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Marcus Sefrin

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Marcus Sefrin ist Fachjournalist mit Schwerpunkt Medizin und Diabetes. Er war tätig als Chefredakteur der Fachzeitschrift DiabetesNews, produziert Fachtexte, Kongressberichte, Produktmonografien und begleitet Diabetes-Kongresse national und international.

43 Beiträge von Marcus Sefrin

3 Minuten

Disease-Management-Programme (DMP): Digitale Perspektiven für die Diabetes-Versorgung
Zwei jetzt als Entwurf vorgelegte Gesetze könnten auch Folgen in der Diabetes-Versorgung haben: Disease-Management-Programme (DMPs) sollen um digitale Prozesse erweitert werden, Krankenkassen sollen ihre Versicherten auch ganz konkret vor einem aus Daten erkannten Diabetes-Risiko warnen dürfen.

3 Minuten

Nachwuchs und Versorgung: Quo vadis, Diabetologie?
Beim Diabetes Kongress der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) im Mai in Berlin war ein Symposium der Gesundheitspolitik gewidmet: Wie kann der Nachwuchs in der Diabetologie besser gefördert werden? Welche Rolle können Assistenzberufe spielen? Wie kann bei wachsende Fallzahlen die Diabetes-Versorgung gesichert werden?

3 Minuten

Beschränkung für Werbung: Duell der Faktenchecks
Seit Bundesernährungsminister Cem Özdemir Ende Februar seinen Gesetzentwurf für die Beschränkung an Kinder gerichteter Werbung für ungesunde Lebensmittel vorgelegt hat, wird um das Für und Wider der Regelung gerungen. Beide Seiten haben nun Faktenchecks vorgelegt, mit denen sie die Argumente der anderen widerlegen wollen.

3 Minuten

Diabetes-Versorgung in Krankenhäusern: Kompetenz soll sich wieder lohnen
Auch wenn in Krankenhäusern inzwischen jeder fünfte Patient über 20 Jahren Diabetes hat, ist es mit dem Wissen über die Volkskrankheit auf Station oft nicht weit her, wie die DDG kritisiert. Diese fehlende Kompetenz wirkt sich negativ auf die Diabetes-Versorgung aus. Als einen Hebel für Verbesserungen sieht sie die geplante Reform der Klinikfinanzierung.

3 Minuten

Ernährungsstrategie der Bundesregierung: Gesündere Lebensmittel, bessere Gemeinschaftsverpflegung, Mehrwertsteuer
Im Vordergrund trommelt Bundesernährungsminister Cem Özdemir für die Abschaffung der Mehrwertsteuer auf Obst und Gemüse. Im Hintergrund arbeitet sein Haus an der Ernährungsstrategie der Bundesregierung, die vor allem auf gesündere Lebensmittel und eine bessere Gemeinschaftsverpflegung abzielt.

3 Minuten

AMNOG-Prozess: Mehr Balance für die Nutzenbewertung
Nicht das Neue, sondern nur das Bessere ist Feind des Guten. Dieses Prinzip soll seit 2011 auch in Deutschland die Preisgestaltung für Arzneimittel leiten. Doch der AMNOG-Prozess mit seiner frühen Nutzenbewertung hat Schwächen, gerade für die Diabetologie. Die jetzt verabschiedete Reform wird daran nichts ändern.

3 Minuten

DMP Adipositas: Ein Meilenstein ist nicht genug
Menschen mit starkem Übergewicht werden von unserem Gesundheitssystem im Stich gelassen, kritisierte die Deutsche Adipositas-Gesellschaft (DAG) zum Auftakt ihres Kongresses in München. Das soll ein DMP Adipositas beheben – doch das allein wird nicht reichen, betonte die Fachgesellschaft.

2 Minuten

Gegendruck für Junkfood-Werbung
Schon lange fordern Diabetes-Organisationen Regelungen, die bei an Kinder gerichteter Werbung für Lebensmittel dafür sorgen, dass Bemühungen um gesunde Ernährung nicht durch Marketing-Maßnahmen der Industrie konterkariert werden. Die Akteure erhalten den Druck auf die Politik aufrecht, beim Thema Junkfood-Werbung umfassend zu denken.

3 Minuten

Die Angst vom dicken Ende: Auswirkungen der Corona-Pandemie auf das Körpergewicht von Kindern und Jugendlichen
Eine repräsentative Eltern-Umfrage hat jetzt deutliche negative Entwicklungen bei Körpergewicht und Lebensstil von Kindern und Jugendlichen seit Beginn der Corona-Pandemie gefunden. Was sollte daraus für die Präventions-Politik gefolgert werden?

2 Minuten

Evidenzbasierte Leitlinien: Vom Friedhof in die Forschung
Evidenzbasierte Leitlinien brauchen wissenschaftliche Daten als Quellen. Oft sind das randomisierte, kontrollierte klinische Studien, der Gold-Standard unter den Studien. Ebenfalls wertvoll und bei manchen Fragestellungen der einzige Weg zu validen Informationen sind Register und Versorgungs-Daten. Doch die bürokratischen Hürden zur Nutzung sind hoch, wie jetzt die AWMF beklagte.
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  • katrin-kraatz schrieb einen neuen Beitrag vor 3 Tagen, 18 Stunden

    Diabetes-Anker-Podcast | Extra: Gürtelrose bei Diabetes – Risiken, Symptome und Vorbeugung im Überblick In dieser Podcast-Sonderfolge geht es um Gürtelrose bei Diabetes. Dr. Katrin Kraatz spricht mit Diabetologe Dr. Dietrich Tews über Risiken, Symptome u …

  • Hallo zusammen, ich arbeite gerade an einer Seminararbeit zum Thema „Die Behandlung von Typ-1-Diabetes mit CRISPR/Cas“ (eine Methode der Gentechnik). Dazu habe ich eine Umfrage erstellt und suche dafür Menschen mit Typ-1-Diabetes, die einige Fragen beantworten könnten zu ihrer Einstellung gegenüber dem Einsatz dieser Technologie zur Behandlung von Typ-1-Diabetes. Die Umfrage ist vollständig anonym und dauert etwa 5 Minuten, sie richtet sich ausschließlich an Menschen mit Typ-1-Diabetes. Es würde mir enorm weiterhelfen, wenn sich Teilnehmer finden würden!

    Der Link zur Umfrage lautet: https://forms.cloud.microsoft/r/PN2hqhkuLB

    Vielen Dank für eure Unterstützung! 🙂

  • mr postete ein Update vor 1 Woche, 1 Tag

    Hallo kann mir jemand einen Tipp geben wie ich On Pot Gerichte mit Reis besser schätzen kann.

    • Hallo mr,

      Dein Problem, die Kohlenhydrate wie Reis in einem One-Pot-Gericht richtig einzuschätzen, vor allem wenn es für mehrere Personen gekocht ist oder Du es im Restaurant bestellst, kennen sicher viele – ich auch. Einfacher ist es, wenn Du nur für Dich kochst. Ich wiege tatsächlich, trotz mehr als 50 Jahren Diabetes, in diesem Fall vorher Reis, Nudeln oder was auch immer vorher ab. Dann weiß ich genau, wie viel es ist.

      Ansonsten heißt es: Augenmaß! Gut ist, immer wieder mal eine bestimmte Menge Reis abzuwiegen und zu kochen (mache ich so). Dann sieht man die Menge und bekommt ein besseres Gefühl für die Menge beim Schätzen. Natürlich verteilt sich gerade Reis sehr gut zwischen den anderen Zutaten, aber ob es “viel” oder “wenig” ist, kann man meist erkennen.

      Sinnvoll finde ich außerdem (und nicht nur ich), gerade bei eher schwierig einzuschätzenden Kohlenhydratmengen die Insulindosis eher zu gering anzusetzen und lieber später höhere Werte zu korrigieren oder – falls ein AID-System im Einsatz ist – dieses seinen Job machen zu lassen. Denn eine Hypo direkt nach dem Essen finde ich deutlich weniger angenehm.

      Eine Patentlösung gibt es also nicht. Vielleicht helfen Dir die Tipps trotzdem etwas?