Eltern und Kind

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Schulstart mit Typ-1-Diabetes: Erfahrungsbericht einer Mutter
"Endlich Schule!" – viele Eltern und auch Kinder freuen sich über diesen neuen Lebensabschnitt. Er ist ein großer Schritt in die Selbständigkeit mit vielen neuen und aufregenden Aspekten: neue Fähigkeiten erlernen, neue Freunde finden, neue Regeln lernen, sich einem System anpassen und einen Vormittag immer selbständiger organisieren.

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Die Nummer gegen Diabetes-Kummer: Das Eltern-Sorgen-Telefon
Als Mutter einer Tochter mit Typ-1-Diabetes und ausgebildete Diabetesberaterin weiß sie, was die Diagnose auch und gerade für Eltern und Familien bedeutet.Anlaufstelle für Diabetes-KummerSeit etwa 10 Jahren betreut Andrea Witt das Eltern-Sorgen-Telefon. Hier können Familienmitglieder von Kindern mit Diabetes anrufen und um Rat fragen. Das Projekt war eine Reaktion auf die vielen Fragen, die Andrea …
Community-Beitrag

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Eltern-Kolumne „Brief an Nadine“: Zehn Jahre mit Diabetes
In der Kolumne „Brief an Nadine“ blickt Kathy auf die zehn Jahre zurück, in denen ihre Tochter mit Typ-1-Diabetes lebt: von Nächten voller Fingerpiks ohne Sensor bis zu wachsender Eigenverantwortung von Leonie.

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Klinik für Kinder- und Jugendmedizin Evangelisches Krankenhaus Hamm
Die Kinder- und Jugend-Diabetologie ist seit vielen Jahren ein fester Bestandteil der Kinderklinik in Hamm. 2021 wurden in Hamm etwa 220 vornehmlich an Typ-1-Diabetes erkrankte Kinder und Jugendliche betreut. Damit gehören wir zu den großen kinder- und jugend-diabetologischen Einrichtungen in unserem Land. Die enge Verknüpfung stationärer und ambulanter Betreuung birgt deutliche Versorgungsvorteile und kurze Dienstwege. …

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Hypoglykämie
Bei der Behandlung mit Insulin wird die Insulinmenge normalerweise an die Kohlenyhdratmenge der bevorstehenden Mahlzeit und den aktuellen Glukosewert angepasst, damit ein Glukosewert im Zielbereich zwischen 70-180mg/dl erreicht wird. Trotz genauester Berechnungen kann es zu Glukoseschwankungen nach oben oder unten kommen. Faktoren, die hier eine Rolle spielen, sind zum Beispiel unerwartete Bewegung, falsche Einschätzung der …

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Nachgefragt | Psychologie: Was tun, wenn mein Kind zu viel nascht?
Gerade für Kinder mit Typ-1-Diabetes kann das Thema "Naschen" zu einer größeren Herausforderung werden, denn Essen muss mit Insulin abgedeckt werden. Prof. Dr. Karin Lange beschreibt, wie Eltern damit umgehen können, wenn ihr Kind (zu) gerne und (zu) viel nascht.

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Rechteck – Antworten auf ihre Rechtsfragen: Was tun, wenn eine Schulbegleitung abgelehnt wird?
Wenn eine Schulbegleitung für ein Kind mit Diabetes abgelehnt wird, sind Eltern nicht schutzlos. Das Grundgesetz verbietet die Benachteiligung behinderter Kinder – Rechtsanwalt Oliver Ebert erklärt die Handlungsmöglichkeiten.

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Essstörungen – Is(s)t mein Kind gesund?
Lisa ist 12, sie liebt Tiere und insbesondere ihre Kaninchen. Mit dem Reitunterricht hat sie vor kurzem aufgehört, weil sie sich von den anderen Mädchen in der Gruppe ausgeschlossen und nicht verstanden gefühlt hat. Ein paarmal sind Witze über "das arme Pferd" gefallen oder Bemerkungen darüber, dass sie doch "den Pferden zuliebe" auf die Süßigkeit …

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Kinder jetzt wieder impfen? Was empfiehlt die Kinderärztin?
Der Schutz unserer Kinder und Jugendlichen gegen schwere Infektionskrankheiten ist nicht nur den Kinderärzten ein wichtiges Anliegen. Insbesondere bei Krankheiten, bei denen es keine ursächliche Therapie gibt, ist das Vermeiden der Infektion ein wichtiges Ziel. Erfreulicherweise stehen gegen viele dieser schweren Infektionskrankheiten vorbeugende Schutzimpfungen zur Verfügung. Ihr Kinderarzt und auch Ihr Diabetologe ist ein guter …
Kinder mit Diabetes: AID-System bei Krankheit | Foto: S.Kobold – stock.adobe.com

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Kinder mit Diabetes: AID-System bei Krankheit
Mit den richtigen Anpassungen können AID-Systeme auch bei akuten Erkrankungen eine große Entlastung sein und die Glukosewerte stabilisieren. Diabetesberaterin Sarah Biester erklärt, worauf zu achten ist.
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Community-Feed
  • Hallo zusammen,
    ich möchte im Herbst auf eine Patchpump umsteigen, daher würde mich interessieren, ob jemand mit der Nano touchcare Erfahrungen machen konnte. Lieben Dank für Rückmeldungen im Voraus!

    • Hey, ja ich nutze aktuell das Medtrum Nano System also CGM + Patchpumpe. Zuvor hatte ich das Omnipod Dash (war schon sehr gut) aber das Medtrum System ist eine ganz andere Welt (im positiven) der Automodus läuft und hält die Werte größtenteils stabil. Auch die Auto Bolus Abgabe (nur auswählen Frühstück, mittag, Abendessen oder snack) Damit brauchst du bei bis bis zu 90g Kolenhydrate nicht mehr den Bolusrechner verwenden, kannst du aber bei Bedarf trotzdem jederzeit. Es hat mein Leben verändert, auch dass du wenn du möchtest eine Schnittstelle (smartphone eine App für Cgm+Pumpe) funktioniert einwandfrei. Das einzige wo man aufpassen muss, man sollte den Sensor gelegentlich kalibrieren. Der Dexcom g7 war ohne kalibrieren etwas genauer, aber die Vorteile vom Medtrum überwiegen. Ich kann’s nur empfehlen. Viel Erfolg beim Einstieg! Melde dich gerne falls du noch konkrete Fragen hast. Erfahrung in der Praxis hab icb schon einige Monate hinter mir.

    • @calvin240: Super, dass du geantwortet hast. Ich hatte vor einiger Zeit die gleiche Frage. Auch ich werde diese Pumpe ab Herbst nutzen. Bin aber absoluter Pumpenneuling. Darf ich dich bei Bedarf anschreiben? Viele Grüße aus der schönen Rhön!

    • @uho1: klar kannst du gerne machen. Wenn du Allgemein Pumpenneuling bist (jeder hat andere Anforderungen) aber aus meiner Sicht ist eine Patchpumpe also auch das Medtrum Nano die innovativste Behandlungsmöglichkeit.
      Liebe Grüße

  • Jetzt schon vormerken: Das nächste virtuelle Community-MeetUp findet am 10. Juni statt. Wir freuen uns drauf! 🙂

    Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juni2026/

  • tako111 postete ein Update vor 3 Wochen, 3 Tagen

    Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.

    Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.

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