Profilbild

Redaktion Diabetes-Anker

Autor:in
 Mitglied seit einem Jahr
Das Redaktionsteam des Diabetes-Ankers besteht aus erfahrenen Journalistinnen und Journalisten – teils mit medizinischem und naturwissenschaftlichem Hintergrund sowie selbst von Diabetes betroffen – die seit vielen Jahren zum Thema Diabetes publizieren.

1175 Beiträge von Redaktion Diabetes-Anker

3 Minuten

Diabetes-Anker-Podcast: Moderne Diabetes-Medikamente im Überblick – mit Dr. Jens Kröger
Der Diabetes-Anker-Podcast geht nach der kurzen Sommerpause heute in eine neue Staffel! In deren ersten Folge spricht Stephanie Haack mit Dr. Jens Kröger über die medikamentöse Diabetes-Therapie. Der Hamburger Diabetologe und Vorstandvorsitzender von diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe gibt einen Überblick über moderne Medikamente, wie sie wirken und für wen sie geeignet sind.  
Meilensteine der modernen Diabetologie/Weltdiabetestag 2026: Ein Tag für alle Menschen mit Diabetes

2 Minuten

Meilensteine der modernen Diabetologie/Weltdiabetestag 2026: Ein Tag für alle Menschen mit Diabetes
Anlässlich des Weltdiabetestages lädt diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe am 7. November 2026 zur Patientenveranstaltung „Meilensteine der modernen Diabetologie/Weltdiabetestag“ in Berlin ein. In diesem Jahr dürfen sich Besucherinnen und Besucher neben den bekannten auch auf neue Angebote freuen.
Dritte Aktion 2026 #SagEsLaut #SagEsSolidarisch:Diabetes in Schule und Beruf

2 Minuten

Dritte Aktion 2026 #SagEsLaut #SagEsSolidarisch: Diabetes in Schule und Beruf
Diabetes spielt im Alltag von Betroffenen immer eine Rolle – auch in Schule und Beruf. Was das für die Lebensrealität von Menschen mit Diabetes bedeutet und wie Teilhabe gelingen kann, zeigt die dritte Aktion 2026 der Kampagne #SagEsLaut #SagEsSolidarisch von diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe.
Titelseite und aufgeschlagene Innenseiten der Zeitschrift Diabetes-Anker, Ausgabe 8-9/2026, vor hellblauem Hintergrund. Das Titelblatt zeigt den lächelnden Musical-Darsteller Daniel sowie die Themen Zuckerwerte, Kindergeburtstag und Zöliakie bei Typ-1-Diabetes. Die Innenseiten zeigen eine Ärztin im Gespräch mit einem älteren Patienten zum Thema moderne Diabetestherapien.

4 Minuten

Druckfrisch: Das sind die Themen im Diabetes-Anker 8-9/2026
Die neue Magazin-Ausgabe ist ab sofort erhältlich: Dr. Katrin Kraatz aus der Chefredaktion stellt die Themen des Diabetes-Anker-Magazins 8-9/2026 vor. Unter anderem geht es um moderne Medikamente für die Diabetes-Therapie, den Ernährungstrend „Fiber-Maxxing“ sowie die Diagnose, Behandlung und Prävention der Herzschwäche.
Illustration einer menschlichen Silhouette in der Mitte einer zweigeteilten Uhr: Orange und Blau markieren unterschiedliche Tagesphasen, umgeben von Symbolen verschiedener Organe.

3 Minuten

Mögliche neue Therapie-Ansätze: Forschende decken auf, wie die innere Uhr einzelner Organe anders tickt
Forschende haben einen Mechanismus entschlüsselt, mit dem verschiedene Organe denselben zirkadianen Taktgeber – auch als innere Uhr bezeichnet – nutzen, um ihre jeweils eigenen Aufgaben im Tagesverlauf zu steuern. Dies könnte neue Therapie-Ansätze für Diabetes und Herzerkrankungen hervorbringen.
Arzt in dunkelblauem Kittel misst bei einer Patientin mit korpulenter Statur mit einem manuellen Blutdruckmessgerät den Blutdruck am Oberarm.

