Eltern und Kind

We are Family – der Diabetes-Familien-Podcast: Folge 1 mit Caro Bertsch | Foto: MedTriX / privat
Community-Beitrag

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We are Family – der Diabetes-Familien-Podcast – Folge 1 mit Caro Bertsch
In Folge 1 von „We are Family – der Diabetes-Familien-Podcast“ erzählt Caro Bertsch von ihrem Leben mit Diabetes als Teenager und junge Erwachsene.

5 Minuten

Schulstart mit Typ-1-Diabetes: Erfahrungsbericht einer Mutter
"Endlich Schule!" – viele Eltern und auch Kinder freuen sich über diesen neuen Lebensabschnitt. Er ist ein großer Schritt in die Selbständigkeit mit vielen neuen und aufregenden Aspekten: neue Fähigkeiten erlernen, neue Freunde finden, neue Regeln lernen, sich einem System anpassen und einen Vormittag immer selbständiger organisieren.

2 Minuten

Das Eltern-Sorgen-Telefon: Die Nummer gegen Diabetes-Kummer
Als Mutter einer Tochter mit Typ-1-Diabetes und ausgebildete Diabetesberaterin weiß Andrea Witt, was die Diagnose auch und gerade für Eltern und Familien bedeutet. Seit einigen Jahren betreut sie das Eltern-Sorgen-Telefon für Familienmitglieder von Kindern mit Diabetes, die Unterstützung benötigen.
Community-Beitrag

2 Minuten

Eltern-Kolumne „Brief an Nadine“: Zehn Jahre mit Diabetes
In der Kolumne „Brief an Nadine“ blickt Kathy auf die zehn Jahre zurück, in denen ihre Tochter mit Typ-1-Diabetes lebt: von Nächten voller Fingerpiks ohne Sensor bis zu wachsender Eigenverantwortung von Leonie.

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Serie „Im Zentrum“: Klinik für Kinder- und Jugendmedizin am Evangelischen Krankenhaus Hamm
Eine Pandemie, wachsende Patientenzahlen und neue therapeutische Möglichkeiten. Die Kinder- und Jugend-Diabetologie in Hamm hat ein überregionales Einzugsgebiet und entwickelte sich in den vergangenen Jahren zu einem Medizinischen Versorgungs-Zentrum (MVZ) in der Region.

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Hypoglykämie: Unterzuckerungen richtig behandeln
Unterzuckerungen sind eine Begleiterscheinung im Rahmen der Insulintherapie des Diabetes mellitus. Das Verhindern und Behandeln einer Hypoglykämie – so der medizinische Fachausdruck – ist also eine der Herausforderungen, der sich Kinder und Jugendliche mit Typ 1 Diabetes mellitus tagtäglich stellen müssen.

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Nachgefragt | Psychologie: Was tun, wenn mein Kind zu viel nascht?
Gerade für Kinder mit Typ-1-Diabetes kann das Thema "Naschen" zu einer größeren Herausforderung werden, denn Essen muss mit Insulin abgedeckt werden. Prof. Dr. Karin Lange beschreibt, wie Eltern damit umgehen können, wenn ihr Kind (zu) gerne und (zu) viel nascht.

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Rechteck – Antworten auf ihre Rechtsfragen: Was tun, wenn eine Schulbegleitung abgelehnt wird?
Wenn eine Schulbegleitung für ein Kind mit Diabetes abgelehnt wird, sind Eltern nicht schutzlos. Das Grundgesetz verbietet die Benachteiligung behinderter Kinder – Rechtsanwalt Oliver Ebert erklärt die Handlungsmöglichkeiten.

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Kinder und Jugendliche mit Typ-1-Diabetes: Essstörungen – Is(s)t mein Kind gesund?
Lisa ist 12, sie liebt Tiere und insbesondere ihre Kaninchen. Mit dem Reitunterricht hat sie vor kurzem aufgehört, weil sie sich von den anderen Mädchen in der Gruppe ausgeschlossen und nicht verstanden gefühlt hat. Ein paarmal sind Witze über "das arme Pferd" gefallen oder Bemerkungen darüber, dass sie doch "den Pferden zuliebe" auf die Süßigkeit …

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Kinder mit Typ-1-Diabetes jetzt wieder impfen? Das empfiehlt die Kinderärztin
Die Impfung gegen Covid 19 ist seit Beginn der Corona-Pandemie ein heißdiskutiertes Thema. Doch es gibt seit langem zahlreiche Impfstoffe, die vor Krankheiten schützen können. Was sollten Sie wissen, wenn es ums Impfen für Kinder mit Typ-1-Diabetes geht? Lesen Sie hier, was die Kinderärztin Dr. Kerstin Kapitzke empfiehlt.
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  • thomas55 postete ein Update vor 3 Wochen, 1 Tag

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 3 Wochen, 1 Tag

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • ole-t1 antwortete vor 3 Wochen

      Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 1 Monat, 1 Woche

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

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