Technik

Eine Hand platziert einen sechseckigen Holzbaustein mit einem Häkchen und einem Auszeichnungs-Symbol neben drei runden Holzplättchen mit Checklisten.

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Jedes System misst anders: Einheitliche Standards für CGM-Systeme gefordert
Systeme zum kontinuierlichen Glukose-Messen (CGM) sind aus der Diabetes-Therapie nicht mehr wegzudenken. Studien zeigen jedoch, dass sich die Werte und Kennzahlen, die Glukose-Sensoren unterschiedlicher Hersteller liefern, teils deutlich unterscheiden. Mehrere Fachgesellschaften fordern daher einheitliche Standards, die die Qualität und Vergleichbarkeit der Systeme sicherstellen.
Eine Frau mit Rucksack und Yogamatte steht vor einer grünen Hecke. Sie trägt einen Glukosesensor am Oberarm und betrachtet auf ihrem Smartphone einen Glukosewert mit Verlaufskurve.

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Daten-Management bei Diabetes: Welche Daten wann für wen sinnvoll sind
Glukosesensoren, Insulinpumpen und AID-Systeme erzeugen kontinuierlich Daten. Ein Beispiel: Ein Jahr mit Diabetes und CGM bedeutet mehr als 500 000 Glukosedaten. Bei einem AID-System wird das noch um eine Vielzahl an Daten durch die Insulin-Abgabe erweitert. Welche Daten sind dabei die wichtigen?
Eine Frau mit Brille und ein Mädchen sitzen gemeinsam an einem Tisch vor einem Laptop. Die Frau macht sich Notizen, während beide auf den Bildschirm schauen.

3 Minuten

Kurven, Daten und Statistiken: Informationen der Daten-Analyse verstehen
Moderne Diabetes-Technologie liefert jeden Tag unzählige Informationen. In der Diabetes-Sprechstunde werden diese Daten strukturiert ausgewertet und die Insulin-Einstellung wird gegebenenfalls angepasst. Aber auch zu Hause ist ein regelmäßiger Blick in die Daten-Analyse-Software sinnvoll.
Illustration einer Frau mit geschlossenen Augen und Kopfhörern, die von einer Hand ein Smartphone mit einer Gesundheits-App präsentiert bekommt; hinter ihrem Kopf ist ein leuchtendes, netzartig dargestelltes Gehirn zu sehen.

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Digitale Selbsthilfe: Apps für die psychische Gesundheit
Psychische Gesundheit ist ein zentrales Thema bei Diabetes. Die Therapie soll nicht nur Akut- und Folgeerkrankungen verhindern, sondern auch eine gute Lebensqualität ermöglichen. Psychische Erkrankungen sind aber immer noch mit einem Scham- und Stigmatisierungs-Problem verbunden. An dieser Stelle können digitale Gesundheitsanwendungen wertvoll unterstützen.
Eine Person mit Glukosesensor am Oberarm betrachtet gemeinsam mit einer zweiten Person die Diabetesdaten auf einem Smartphone. Die Anzeige zeigt Blutzuckerwerte, Tagesverlauf und dokumentierte Mahlzeiten.

3 Minuten

Diabetes und Technik: Bessere Unterstützung, andere Herausforderung
Moderne Medizintechnik ist fester Bestandteil des Krankheits-Managements bei Diabetes. Ihr Einsatz ist aber kein Selbstläufer oder Allheilmittel, mahnt die organisierte Selbsthilfe im Diabetes-Anker. Risiken und unerwünschte Auswirkungen müssen stärker berücksichtigt werden – in der Versorgung wie im gesellschaftlichen Alltag.
Typ-1-Diabetes: Wenn der Bolus nicht mehr im Mittelpunkt steht | Foto: mylife Diabetes Care
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Typ-1-Diabetes: Wenn der Bolus nicht mehr im Mittelpunkt steht
Kohlenhydrate einschätzen, Insulin berechnen, Bolus abgeben – und das bei jeder Mahlzeit. Für Menschen mit Typ-1-Diabetes gehört diese Routine trotz moderner Diabetestechnik weiterhin zum Alltag. Gerade beim Essen im Restaurant, auf Reisen oder bei einem spontanen Snack kann das zusätzliche Aufmerksamkeit erfordern. Eine neue Funktion innerhalb der CamAPS FX App setzt genau hier an.

