Eltern und Kind

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Reiten und lernen im Riding Camp
Die Idee zum Diabetes Riding Camp hatte Karl Florian Schettler, Diabetologe und Oberarzt am

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Kinderdiabetologie in Landshut
Aktuell betreuen wir an der Kinderklinik Landshut über 220 Kinder mit Typ-1-Diabetes im Jahr, ambulant und auch stationär. Jährlich sehen wir ca. 25 bis 30 Kinder mit Manifestation. Alle Therapieformen wie ICT, Pumpentherapie und auch sensorgestützte Insulinpumpentherapie werden durchgeführt.Unter der Leitung von Oberarzt Dr. Johannes Hamann und Oberarzt Karl Florian Schettler (beide Diabetologen DDG) arbeiten …

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Risiken minimieren – durch gute Vorsorge
Der Gedanke an Folgeerkrankungen ist für die meisten Menschen mit Diabetes und ihre Angehörigen wohl ein ständiger Begleiter. Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen können helfen, die Risiken abzuschätzen und Diabetesfolgen schnell zu entdecken.
Community-Beitrag

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Für Luca geht Sicherheit vor
Luca ist mittlerweile 14 Jahre alt und hat, seitdem er Typ-1-Diabetes hat, mit den Jahren immer besser gelernt, auf die Signale seines Körpers zu hören und die richtigen Entscheidungen bezüglich seines Diabetes-Managements zu treffen.

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Auf vier Rollen zum großen Erfolg
Zum Interview ist auch Sarahs Mutter, Kerstin Behlen, mit ans Telefon gekommen. Ausführlich sprechen wir über den Sport, aber auch über die Schule und darüber, wie der Diabetes das Leben der Familie verändert hat.Sarahs Erfolge

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Folgen des Diabetes: Zuversicht statt Angst
Das Bestreben, alle Kinder und Jugendlichen mit Diabetes bestmöglich zu behandeln, entspringt nicht dem Ehrgeiz der Diabetesteams, sondern dem Ziel, dass alle Kinder und Jugendlichen gesund erwachsen und möglichst ohne Folgeerkrankungen alt werden!Eltern müssen für ihre Kinder mitdenkenKinder leben im Allgemeinen im Hier und Jetzt – was in fünf, zehn oder fünfzehn Jahren geschehen kann, …

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Typ-1-Diabetes: Insulin plus eine Tablette?
Spannend: Ein orales Antidiabetikum, das auch Menschen mit Typ-1-Diabetes nutzen können, könnte bald zugelassen werden. Die Vorteile des Wirkstoffes Sotagliflozin: niedrigerer HbA1c-Wert, geringere Schwankungen des Blutzuckers und eine reduzierte Mahlzeiten-Insulindosis. Professor Thomas Danne berichtet von den drei Studien zu Sotagliflozin, die während der großen Jahrenstagungen von ADA und EASD vorgestellt wurden.

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Nachgefragt | Medizin: Große Schwankungen – warum ist bei Christian im Urlaub alles anders?
Sie haben medizinische und/oder psychosoziale Fragen bezüglich Kindern und Jugendlichen mit Diabetes? Die Experten des Diabetes-Eltern-Journals geben Ihnen in der Rubrik Nachgefragt Antwort!

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Wenn Klebestellen Probleme machen
CGM, FGM und auch Patch-Pumpen erleichtern den Alltag mit Diabetes. Was aber tun, wenn sich die Haut an den Klebestellen der Pflaster rötet oder juckt? Dr. Stefanie Kamann, Dermatologin und Mutter eines Kindes mit Diabetes, weiß Rat.

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Schon in Planung: Camp D 2018
An Workshops teilnehmen, neue Sportarten ausprobieren, sich untereinander austauschen und sich kompetent beraten lassen - all das können Jugendliche zwischen 16 und 25 Jahren beim Camp D. Das nächste Camp D findet im Juli 2018 statt, Anmeldungen sind ab Dezember möglich.
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  • thomas55 postete ein Update vor 3 Wochen, 1 Tag

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 3 Wochen, 2 Tagen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • ole-t1 antwortete vor 3 Wochen

      Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 1 Monat, 1 Woche

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

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