Eltern und Kind

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“Echt gut” Camp D 2022
Ein Wochenende lang normal sein, ständig sehen, wie jemand einen Sensor scannt, eine Pumpe bedient, spritzt oder Zucker misst. Nicht erklären müssen, was eine Hypo ist oder warum man gerade (nicht) isst. In diesen Genuss kommen die Teilnehmenden beim Camp D. Wer hier ist, dem fällt auf: ständig piepst es irgendwo, aber das stört niemanden. …

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Neue Behandlungsmethoden am Horizont: Die 82. ADA-Tagung
Die meistdiskutierte Studie betraf das einmal wöchentlich per subkutaner Gabe zu verabreichende Medikament Tirzepatid (Markenname Mounjaro®). Durch eine gleichzeitige Beeinflussung von zwei Stoffwechselwegen ("dualer Inkretin-Agonist") wird die Nahrungsaufnahme verringert und der Energieumsatz gesteigert. Das kann zu großen Erfolgen in der Gewichtsreduktion führen, der Effekt ist ähnlich groß wie bei einem Magenbypass. Über den Studienzeitraum von …

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Experten fordern Gesundheitsfachkräfte für deutsche Schulen
Egal ob ein aufgeschürftes Knie nach der großen Pause, Übelkeit während des Unterrichts oder gesundheitliche Aufklärungsmaßnahmen: Der Einsatz von medizinisch ausgebildeten Fachkräften in Schulen entlastet sowohl Eltern als auch Lehrkräfte, haben zwei Pilotprojekte in Hessen und Brandenburg eindrucksvoll gezeigt. Kinder mit chronischen Erkrankungen und ihre Familien würden davon besonders profitieren. Experten appellieren daher an die …

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TikTok-Star Fiorella klärt über Typ-1-Diabetes-Warnzeichen auf
Typ-1-Diabetes ist die häufigste Stoffwechselerkrankung im Kindes- und Jugendalter: Etwa 32.500 junge Menschen bis 20 Jahre leben hierzulande damit. Auch die heute 21-jährige Influencerin Fiorella Eickhoff erkrankte mit zehn Jahren daran. Obwohl sie die vier typischen Symptome wie Gewichtsabnahme, ständigen Durst, häufiges Wasserlassen sowie starke Müdigkeit aufwies, wurde der Typ-1-Diabetes zunächst nicht erkannt. Fiorella Eickhoff …
Community-Beitrag

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Eltern-Kolumne „Brief an Nadine“: Alkohol? So findet Leonie ihren Weg
Leonie wird im Teenager-Alter immer selbstständiger. Auf Partys von ihren Freundinnen und Klassenkameraden, die ihren 16. Geburtstag feiern, wird jetzt auch mit Alkohol angestoßen. Kathy schreibt im Brief an Nadine, wie die Familie gerade gemeinsam versucht, den bestmöglichen Weg im Umgang damit herausfinden.

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Nachgefragt | Medizin: Ungutes Gefühl mit dem Stahlkatheter am Oberschenkel
Sie haben medizinische, psychosoziale und/oder rechtliche Fragen bezüglich Kindern und Jugendlichen mit Diabetes? Die Experten des Diabetes-Eltern-Journals geben Ihnen in der Rubrik Nachgefragt Antwort!

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Camp D in Bad Segeberg: Begleitung in die Unabhängigkeit
Nachdem es 2021 nur ein virtuelles Event gab, findet das sechste Camp D für junge Menschen mit Diabetes 2022 wieder vor Ort statt. Bis zu 500 Jugendliche und junge Erwachsene kommen Anfang Juli zusammen, um sich zu informieren, auszutauschen und gemeinsam Zeit zu verbringen. Mit dabei: Betreuer wie Diabetesberater Jens Roth.

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Rechteck – Antworten auf ihre Rechtsfragen: Wie kommen wir für einen längeren Urlaub an Insulin für unser Kind?
Wer mit einem Kind mit Diabetes plant, in den Urlaub zu fahren, steht vor praktischen Rechtsfragen: Wie viel Insulin darf der Arzt auf Vorrat verordnen, und wer übernimmt im Ausland Behandlungskosten? Rechtsanwalt Oliver Ebert gibt Antworten.

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Wie steht es um die Haut? Was der CGM-Verlauf verrät
Bei Kindern und Jugendlichen mit Typ-1-Diabetes gelangt das Insulin über die Haut in den Körper – und wirkt schon an der Hautstelle, in die es abgegeben wird. Was passiert, wenn für die Insulingabe immer wieder dieselben Hautstellen verwendet werden? Und wie können Probleme vermieden werden? Praktische Tipps von Dr. Torben Biester.
Diabetische Ketoazidose: Wie es dazu kommt und wie man die gefährliche Komplikation vermeidet | Foto: Halfpoint - stock.adobe.com

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Diabetische Ketoazidose: Wie es dazu kommt und wie man die gefährliche Komplikation vermeidet
Wenn zu wenig Insulin im Körper vorhanden ist, kann dies bei Kindern und Jugendlichen mit Typ-1-Diabetes zu einer Überzuckerung und im Weiteren zu einer Stoffwechselentgleisung, der diabetischen Ketoazidose, führen. Wie es zu einer Ketoazidose kommt, und wie man sie vermeiden kann, zeigt das Beispiel von Max.
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  • Hallo zusammen,
    ich möchte im Herbst auf eine Patchpump umsteigen, daher würde mich interessieren, ob jemand mit der Nano touchcare Erfahrungen machen konnte. Lieben Dank für Rückmeldungen im Voraus!

    • Hey, ja ich nutze aktuell das Medtrum Nano System also CGM + Patchpumpe. Zuvor hatte ich das Omnipod Dash (war schon sehr gut) aber das Medtrum System ist eine ganz andere Welt (im positiven) der Automodus läuft und hält die Werte größtenteils stabil. Auch die Auto Bolus Abgabe (nur auswählen Frühstück, mittag, Abendessen oder snack) Damit brauchst du bei bis bis zu 90g Kolenhydrate nicht mehr den Bolusrechner verwenden, kannst du aber bei Bedarf trotzdem jederzeit. Es hat mein Leben verändert, auch dass du wenn du möchtest eine Schnittstelle (smartphone eine App für Cgm+Pumpe) funktioniert einwandfrei. Das einzige wo man aufpassen muss, man sollte den Sensor gelegentlich kalibrieren. Der Dexcom g7 war ohne kalibrieren etwas genauer, aber die Vorteile vom Medtrum überwiegen. Ich kann’s nur empfehlen. Viel Erfolg beim Einstieg! Melde dich gerne falls du noch konkrete Fragen hast. Erfahrung in der Praxis hab icb schon einige Monate hinter mir.

    • @calvin240: Super, dass du geantwortet hast. Ich hatte vor einiger Zeit die gleiche Frage. Auch ich werde diese Pumpe ab Herbst nutzen. Bin aber absoluter Pumpenneuling. Darf ich dich bei Bedarf anschreiben? Viele Grüße aus der schönen Rhön!

    • @uho1: klar kannst du gerne machen. Wenn du Allgemein Pumpenneuling bist (jeder hat andere Anforderungen) aber aus meiner Sicht ist eine Patchpumpe also auch das Medtrum Nano die innovativste Behandlungsmöglichkeit.
      Liebe Grüße

  • Jetzt schon vormerken: Das nächste virtuelle Community-MeetUp findet am 10. Juni statt. Wir freuen uns drauf! 🙂

    Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juni2026/

  • tako111 postete ein Update vor 3 Wochen, 3 Tagen

    Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.

    Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.

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