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Diabetes-Anker-Podcast: Moderne Diabetes-Medikamente im Überblick – mit Dr. Jens Kröger
Der Diabetes-Anker-Podcast geht nach der kurzen Sommerpause heute in eine neue Staffel! In deren ersten Folge spricht Stephanie Haack mit Dr. Jens Kröger über die medikamentöse Diabetes-Therapie. Der Hamburger Diabetologe und Vorstandvorsitzender von diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe gibt einen Überblick über moderne Medikamente, wie sie wirken und für wen sie geeignet sind.  
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tk pharma: Persönlich beraten. Verlässlich versorgt.
Moderne Diabetesversorgung bietet heute mehr Möglichkeiten denn je. Kontinuierliche Glukosemesssysteme, Insulinpumpen, AID-Systeme und digitale Anwendungen können den Alltag mit Diabetes erleichtern und neue Freiheiten schaffen. Gleichzeitig wird die Auswahl an Produkten und Lösungen immer größer. Umso wichtiger ist ein Partner, der nicht nur zuverlässig versorgt, sondern auch Orientierung gibt. tk pharma steht seit mehr als 30 Jahren für persönliche Beratung, fachliche Kompetenz und eine zuverlässige Versorgung rund um Diabetes.
Junge Frau mit Glukosesensor am Oberarm hält ein Smartphone mit geöffneter Diabetes-App in den Händen und lächelt in die Kamera. Dargestellt wird die digitale Blutzuckerkontrolle im Alltag.

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Technikpannen gelassen meistern: Sicher fühlen bei Insulinpumpen- und Sensoren-Problemen
Die Behandlung des Diabetes hat sich in den vergangenen Jahren rasant weiterentwickelt. Moderne Technologien wie Insulinpumpen oder CGM-Sensoren unterstützen Menschen mit Typ-1- und Typ-2-Diabetes dabei, ihren Alltag sicherer, einfacher und individueller zu gestalten. Dennoch kann es auch zu Technikpannen oder -problemen kommen. Erfahren Sie hier, was dann zu tun ist.
Eine schematische Darstellung digital-vernetzter Systeme im Gesundheitsbereich

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Cyber-Attacken sind eine unterschätzte Herausforderung für vernetzte Diabetes-Technologie
Vernetzte digitale Diabetes-Technologie, bei der verschiedene Systeme miteinander kommunizieren und Daten austauschen, eröffnet enorme Chancen. Gleichzeitig bietet diese Interoperabilität aber auch Angriffsflächen für Cyber-Attacken von Unbefugten und Kriminellen. Vor allem Klinik-Systeme sind gefährdet, aber auch Systeme und Apps, die Menschen mit Diabetes nutzen können unter Umständen kompromittiert werden.
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  • Hallo zusammen, ich arbeite gerade an einer Seminararbeit zum Thema „Die Behandlung von Typ-1-Diabetes mit CRISPR/Cas“ (eine Methode der Gentechnik). Dazu habe ich eine Umfrage erstellt und suche dafür Menschen mit Typ-1-Diabetes, die einige Fragen beantworten könnten zu ihrer Einstellung gegenüber dem Einsatz dieser Technologie zur Behandlung von Typ-1-Diabetes. Die Umfrage ist vollständig anonym und dauert etwa 5 Minuten, sie richtet sich ausschließlich an Menschen mit Typ-1-Diabetes. Es würde mir enorm weiterhelfen, wenn sich Teilnehmer finden würden!

    Der Link zur Umfrage lautet: https://forms.cloud.microsoft/r/PN2hqhkuLB

    Vielen Dank für eure Unterstützung! 🙂

  • mr postete ein Update vor 5 Tagen, 21 Stunden

    Hallo kann mir jemand einen Tipp geben wie ich On Pot Gerichte mit Reis besser schätzen kann.

    • Hallo mr,

      Dein Problem, die Kohlenhydrate wie Reis in einem One-Pot-Gericht richtig einzuschätzen, vor allem wenn es für mehrere Personen gekocht ist oder Du es im Restaurant bestellst, kennen sicher viele – ich auch. Einfacher ist es, wenn Du nur für Dich kochst. Ich wiege tatsächlich, trotz mehr als 50 Jahren Diabetes, in diesem Fall vorher Reis, Nudeln oder was auch immer vorher ab. Dann weiß ich genau, wie viel es ist.

      Ansonsten heißt es: Augenmaß! Gut ist, immer wieder mal eine bestimmte Menge Reis abzuwiegen und zu kochen (mache ich so). Dann sieht man die Menge und bekommt ein besseres Gefühl für die Menge beim Schätzen. Natürlich verteilt sich gerade Reis sehr gut zwischen den anderen Zutaten, aber ob es “viel” oder “wenig” ist, kann man meist erkennen.

      Sinnvoll finde ich außerdem (und nicht nur ich), gerade bei eher schwierig einzuschätzenden Kohlenhydratmengen die Insulindosis eher zu gering anzusetzen und lieber später höhere Werte zu korrigieren oder – falls ein AID-System im Einsatz ist – dieses seinen Job machen zu lassen. Denn eine Hypo direkt nach dem Essen finde ich deutlich weniger angenehm.

      Eine Patentlösung gibt es also nicht. Vielleicht helfen Dir die Tipps trotzdem etwas?

  • moira postete ein Update vor 5 Tagen, 23 Stunden

    Hallo!
    Hat schon jemand die liberal Funktion bei der ypsopump app ausprobiert?
    Ich wüsste gerne wie gut das klappt.