Technik

Eine schematische Darstellung digital-vernetzter Systeme im Gesundheitsbereich

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Cyber-Attacken sind eine unterschätzte Herausforderung für vernetzte Diabetes-Technologie
Vernetzte digitale Diabetes-Technologie, bei der verschiedene Systeme miteinander kommunizieren und Daten austauschen, eröffnet enorme Chancen. Gleichzeitig bietet diese Interoperabilität aber auch Angriffsflächen für Cyber-Attacken von Unbefugten und Kriminellen. Vor allem Klinik-Systeme sind gefährdet, aber auch Systeme und Apps, die Menschen mit Diabetes nutzen können unter Umständen kompromittiert werden.
Diabetes-Technologie und Barrierefreiheit: Wenn Technik zur Hürde wird | Foto: Serhii – stock.adobe.com

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Diabetes-Technologie und Barrierefreiheit: Wenn Technik zur Hürde wird
Moderne Diabetes-Technologie kann Menschen mit Diabetes dabei helfen, ihren Alltag sicherer und selbstständiger zu gestalten. Doch für blinde und sehbehinderte Menschen ist sie oft nicht nutzbar, weil Geräte und Apps nicht barrierefrei gestaltet sind. Die Arbeitsgemeinschaft Diabetes & Technologie (AGDT) stellt daher klare Forderungen an Hersteller, Politik und das Gesundheitssystem.
Künstliche Intelligenz in der Diabetes-Behandlung: Was Algorithmen heute schon leisten | Foto: sirichai – stock.adobe.com

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Künstliche Intelligenz in der Diabetes-Behandlung: Was Algorithmen heute schon leisten
Ob Früherkennung von Netzhautschäden, Unterstützung bei der Insulindosierung oder Vorhersage von Unterzuckerungen: Künstliche Intelligenz spielt in der Diabetes-Behandlung eine zunehmend wichtige Rolle.
Ein Steckbrett mit Siebensegmentanzeige und farbigen Kabeln ist mit einer Arduino-Platine verbunden, die per USB-Kabel an eine Computertastatur angeschlossen ist. Sinnbild für selbstgebaute Open-Source-Elektronik, wie sie bei DIY-Systemen zur automatisierten Insulindosierung zum Einsatz kommt.

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Open-Source-DIY-Systeme treiben vollständig automatisierte Insulindosierung (AID) voran
Während kommerzielle AID-Systeme noch überwiegend als Hybrid-Closed-Loop-Systeme arbeiten und weiterhin Mahlzeitenankündigungen oder Bolusgaben erfordern, experimentiert die Open-Source-Community schon länger mit Strategien zur vollständig automatisierten Insulindosierung. Eine aktuelle Übersichtsarbeit in Diabetologia zeigt nun, wie weit diese Entwicklung dieser DIY-Systeme bereits gediehen ist und welche Chancen, aber auch Grenzen derzeit bestehen.
Qualität und Sicherheit: Fachverbände fordern Mindeststandards für CGM-Systeme | Foto: Stocklab – stock.adobe.com

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Qualität und Sicherheit: Fachverbände fordern Mindeststandards für CGM-Systeme
CGM-Systeme sind aus der modernen Diabetestherapie kaum noch wegzudenken. Sie liefern die Grundlage für Therapieentscheidungen, warnen vor Unter- und Überzuckerungen und ermöglichen die automatisierte Insulinabgabe. Doch in Europa fehlen bislang verbindliche Mindeststandards dafür, wie genau diese Systeme messen müssen.
Neues CGM-System für Menschen mit Typ‑2‑Diabetes: Glukosesensor Dexcom Flex ist ab sofort in Deutschland erhältlich | Foto: Dexcom

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Neues CGM-System für Menschen mit Typ‑2‑Diabetes: Glukosesensor Dexcom Flex ist ab sofort in Deutschland erhältlich
Ein neu verfügbares CGM-System richtet sich an Erwachsene mit Typ‑2‑Diabetes, die ihren Stoffwechsel genauer im Blick behalten möchten. Der Glukosesensor Dexcom Flex kann bis zu 15 Tage lang getragen werden. Er misst Werte rund um die Uhr, zeigt Glukoseverläufe per App an und soll helfen, Alltagssituationen, Medikamente und Werte besser aufeinander abzustimmen.
Gesundheitskompetenz mit Rheinblick: Dexcom zieht an den Mainzer Zollhafen | Foto: MedTriX

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Gesundheitskompetenz mit Rheinblick: Dexcom zieht an den Mainzer Zollhafen
Dexcom hat seinen Mainzer Standort an den Zollhafen verlegt und setzt damit ein Zeichen für weiteres Wachstum. Mit rund 200 Mitarbeitenden und einem neuen CGM-Sensor im Gepäck richtet sich das Unternehmen breiter aus.
CGM im Alltag: Funktionen individuell anpassen für passgenaue Unterstützung | Foto: Halfpoint – stock.adobe.com

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CGM im Alltag: Funktionen individuell anpassen für passgenaue Unterstützung
Durch ein CGM-System erhält der oder die Nutzende eine Fülle an Informationen. Werden zusätzlich seine vielfältigen Funktionen an individuelle Bedürfnisse angepasst, kann es eine passgenaue Unterstützung für den Alltag von Menschen mit Diabetes sein.
Was Sie wissen müssen: Informationen und Tipps zum Thema Diabetes und Hitze | Foto: StockPhotoPro – stock.adobe.com

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Was Sie wissen müssen: Informationen und Tipps zum Thema Diabetes und Hitze
Wenn die Temperaturen steigen, stellt das Menschen mit Diabetes vor besondere Herausforderungen. Nicht nur der Körper und das Wohlbefinden werden von der Hitze stark beansprucht, sondern auch Insulin, Medikamente und medizinische Geräte brauchen dann besonderen Schutz. In diesem Beitrag haben wir wichtige Informationen und Tipps zusammengetragen, wie Menschen mit Diabetes sicher durch die heißen Tage kommen.
Kinder mit AID: Technik, Vertrauen und das ganz normale Familienleben | Foto: DimaBerlin – stock.adobe.com

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Kinder mit AID: Technik, Vertrauen und das ganz normale Familienleben
AID-Systeme haben das Familienleben grundlegend verändert. Sie stabilisieren Glukosewerte und schaffen Sicherheit, erfordern aber auch Wissen, Vertrauen und klare Abläufe in Schule, Freizeit und Beruf für Kinder und Jugendliche mit Typ-1-Diabetes.
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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat, 2 Wochen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat, 2 Wochen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße