Eltern und Kind

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Rechteck – Antworten auf ihre Rechtsfragen: Was tun, wenn die Krankenkasse ein rtCGM abgelehnt hat?
Sie haben rechtliche oder soziale Fragen bezüglich Kindern und Jugendlichen mit Diabetes? Unser Rechts-Experte Oliver Ebert gibt Ihnen in der Diabetes-Eltern-Journal-Rubrik Nachgefragt Antwort.

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Kinder und Jugendliche mit Diabetes: Blutfettwerte zu hoch – was tun?
Blutuntersuchungen zur Vorsorge gehören zu einer Dauerbetreuung – auch für Kinder und Jugendliche mit Diabetes. Teil davon ist auch die Ermittlung der Blutfettwerte. Was sich dahinter verbirgt und was man machen kann, wenn diese zu hoch sind, erklärt Dr. med. Jantje Weiskorn im folgenden Beitrag.

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Projekt kinderdiabeteslotse-sh.de: Alles unter einem virtuellen Dach
Die Website kinderdiabeteslotse-sh.de bietet eine zentrale Anlaufstelle mit sozialrechtlichen und sozialmedizinischen Informationen zu den vielen Fragen, die sich einer Familie stellen, wenn ein Kind Typ-1-Diabetes hat. Dr. Simone von Sengbusch hat das Modellprojekt initiiert und geleitet, gefördert wurde es von der Damp-Stiftung.

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Nachgefragt | Psychologie: Sollen wir die Lehrerin über Leos positiven Autoantikörper-Befund informieren?
Wegen Leos positiven Autoantikörper-Befund stellt sich für seine Eltern eine praktische Frage: Sollen sie die Lehrerin und Schule darüber informieren? Prof. Dr. Karin Lange erklärt, was Eltern in dieser frühen Phase des Typ-1-Diabetes wissen sollten.

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Jahrestagung der Kinder-Diabetologie unter Palmen
Was gibt es Neues in der Kinder-Diabetologie? Prof. Thomas Danne berichtet von der ISPAD Jahrestagung 2022 - von spannender Forschung und technischem Fortschritt.

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Epigenetik: Das metabolische Gedächtnis
Welche Rolle spielen Gene bei der Entwicklung von Erkrankungen, welche Rolle spielt die Umwelt? Die Epigenetik zeigt, wie beide Faktoren ineinandergreifen. Sie ist die Basis des metabolischen Gedächtnisses: Der Körper erinnert sich auch an vergangene Stoffwechselzustände.
Automatische Insulindosierung (AID): Wie unterscheiden sich die Systeme? | Foto: vegefox.com – stock.adobe.com

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Automatische Insulindosierung (AID): Wie unterscheiden sich die Systeme?
Mittlerweile sind für Kinder und Jugendliche drei AID-Systeme auf dem deutschen Markt verfügbar. "PID", "MPC" oder "Fuzzy Logic"? Das sind die Abkürzungen der unterschiedlichen Algorithmen die die Glukosewerte voraussagen und >120-mal am Tag die individuelle Insulinzufuhr berechnen. Wie unterscheiden sich die Systeme?

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Dr. Ralph Ziegler im Interview: Die Praxis Mondstraße in Münster
Bisher haben wir in dieser Rubrik fast nur Kinderkliniken mit einem Diabetesschwerpunkt vorgestellt – die Praxis Mondstraße in Münster mit dem Diabetologen Dr. Ralph Ziegler steht für das ambulante Erfolgsmodell der Versorgung von jungen Menschen mit Diabetes. Im Gespräch mit Chefredakteurin Prof. Karin Lange erzählt er, was für ihn die ambulate Versorgung ausmacht.

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Tennisprofi mit Diabetes: Alexander Zverev im Interview
„Es ist noch immer schwer genug, aber es geht“. Das sagt Alexander Zverev über das Leben als Tennisprofi mit Typ-1-Diabetes und die Ziele seiner im Sommer gegründeten Stiftung. Das Interview führte Chefredakteur Prof. Thomas Danne.
We Are Family - Der Diabetes-Familien-Podcast: Folge 4 mit Tanja Herbener | Foto: MedTriX / privat
Community-Beitrag

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We Are Family – Der Diabetes-Familien-Podcast – Folge 4 mit Tanja Herbener
In Folge 4 von „We are Family – der Diabetes-Familien-Podcast“ berichtet Tanja Herbener, wie sie den Typ 1-Diabetes-Alltag mit ihrem geistig behinderten Sohn Timo meistert.
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  • thomas55 postete ein Update vor 3 Wochen, 1 Tag

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 3 Wochen, 1 Tag

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 1 Monat, 1 Woche

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

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