Soziales und Recht

Community-Beitrag

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Als Diabetikerin diskriminiert bei „Dinner in the Dark“
Das Projekt „Dinner in the Dark“, wo die Gäste in absoluter Dunkelheit von blinden Kellnern ein Überraschungsmenü serviert bekommen, will Menschen zeigen, wie sich Alltag für Menschen anfühlt, die nicht sehen können. Doch für Menschen, die auch im Stockdunkeln unbedingt wissen müssen, wie viele Kohlenhydrate in ihrem Essen enthalten sind, gab es vor ein paar Jahren leider keine Hilfestellung – im Gegenteil. Antje schildert ihre Erfahrungen.

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Diabetes-Regelfortbildungen für Erzieherinnen und Lehrkräfte
Rheinland-Pfalz bietet als erstes Bundesland Regelfortbildungen für Erzieherinnen und Lehrkräfte an, in denen es um den Umgang mit Diabetes in Kita und Schule geht. Entstanden ist die Regelfortbildung aus einem Pilotprojekt mit dem Diabetes-Kinderhilfeverein und dem Gesundheitsministerium.

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Kinder mit Diabetes haben Anspruch auf Begleitperson in Schule und Kindergarten
Gleich drei aktuelle Gerichtsentscheidungen stellen klar: der Staat muss bei Bedarf für ein Kind mit Diabetes in Kindergarten oder Schule sowie bei Schulausflügen die Kosten einer Begleitperson übernehmen. Das Einkommen der Eltern ist dabei aufgrund einer gesetzlichen Ausnahmebestimmung nicht anzurechnen, haben die Gerichte ausdrücklich klargestellt. Wichtig ist auch: ein womöglich langjähriger Rechtsstreit darf nicht zu …
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2 Minuten

Diabetes-Selbsthilfe mit einer Stimme
35 Aktive der Diabetes-Selbsthilfe trafen sich am 1. April – um in Zukunft wieder mit einer Stimme die Millionen Diabetiker in Deutschland zu vertreten. Katrin war bei dem Treffen dabei.

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Gebündelte Kraft der Diabetes-Selbsthilfe in Frankfurt
Auf Einladung des Kirchheim-Verlages haben sich am 1. April die großen Diabetes-Verbände in Frankfurt am Main getroffen. Sie stehen für die Diabetes-Selbsthilfe sowie für die Interessenvertretung der Millionen Diabetiker in Deutschland.

3 Minuten

Anspruch auf Messgerät mit Unterzucker-Alarm
Diabetes-Patienten, die Unterzuckerungen nur schlecht oder gar nicht wahrnehmen können, profitieren sehr von einem System zur kontinuierlichen Glukosemessung (rtCGM) mit entsprechender Alarmfunktion. Ausgerechnet in solchen Fällen lehnen Krankenkassen aber oft die Kostenübernahme ab. Ein Urteil stellt nun klar: Auch hier muss die Krankenkasse zahlen.

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Häufiges Messen und Spritzen reicht nicht!
Der "Schwerbehindertenausweis" ist für Diabetiker ein wichtiges Thema: Viele berichten immer wieder, dass ihnen bereits kurz nach der Diagnosestellung in Schulungen empfohlen wird, einen Schwerbehindertenausweis zu beantragen. In diesem Beitrag erfahren Sie, ob es sich lohnt – und welche Voraussetzungen vorliegen müssen, um den Ausweis zu erhalten.

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Deutlich mehr Diabetiker pro Jahr
Die Zahl der Diabetespatienten wächst – weltweit und auch in Deutschland. Das ist nichts Neues. Doch entwickelt sie sich dramatischer als bisher angenommen. Das zeigt der aktuelle Versorgungsatlas zum Thema "Diabetes", den das Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung (Zi) im Februar vorgelegt hat.

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Dicksein ist kein Verbrechen
Die Zahl der Menschen mit starkem Übergewicht nimmt zu – und parallel dazu deren Stigmatisierung. Anstatt die gesellschaftlichen Missstände anzugehen, die zu diesem Anstieg führen, werden häufig die Betroffenen selbst angeggangen. Ein Unding, sagt Alex Adabei in ihrer Kolumne.
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3 Minuten

Insulinpumpen und CGM-Systeme helfen auch Typ-2-Diabetikern!
Wer Typ-2-Diabetes hat, hat heutzutage meist große Schwierigkeiten, überhaupt eine brauchbare Menge Blutzuckerteststreifen verschrieben zu bekommen. An technische Hilfsmittel wie Insulinpumpen und CGM-Systeme ist da gar nicht erst zu denken. Doch das könnte sich in Zukunft ändern, wie Antje beim ATTD-Kongress Mitte Februar 2017 in Paris lernen durfte.
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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat, 3 Wochen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat, 3 Wochen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße