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Wirksamere Therapie mit „InsuPad“

Temperaturveränderungen verändern die Zirkulation der kleinen HautgefäßeDieser zweiphasige Effekt beruht aller Wahrscheinlichkeit nach auf einer zuerst erfolgenden Aktivierung von Nervenfasern für das Temperaturempfinden und einer anschließenden lokalen Freisetzung von Stickoxid, um die erhöhte Mikrozirkulation aufrechtzuerhalten [2, 3]. Dieses Phänomen nutzt dasFenster mit WärmequelleDasDer Patient injiziert das Insulin innerhalb des Fensters, in dem bis zu 5 …

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100 Prozent Vertrauen – danke!

Sind Sie gut angekommen im Jahr 2014? Das Jahr wird uns einige Attraktionen bieten, man denke nur an die Fußball-WM in Brasilien.

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Insulin: kein Dickmacher!

Die Insulintherapie wird oft ausgemacht als Sündenbock dafür, dass man an Gewicht deutlich zulegt – von Experten wie von Diabetikern. Wenn man genau hinsieht, wird klar, dass die Vermutung so nicht stimmt.

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Ausbildung der Diabetologen in Gefahr

Gemeinsam müssen wir heute darum kämpfen, dass die Ausbildungsmöglichkeiten erhalten bleiben, meint Jana Einser.

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Richtig spritzen, besser leben!

Die richtige Injektionstechnik ist mitentscheidend für eine optimale Einstellung des Blutzuckers – was Betroffenen letztlich zu höherer Lebensqualität verhilft.

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Auf dem Weg zum perfekten Insulin

Seit der Insulin-Entdeckung im Jahr 1921 hat die Insulingabe ihren festen Platz in der Therapie des Typ-1- und des Typ-2-Diabetes. Und seit der Entdeckung gab es niemals Stillstand in der Weiterentwicklung des Insulins. Wir berichten über die aktuelle Forschung.

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Notfall Herzinfarkt: aufrecht das Herz entlasten!

In der Serie Blaulicht stellen wir Ihnen die häufigsten Notfälle vor und erläutern diese – und was Sie als Ersthelfer tun sollten.

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Dauernd muss ich stehenbleiben …

Durchblutungsstörungen sollte man umgehend vom behandelnden Arzt untersuchen lassen.

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Verzögerte Insulinwirkung – und nun?

Blutzuckerschwankungen können grundsätzlich nicht allein mit Variationen des Spritz-Ess-Abstandes korrigiert werden.

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Viele Vorteile – aber ist der Einsatz sinnvoll?

Eine Behandlung mit Inkretin-Mimetika ist nur sinnvoll, solange bei Typ-2-Diabetikern die körpereigene Insulinproduktion noch ausreichend funktioniert.
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Community-Feed
  • ckmmueller postete ein Update vor 1 Tag, 1 Stunde

    Ich habe ein Riesenproblem mit den Sensoren Guardian 4 von Medtronic. Es klappt nicht. Transmitter neu, aber auch das hilft nicht. Fast jeder Sensor braucht 2 Stunden, normale Wartezeit, dann beginnt er zu aktualisieren …. Nix passiert, außer das mein BZ unkontrolliert ansteigt. Vorletzte Woche über 400, letzte Woche hatte ich BZ 510 – ein Wert, den ich über 25 Jahre nicht mehr hatte. Ich bin sehr verzweifelt, weil es mit CGM von Medtronic nicht funktioniert. Gerade warte ich mal wieder darauf, dass der neue Sensor arbeitet. Heute habe ich mich über ChatGPT über andere Pumpen und Sensoren informiert. Tandem und Dexcom 7 soll gut sein und die Wartezeit des Sensors braucht nur 30 minuten. Kennt sich jemand damit aus? Hat ähnliche Probleme mit Medtronic wie ich? Dank für Antworten / Infos

  • anseaticids postete ein Update vor 1 Woche, 2 Tagen

    Wenn eine Diabetesdiagnose in eine Familie kommt, steht oft erst einmal alles Kopf.

    Besonders für Kinder bedeutet sie eine enorme Veränderung und für Eltern die tägliche Sorge: „Wird mein Kind in der Kita oder Schule gut begleitet? Ist es sicher? Kann es trotz Diabetes unbeschwert Kind sein?“

    Genau aus diesen Fragen heraus ist Hanseatic Kids entstanden: ein Herzensprojekt, das Kindern mit Diabetes im Alltag Sicherheit gibt und Familien entlastet.

    Wir möchten dafür sorgen, dass kein Kind aufgrund seines Diabetes auf Ausflüge, Spielzeiten oder Schulaktivitäten verzichten muss. Unsere Begleiterinnen und Begleiter sind speziell geschult und unterstützen
    individuell: beim Blutzuckermanagement, in Notfallsituationen, im Unterricht oder auf dem Pausenhof.

    So können Kinder lernen, wachsen und
    selbstständig werden und Eltern wissen, dass ihr Kind gut aufgehoben ist.
    Unsere Mission ist einfach:

    ✔ Kindern Sicherheit geben
    ✔ Familien den Alltag erleichtern
    ✔ Kita- und Schulteams entlasten
    ✔ und vor allem: jedes Kind dabei unterstützen, frei und unbeschwert aufzuwachsen, trotz Diabetes.

    Gerade in den ersten Wochen nach der Diagnose oder wenn Unsicherheiten bestehen, sind wir an der Seite der Familien. Gemeinsam mit Eltern, Lehrkräften und Fachpersonal schaffen wir ein Umfeld, in dem Kinder sich wohlfühlen und ohne Angst lernen können.

    Dieses Projekt ist für uns mehr als Arbeit, es ist eine Herzensangelegenheit. Jedes Kind hat das Recht auf Teilhabe, Freude und Freiheit. Wir möchten dazu beitragen, dass dies Wirklichkeit wird.

    Wer mehr über unsere Arbeit erfahren oder Unterstützung anfragen möchte, kann sich jederzeit melden:
    📧 moin@hanseatic-kids.de
    📞 040 851 59 747

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  • Passend zu den kommenden Osterferien: Ein Backtipp für die ganze Familie: https://diabetes-anker.de/eltern-und-kind/wenn-diabetes-mit-im-osternest-liegt-gemeinsames-backen-mit-den-kindern/

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