Artikel – Seite 852 von 892 – Diabetes-Anker

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Wirksamere Therapie mit „InsuPad“
Temperaturveränderungen verändern die Zirkulation der kleinen HautgefäßeDieser zweiphasige Effekt beruht aller Wahrscheinlichkeit nach auf einer zuerst erfolgenden Aktivierung von Nervenfasern für das Temperaturempfinden und einer anschließenden lokalen Freisetzung von Stickoxid, um die erhöhte Mikrozirkulation aufrechtzuerhalten [2, 3]. Dieses Phänomen nutzt dasFenster mit WärmequelleDasDer Patient injiziert das Insulin innerhalb des Fensters, in dem bis zu 5 …

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100 Prozent Vertrauen – danke!
Sind Sie gut angekommen im Jahr 2014? Das Jahr wird uns einige Attraktionen bieten, man denke nur an die Fußball-WM in Brasilien.

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Insulin: kein Dickmacher!
Die Insulintherapie wird oft ausgemacht als Sündenbock dafür, dass man an Gewicht deutlich zulegt – von Experten wie von Diabetikern. Wenn man genau hinsieht, wird klar, dass die Vermutung so nicht stimmt.

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Kolumne | Zum Guten Schluss: Ausbildung der Diabetologen in Gefahr
Gemeinsam müssen wir heute darum kämpfen, dass die Ausbildungsmöglichkeiten erhalten bleiben, meint Jana Einser.

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Richtig spritzen, besser leben!
Die richtige Injektionstechnik ist mitentscheidend für eine optimale Einstellung des Blutzuckers – was Betroffenen letztlich zu höherer Lebensqualität verhilft.

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Auf dem Weg zum perfekten Insulin
Seit der Insulin-Entdeckung im Jahr 1921 hat die Insulingabe ihren festen Platz in der Therapie des Typ-1- und des Typ-2-Diabetes. Und seit der Entdeckung gab es niemals Stillstand in der Weiterentwicklung des Insulins. Wir berichten über die aktuelle Forschung.

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Notfall Herzinfarkt: aufrecht das Herz entlasten!
In der Serie Blaulicht stellen wir Ihnen die häufigsten Notfälle vor und erläutern diese – und was Sie als Ersthelfer tun sollten.

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Dauernd muss ich stehenbleiben …
Durchblutungsstörungen sollte man umgehend vom behandelnden Arzt untersuchen lassen.

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Verzögerte Insulinwirkung – und nun?
Blutzuckerschwankungen können grundsätzlich nicht allein mit Variationen des Spritz-Ess-Abstandes korrigiert werden.

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Viele Vorteile – aber ist der Einsatz sinnvoll?
Eine Behandlung mit Inkretin-Mimetika ist nur sinnvoll, solange bei Typ-2-Diabetikern die körpereigene Insulinproduktion noch ausreichend funktioniert.
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  • kety22 postete ein Update vor 5 Tagen, 8 Stunden

    Hallo zusammen, ich bin eine Dia-Mama und wollte fragen, was isst ihr abends oder kocht abends für eure Dia-Kids, damit der Wert nicht so hoch steigt und dann nachts nicht in die Unterzuckerung fällt? Oder habt ihr generell irgendwelche Tipps gegen nächtliche Unterzuckerung?

    • Hallo!
      Ich habe für mich festgestellt, dass Proteine am Anfang vom Abendessen helfen (Käse, Ei…) dann steigt der Blutzucker beim Essen nicht so schnell. Außerdem geht der Zucker später noch etwas hoch wegen den Proteinen. Das hilft etwas gegen Unterzucker.
      Allerdings habe ich kaum noch Unterzucker seit ich meine Insulinpumpe habe.
      Vielleicht hilft das etwas – viel Glück

  • katrin-kraatz schrieb einen neuen Beitrag vor 1 Woche, 4 Tagen

    Diabetes-Anker-Podcast | Extra: Gürtelrose bei Diabetes – Risiken, Symptome und Vorbeugung im Überblick In dieser Podcast-Sonderfolge geht es um Gürtelrose bei Diabetes. Dr. Katrin Kraatz spricht mit Diabetologe Dr. Dietrich Tews über Risiken, Symptome u …

  • mr postete ein Update vor 2 Wochen, 2 Tagen

    Hallo kann mir jemand einen Tipp geben wie ich On Pot Gerichte mit Reis besser schätzen kann.

    • Hallo mr,

      Dein Problem, die Kohlenhydrate wie Reis in einem One-Pot-Gericht richtig einzuschätzen, vor allem wenn es für mehrere Personen gekocht ist oder Du es im Restaurant bestellst, kennen sicher viele – ich auch. Einfacher ist es, wenn Du nur für Dich kochst. Ich wiege tatsächlich, trotz mehr als 50 Jahren Diabetes, in diesem Fall vorher Reis, Nudeln oder was auch immer vorher ab. Dann weiß ich genau, wie viel es ist.

      Ansonsten heißt es: Augenmaß! Gut ist, immer wieder mal eine bestimmte Menge Reis abzuwiegen und zu kochen (mache ich so). Dann sieht man die Menge und bekommt ein besseres Gefühl für die Menge beim Schätzen. Natürlich verteilt sich gerade Reis sehr gut zwischen den anderen Zutaten, aber ob es “viel” oder “wenig” ist, kann man meist erkennen.

      Sinnvoll finde ich außerdem (und nicht nur ich), gerade bei eher schwierig einzuschätzenden Kohlenhydratmengen die Insulindosis eher zu gering anzusetzen und lieber später höhere Werte zu korrigieren oder – falls ein AID-System im Einsatz ist – dieses seinen Job machen zu lassen. Denn eine Hypo direkt nach dem Essen finde ich deutlich weniger angenehm.

      Eine Patentlösung gibt es also nicht. Vielleicht helfen Dir die Tipps trotzdem etwas?