trägerrakete
Buntes Treiben am Infostand unserer Typ-F-Selbsthilfegruppe auf dem ersten #KidsKon in Berlin. Wir werten aus: Was haben unsere Aktiven erlebt, was können wir daraus lernen?
Fokusveranstaltung in Hannover: Mit Feenstaub der Demenz trotzen | Foto: DNI

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Fokusveranstaltung in Hannover: Mit Feenstaub der Demenz trotzen
Demenz lässt sich verhindern! Zumindest in etwa 45 Prozent der Fälle ist ein Verhindern oder ein deutliches Hinauszögern möglich. Dies und vieles andere lernten wir auf einer Fokusveranstaltung zum Thema in Hannover.
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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat, 1 Woche

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat, 1 Woche

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße