Bewegung

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Moderates und regelmäßiges Training als Blutdrucksenker
Wer von früher Jugend an regelmäßig Sport treibt, entwickelt im späteren Leben seltener einen zu hohen Blutdruck. Sport kann jedoch auch älteren Menschen helfen, den Blutdruck zu normalisieren und dabei häufig auf Medikamente zu verzichten. „Hypertonie in Bewegung“ ist daher in diesem Jahr das Thema des 40. Wissenschaftlichen Kongresses der Deutsche Hochdruckliga e. V. (DHL) …

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Fit durch die Weihnachtszeit
Geschenke organisieren, einkaufen, backen, kochen, Einladungen wahrnehmen: Obwohl es in der Adventszeit eigentlich etwas ruhiger und gemütlicher zugehen soll, ist meist das Gegenteil der Fall. Viele fühlen sich gestresst, sind gehetzt – und an eine Sporteinheit ist gar nicht zu denken. Doch gerade jetzt kann etwas Bewegung dazu beitragen, dass die Zeit stressfrei erlebt wird.

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Yoga: Körper und Geist bewegen
Von heiligen Männern, die meditieren und Atemübungen machen, ist in den Veden die Rede – einer Sammlung religiöser Texte im Hinduismus. 3 500 Jahre später ist die westliche Fitness-Welt fasziniert von "Adho Mukha Svanasana", dem nach unten schauenden Hund, "Virabhadrasana", dem Krieger, oder vom klassischen "Sonnengruß".

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Der Diabetes liefert die Bestleistung
Dr. Melanie Schipfer startete mit 4 000 weiteren Triathleten beim "DATEV Challenge Roth" über die Ironman-Distanz (3,8 km Schwimmen, 180 km Radfahren, 42,195 km Laufen) – und stellte mit ihrem Diabetes ihre ganz persönliche Bestleistung auf: einen Glukoseverlauf, der nahezu dem eines Menschen ohne Diabetes entspricht (normoglykämisch) während des 12-stündigen Rennens über insgesamt 226 Kilometer. …

2 Minuten

Zum Nachtisch: Bewegung in kleinen Portionen
Kurze, zehnminütige, Bewegungseinheiten nach den drei Hauptmahlzeiten senken den Blutzuckerspiegel besser als ein 30-minütiger Spaziergang am Tag. Zu diesem Ergebnis kam eine neuseeländische Studie, welche aktuell im Fachblatt Diabetologia veröffentlicht wurde.
Community-Beitrag

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„Diabetes läuft“ – Diabetes-Spendenlauf
Anfang November hieß es: auf die Plätze, fertig, los! „Diabetes läuft“ ein Diabetes-Spendenlauf um den Maschsee Hannover. Sascha und viele #BSLounge-Autoren waren dabei und haben eine super Figur gemacht. Seht selbst...

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Ex-Nürnberg-Profis spielen für die Diabetesaufklärung
Der FC Diabetologie tritt am 11. November gegen eine Traditionsmannschaft des 1. FC Nürnbergs an. Die Hobbykicker müssen dabei ausnahmsweise auf ihren Coach Christoph Daum verzichten, da dieser zeitgleich seiner hauptamtlichen Tätigkeit bei der rumänischen Nationalmannschaft nachgehen muss.

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Helfen Fitness-Armbänder beim Abnehmen?
Das Tragen eines Fitness-Armbands in Kombination mit einem Diät-Plan bringt einer aktuellen Studie zufolge langfristig keinen zusätzlichen Abnehmerfolg. Die Langzeitstudie an fast 500 jungen Erwachsenen zeigt, dass Teilnehmer ohne Fitness-Tracker durchschnittlich sogar mehr abgenommen haben als die Gruppe mit technischer Unterstützung.

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Motivation: der Motor des Handelns
Hinter jedem Tun steckt ein Motiv, das uns antreibt und die bestimmende Kraft unseres Lebens darstellt. Welche Motive gibt es bei Diabetes? Unser Autor Prof. Dr. Bernhard Kulzer hat sie für Sie beschrieben.

6 Minuten

Viele Tipps für mehr Motivation
„Probier’s mal mit Gemütlichkeit, mit Ruhe und Gemütlichkeit jagst du den Alltag und die Sorgen weg.“ Das ist kein schlechter Tipp vom Bären Balu an den jungen Mogli in dem Film ‚Das Dschungelbuch‘. Auch wir haben einige Vorschläge auf Lager, wie Sie sich für Ihre Diabetesbehandlung besser motivieren können. Passt einer für Sie?
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Community-Feed
  • Hallo zusammen,
    ich möchte im Herbst auf eine Patchpump umsteigen, daher würde mich interessieren, ob jemand mit der Nano touchcare Erfahrungen machen konnte. Lieben Dank für Rückmeldungen im Voraus!

    • Hey, ja ich nutze aktuell das Medtrum Nano System also CGM + Patchpumpe. Zuvor hatte ich das Omnipod Dash (war schon sehr gut) aber das Medtrum System ist eine ganz andere Welt (im positiven) der Automodus läuft und hält die Werte größtenteils stabil. Auch die Auto Bolus Abgabe (nur auswählen Frühstück, mittag, Abendessen oder snack) Damit brauchst du bei bis bis zu 90g Kolenhydrate nicht mehr den Bolusrechner verwenden, kannst du aber bei Bedarf trotzdem jederzeit. Es hat mein Leben verändert, auch dass du wenn du möchtest eine Schnittstelle (smartphone eine App für Cgm+Pumpe) funktioniert einwandfrei. Das einzige wo man aufpassen muss, man sollte den Sensor gelegentlich kalibrieren. Der Dexcom g7 war ohne kalibrieren etwas genauer, aber die Vorteile vom Medtrum überwiegen. Ich kann’s nur empfehlen. Viel Erfolg beim Einstieg! Melde dich gerne falls du noch konkrete Fragen hast. Erfahrung in der Praxis hab icb schon einige Monate hinter mir.

    • @calvin240: Super, dass du geantwortet hast. Ich hatte vor einiger Zeit die gleiche Frage. Auch ich werde diese Pumpe ab Herbst nutzen. Bin aber absoluter Pumpenneuling. Darf ich dich bei Bedarf anschreiben? Viele Grüße aus der schönen Rhön!

    • @uho1: klar kannst du gerne machen. Wenn du Allgemein Pumpenneuling bist (jeder hat andere Anforderungen) aber aus meiner Sicht ist eine Patchpumpe also auch das Medtrum Nano die innovativste Behandlungsmöglichkeit.
      Liebe Grüße

  • Jetzt schon vormerken: Das nächste virtuelle Community-MeetUp findet am 10. Juni statt. Wir freuen uns drauf! 🙂

    Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juni2026/

  • tako111 postete ein Update vor 3 Wochen, 3 Tagen

    Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.

    Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.

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