5 Minuten

Bluthochdruck und Übergewicht erhöhen Demenz-Risiko: Sieben Tipps zur Vorbeugung
Eine aktuelle Studie zeigt einen kausalen Zusammenhang zwischen Übergewicht, Bluthochdruck und dem Risiko für eine Demenz-Erkrankung. Experten der Deutschen Herzstiftung nennen konkrete Tipps und Maßnahmen zur Vorbeugung, mit denen sich beide Risikofaktoren im Alltag reduzieren lassen.
Illustration vor korallenrotem Hintergrund: Zwei Frauen sitzen auf großen lila Jo-Jos, die an Schnüren hängen, als Sinnbild für den Jo-Jo-Effekt beim Abnehmen.

2 Minuten

Vorteile der Gewichtsabnahme scheinen zu überwiegen: Ist der Jo-Jo-Effekt wirklich schädlich?
Zwei Wissenschaftler haben jahrzehntelange Forschung zum Jo-Jo-Effekt nach einer Diät ausgewertet, um herauszufinden, ob dieser tatsächlich so schädlich ist, wie weithin angenommen. Ihr klares Ergebnis: Die Vorteile einer Gewichtsabnahme überwiegen die befürchteten Risiken in den meisten Fällen deutlich.
Eine junge Krankenschwester kümmert sich um eine ältere Frau in einem Krankenhausbett. Beide lächeln sich an.

2 Minuten

Kürzere Liegedauer und niedrigere Sterblichkeit: DDG Zertifikate für Kliniken können Leben retten
Kliniken, die Zertifikate der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) für ihre Diabetes-Expertise erhalten haben, weisen eine kürzere Liegedauer und niedrigere Sterblichkeit auf. Jährlich könnten 1.140 Leben von Menschen mit Diabetes durch zertifizierte Diabetes-Versorgung gerettet werden. Das zeigt eine neue bundesweite Untersuchung.
Ein Forscher wendet seinem Blick einem Mikroskop im Hintergrund zu, während ein Hand auf einem Laptop ruht, der im Vordergrund steht.

2 Minuten

Reaktionsfreudige Stoffwechselprodukte können hohen Blutzucker und Nierenschäden verursachen
Reaktionsfreudige Stoffwechselprodukte wie Methylglyoxal und Acrolein könnten für hohen Blutzucker und Nierenschäden mitverantwortlich sein. Ein Forscherteam aus Mannheim zeigt an Zebrafischen, wie diese Verbindungen den Arginin-Stoffwechsel stören und damit zur Entstehung diabetischer Folgeschäden beitragen.
Medikamente zum Abnehmen: Adipositas-Gesellschaft fordert klare Kriterien für Versorgung und Abrechnung | Foto: Andreas Prott – stock.adobe.com

2 Minuten

Medikamente zum Abnehmen: Adipositas-Gesellschaft fordert klare Kriterien für Versorgung und Abrechnung
Die Debatte um die Medikamente zum Abnehmen aus der Gruppe der GLP-1-Rezeptor-Agonisten braucht laut Deutscher Adipositas-Gesellschaft mehr als ein Fokus auf die Kostenfrage: Die Fachgesellschaft fordert evidenzbasierte Kriterien, multimodale Therapien und einen verlässlichen Zugang für klar definierte Patientengruppen. Zugleich drängt sie auf den Ausbau des DMP Adipositas.
Diabetes-Anker-Newsletter

Alle wichtigen Infos und Events für Menschen mit Diabetes – kostenlos und direkt in deinem Postfach. Mit unserem Newsletter verpasst du nichts mehr.

Hinweise zum Datenschutz

Über uns

Geschichten, Gemeinschaft, Gesundheit: Der Diabetes-Anker ist ein umfassendes Angebot für alle Menschen mit Diabetes – live, gedruckt und digital. Der Diabetes-Anker und die Community sind immer da, wo du sie brauchst. Für alle Höhen und Tiefen.

Community-Frage
Mit wem redest du
über deinen Diabetes?

Die Antworten werden anonymisiert gesammelt und sind nicht mit dir oder deinem Profil verbunden. Achte darauf, dass deine Antwort auch keine Personenbezogenen Daten enthält.

Werde Teil unserer Community
Folge uns auf unseren Social-Media-Kanälen
Community-Feed
Zur Community
  • Am Mittwoch um 19 Uhr findet das nächste Community-MeetUp via Teams statt. Alle sind herzlich eingeladen! Alle Infos findet ihr hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-august-2026/

  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat, 3 Wochen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat, 3 Wochen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße