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Redaktion Diabetes-Anker

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Das Redaktionsteam des Diabetes-Ankers besteht aus erfahrenen Journalistinnen und Journalisten – teils mit medizinischem und naturwissenschaftlichem Hintergrund sowie selbst von Diabetes betroffen – die seit vielen Jahren zum Thema Diabetes publizieren.

1171 Beiträge von Redaktion Diabetes-Anker

Illustration einer menschlichen Silhouette in der Mitte einer zweigeteilten Uhr: Orange und Blau markieren unterschiedliche Tagesphasen, umgeben von Symbolen verschiedener Organe.

3 Minuten

Mögliche neue Therapie-Ansätze: Forschende decken auf, wie die innere Uhr einzelner Organe anders ticken
Forschende haben einen Mechanismus entschlüsselt, mit dem verschiedene Organe denselben zirkadianen Taktgeber – auch als innere Uhr bezeichnet – nutzen, um ihre jeweils eigenen Aufgaben im Tagesverlauf zu steuern. Dies könnte neue Therapie-Ansätze für Diabetes und Herzerkrankungen hervorbringen.
Arzt in dunkelblauem Kittel misst bei einer Patientin mit korpulenter Statur mit einem manuellen Blutdruckmessgerät den Blutdruck am Oberarm.

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Bluthochdruck und Übergewicht erhöhen Demenz-Risiko: Sieben Tipps zur Vorbeugung
Eine aktuelle Studie zeigt einen kausalen Zusammenhang zwischen Übergewicht, Bluthochdruck und dem Risiko für eine Demenz-Erkrankung. Experten der Deutschen Herzstiftung nennen konkrete Tipps und Maßnahmen zur Vorbeugung, mit denen sich beide Risikofaktoren im Alltag reduzieren lassen.
Illustration vor korallenrotem Hintergrund: Zwei Frauen sitzen auf großen lila Jo-Jos, die an Schnüren hängen, als Sinnbild für den Jo-Jo-Effekt beim Abnehmen.

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Vorteile der Gewichtsabnahme scheinen zu überwiegen: Ist der Jo-Jo-Effekt wirklich schädlich?
Zwei Wissenschaftler haben jahrzehntelange Forschung zum Jo-Jo-Effekt nach einer Diät ausgewertet, um herauszufinden, ob dieser tatsächlich so schädlich ist, wie weithin angenommen. Ihr klares Ergebnis: Die Vorteile einer Gewichtsabnahme überwiegen die befürchteten Risiken in den meisten Fällen deutlich.
Eine junge Krankenschwester kümmert sich um eine ältere Frau in einem Krankenhausbett. Beide lächeln sich an.

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Kürzere Liegedauer und niedrigere Sterblichkeit: DDG Zertifikate für Kliniken können Leben retten
Kliniken, die Zertifikate der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) für ihre Diabetes-Expertise erhalten haben, weisen eine kürzere Liegedauer und niedrigere Sterblichkeit auf. Jährlich könnten 1.140 Leben von Menschen mit Diabetes durch zertifizierte Diabetes-Versorgung gerettet werden. Das zeigt eine neue bundesweite Untersuchung.
Ein Forscher wendet seinem Blick einem Mikroskop im Hintergrund zu, während ein Hand auf einem Laptop ruht, der im Vordergrund steht.

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Reaktionsfreudige Stoffwechselprodukte können hohen Blutzucker und Nierenschäden verursachen
Reaktionsfreudige Stoffwechselprodukte wie Methylglyoxal und Acrolein könnten für hohen Blutzucker und Nierenschäden mitverantwortlich sein. Ein Forscherteam aus Mannheim zeigt an Zebrafischen, wie diese Verbindungen den Arginin-Stoffwechsel stören und damit zur Entstehung diabetischer Folgeschäden beitragen.
Medikamente zum Abnehmen: Adipositas-Gesellschaft fordert klare Kriterien für Versorgung und Abrechnung | Foto: Andreas Prott – stock.adobe.com

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Medikamente zum Abnehmen: Adipositas-Gesellschaft fordert klare Kriterien für Versorgung und Abrechnung
Die Debatte um die Medikamente zum Abnehmen aus der Gruppe der GLP-1-Rezeptor-Agonisten braucht laut Deutscher Adipositas-Gesellschaft mehr als ein Fokus auf die Kostenfrage: Die Fachgesellschaft fordert evidenzbasierte Kriterien, multimodale Therapien und einen verlässlichen Zugang für klar definierte Patientengruppen. Zugleich drängt sie auf den Ausbau des DMP Adipositas.
Qualität und Sicherheit: Fachverbände fordern Mindeststandards für CGM-Systeme | Foto: Stocklab – stock.adobe.com

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Qualität und Sicherheit: Fachverbände fordern Mindeststandards für CGM-Systeme
CGM-Systeme sind aus der modernen Diabetestherapie kaum noch wegzudenken. Sie liefern die Grundlage für Therapieentscheidungen, warnen vor Unter- und Überzuckerungen und ermöglichen die automatisierte Insulinabgabe. Doch in Europa fehlen bislang verbindliche Mindeststandards dafür, wie genau diese Systeme messen müssen.

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Video: Blutzuckerfreundliches Essen muss nicht kompliziert sein
Mit den richtigen Zutaten lässt sich der Stoffwechsel günstig beeinflussen, ohne dabei auf Genuss zu verzichten. Und blutzuckerfreundliches Kochen und Essen muss dabei noch nicht mal kompliziert sein, wie Ernährungsexpertin Kirsten Metternich von Wolff in einem Video zu ihrem neuen Buch „Blutzuckerfreundlich Essen – Rezepte für ein gesundes Leben" erklärt.
Forschungsprojekt: Künstliche Intelligenz soll Ernährungsempfehlungen individueller machen | Foto: Karin Kaiser / MHH

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Forschungsprojekt: Künstliche Intelligenz soll Ernährungsempfehlungen individueller machen
Dass Ernährung und Gesundheit zusammenhängen, ist allgemein bekannt. Jedoch nicht, wie genau dieser Zusammenhang im Körper eines einzelnen Menschen aussieht. Ein Forschungsprojekt der Medizinischen Hochschule Hannover soll diese Lücke schließen und künstliche Intelligenz als Werkzeug für personalisierte Ernährungsempfehlungen nutzen.
Vorsicht im Urlaub: Schon kleine Verletzungen oder ein Sonnenbrand können den Stoffwechsel beeinflussen | Foto: sosiukin – stock.adobe.com

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Vorsicht im Urlaub: Schon kleine Verletzungen oder ein Sonnenbrand können den Stoffwechsel beeinflussen
Im Urlaub sind kleine Verletzungen oder ein Sonnenbrand schnell passiert. Bei Menschen mit Diabetes kann dies den Stoffwechsel beeinflussen und den Glukosespiegel verändern. Warum Wunden bei Diabetes auch auf Reisen besondere Aufmerksamkeit brauchen und worauf es bei der Versorgung ankommt, hat diabetesDE zusammengefasst.
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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat, 2 Wochen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat, 2 Wochen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße