Eltern und Kind

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Diabetes in Kita und Schule – Wissen aufbauen
Mit der Diagnose Typ-1-Diabetes stehen für Kinder und ihre Familien neue Routinen auf dem Plan. An bestehenden Strukturen wollen – und können! – sie dennoch festhalten, etwa am Besuch von Kindertagesstätte (Kita) und Schule. Umso wichtiger ist es, dass alle Beteiligten gut und wissenschaftlich fundiert informiert sind, auch Lehr- und Erziehungskräfte.

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Schul-Begleitung – die rechtliche Sicht
Die Diabetes-Erkrankung von Kindern bringt oftmals auch in Kindertagesstätten (Kitas) und Schulen erhebliche Probleme mit sich. Vor allem, wenn das Kind noch nicht selbstständig den Blutzucker messen bzw. spritzen kann, stehen Eltern oft vor einem Dilemma. Auch die Teilnahme bei Klassenfahrten ist häufig ein Problem, weil dazu eine Begleitperson notwendig ist.

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Diabetes-Schulungsprogramm: Fit für die Schule
Der Schritt in die Grundschule bedeutet für Kinder mehr Selbstständigkeit und Eigenverantwortung – auch und gerade in Bezug auf ihre Erkrankung, den Typ-1-Diabetes. Für diesen wichtigen Schritt in die Selbstständigkeit wurde für die Übergangszeit von der Kita zur Schule ein eigenes Schulungsprogramm entwickelt.

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AID-Systeme für Kinder mit Diabetes: Helfer in Schule und Kita
AID-Systeme: Immer häufiger taucht dieser Begriff auf, wenn es um die Behandlung von Menschen mit Typ-1-Diabetes geht. Viel Erfahrung gibt es bereits bei Erwachsenen – aber die automatisierte Insulin-Dosierung (AID) leistet auch gute Dienste bei Kindern und Jugendlichen. Gerade in der Kita und in der Schule können sie sehr hilfreich sein.

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Familienfreizeit “Atempause” an der Ostsee
Diabetes ist ein ständiger Begleiter - 7 Tage und Nächte die Woche, 365 Tage im Jahr. Mit der Familienfreizeit Atempause möchte der Förderverein Mobile Diabetesschulung Schleswig-Holstein Familien helfen, wieder neue Kraft und Energie zu tanken.

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Erlebnis-Schulungen am Bodensee für Kinder und Jugendliche
Das Diabeteszentrum am Klinikum Konstanz bietet in diesem Jahr erneut Diabetes-Schulungen für Kinder und Jugendliche im Alter von acht bis 18 Jahren an. Von März bis November finden an insgesamt acht Terminen altersgerechte Erlebnis-Schulungen im Gruppen-Setting am Bodensee statt.
Fußball-Camps für Kinder mit Diabetes: große Freude und neues Wissen

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Fußball-Camps für Kinder mit Diabetes: Spaß am Spiel und neues Wissen
Der ehemalige Fußball-Profi Ingo Anderbrügge betreibt seit seinem Karriereende eine Fußball-Schule für junge Kickerinnen und Kicker. Seit einigen Jahren bietet die „Fußballfarbik“ auch spezielle Fußball-Camps für Kinder mit Diabetes an.
Community-Beitrag

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WE ARE FAMILY – DER DIABETES-FAMILIENPODCAST – FOLGE 7 mit Dorothea Fading
In dieser Folge spricht Maren mit Dorothea, deren achtjährige Zwillinge inzwischen beide mit Diabetes Typ 1 leben. Das mischt die Familie mit insgesamt vier Kindern ganz schön auf.
Discounter Lidl will Kindermarketing für ungesunde Lebensmittel beenden

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Discounter Lidl will an Kinder gerichtete Werbung für ungesunde Lebensmittel beenden
Keine Werbung mehr für ungesunde Lebensmittel, die speziell auf Kinder abzielt: Der Discounter Lidl hat angekündigt, Comicfiguren von den Eigenmarken-Verpackungen überzuckerter und fettiger Produkte, zu verbannen. Die Verbraucherschutzorganisation foodwatch zeigt sich erfreut und fordert Lidls Konkurrenten Aldi dazu auf, diesen Schritt ebenfalls zu gehen.
Community-Beitrag

2 Minuten

WE ARE FAMILY – DER DIABETES-FAMILIENPODCAST – FOLGE 6 mit Anne Adam
In dieser Folge spricht Maren mit Anne, die von der T1D-Reha mit ihrem fünfjährigen Oskar in der Rehaklinik auf Sylt berichtet.
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  • Hallo zusammen,
    ich möchte im Herbst auf eine Patchpump umsteigen, daher würde mich interessieren, ob jemand mit der Nano touchcare Erfahrungen machen konnte. Lieben Dank für Rückmeldungen im Voraus!

    • Hey, ja ich nutze aktuell das Medtrum Nano System also CGM + Patchpumpe. Zuvor hatte ich das Omnipod Dash (war schon sehr gut) aber das Medtrum System ist eine ganz andere Welt (im positiven) der Automodus läuft und hält die Werte größtenteils stabil. Auch die Auto Bolus Abgabe (nur auswählen Frühstück, mittag, Abendessen oder snack) Damit brauchst du bei bis bis zu 90g Kolenhydrate nicht mehr den Bolusrechner verwenden, kannst du aber bei Bedarf trotzdem jederzeit. Es hat mein Leben verändert, auch dass du wenn du möchtest eine Schnittstelle (smartphone eine App für Cgm+Pumpe) funktioniert einwandfrei. Das einzige wo man aufpassen muss, man sollte den Sensor gelegentlich kalibrieren. Der Dexcom g7 war ohne kalibrieren etwas genauer, aber die Vorteile vom Medtrum überwiegen. Ich kann’s nur empfehlen. Viel Erfolg beim Einstieg! Melde dich gerne falls du noch konkrete Fragen hast. Erfahrung in der Praxis hab icb schon einige Monate hinter mir.

    • @calvin240: Super, dass du geantwortet hast. Ich hatte vor einiger Zeit die gleiche Frage. Auch ich werde diese Pumpe ab Herbst nutzen. Bin aber absoluter Pumpenneuling. Darf ich dich bei Bedarf anschreiben? Viele Grüße aus der schönen Rhön!

    • @uho1: klar kannst du gerne machen. Wenn du Allgemein Pumpenneuling bist (jeder hat andere Anforderungen) aber aus meiner Sicht ist eine Patchpumpe also auch das Medtrum Nano die innovativste Behandlungsmöglichkeit.
      Liebe Grüße

  • Jetzt schon vormerken: Das nächste virtuelle Community-MeetUp findet am 10. Juni statt. Wir freuen uns drauf! 🙂

    Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juni2026/

  • tako111 postete ein Update vor 3 Wochen, 3 Tagen

    Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.

    Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.

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