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Redaktion Diabetes-Anker

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Das Redaktionsteam des Diabetes-Ankers besteht aus erfahrenen Journalistinnen und Journalisten – teils mit medizinischem und naturwissenschaftlichem Hintergrund sowie selbst von Diabetes betroffen – die seit vielen Jahren zum Thema Diabetes publizieren.

1140 Beiträge von Redaktion Diabetes-Anker

3 Minuten

diabetesDE-Expertenchat am 12. November: Wenn das Zahnfleisch schmerzt…
Sie scheinen nicht viel gemein zu haben, aber Diabetes und chronische Entzündungen des Zahnfleischs sowie Zahnhalteapparats können sich gegenseitig beeinflussen. Wie beide Erkrankungen früh erkannt und weiteren gesundheitlichen Folgen vorgebeugt werden können, erklärt Prof. Dirk Ziebolz im Experten-Chat, den die gemeinnützige Organisation diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe in Kooperation mit meridol am 12. November 2020 ab …

3 Minuten

„Digitale Allianz Typ 2“: Menschen mit Diabetes fordern Nährwertangaben auf Speisekarten
Auf Verpackungen sind sie längst Pflicht, auf Speisekarten fehlen sie aber bislang: Angaben über die enthaltenen Nährstoffmengen. Diese sind jedoch für Menschen mit Diabetes sehr hilfreich und für die insulinpflichtigen unter ihnen sogar enorm wichtig für eine sichere Therapie. Die Digitale Allianz Typ 2 fordert daher, dass eine Nährwertkennzeichnung auch auf Speisekarten verpflichtend wird und …

4 Minuten

Förderpreis: ausge­zeichnete Projekte für ältere Diabetespatienten
Ein Forschungsprojekt, das ältere Patienten vor Stürzen bewahren soll, eine diabetologische Schwerpunktpraxis auf Rädern sowie der Ehrenpreis für Dr. Wolf-Rüdiger Klare für sein „DiSko“-Schulungsmodul für mehr Bewegung – das sind die Projekte, die in diesem Jahr mit dem SilverStar-Förderpreis ausgezeichnet wurden.

2 Minuten

Was halten Sie von Social Media und Online-Communitys?
Anfang des Jahres wurde der Digitalisierung- und Technologiereport Diabetes (D.U.T) 2020 veröffentlicht, in dem auch die Ergebnisse einer großen Ärzte- und Patientenumfrage zu finden sind. Gefragt wurde u.a. danach, was die Befragten von Social Media und Online-Communitys halten; dazu finden Sie hier die Resultate.

4 Minuten

Ja sagen zum Diabetes – und zu sich selbst
Sie sprüht vor Lebensfreude und nimmt andere Menschen in diese Freude mit hinein: Karima Stockmann. Die 37-Jährige musste nicht nur die Diagnose des Typ-1-Diabetes verkraften, sondern auch einen familiären Schicksalsschlag. Aber sie hat den Kopf nicht in den Sand gesteckt, sondern nach positiven Wegen gesucht – und sie gefunden. Im Interview erzählt sie uns, wie …

3 Minuten

Böser Wolf oder … die Diabetesberaterin?
Hänsel, Gretel und die wahnsinnige #Diabetologin? Die sieben Diabetiker? Tobias Sessler ist Autor, Freizeitmusiker, hat Typ-1-Diabetes … und Humor! Die Helden der Grimm-Märchen haben in seiner Version Diabetes und gruseln sich nachts in der Diabetes-Klinik etc. Wir haben den Buchautor interviewt.

2 Minuten

Älter werden mit Diabetes
Die Zeitschrift „Diabetes-Forum“ (7 – 8/2020) berichtete über das Älterwerden und die medizinische Fehlversorgung. Beispiel: Ein Mensch wird im Krankenhaus behandelt – und bei Entlassung wird vergessen, dass die Situation im Krankenhaus eine andere als zuhause ist.

2 Minuten

Schon im Vorfeld 85.000 Euro für zwei Spendenprojekte generiert
Da die diesjährige Diabetes-Charity-Gala pandemiebedingt nicht als Präsenzveranstaltung stattfinden konnte, haben die Organisatoren eine digitale Alternative für die Veranstaltung am 29. Oktober 2020 entwickelt. Bereits im Vorfeld wurde zu Spenden für die beiden Projekte aufgerufen, die dieses Jahr unterstützt werden – 85.000 Euro kamen dabei schon zusammen.

2 Minuten

Ketoazidose im Kleinkindalter wirkt sich auf die Hirnentwicklung aus
Wird ein Typ-1-Diabetes zu spät diagnostiziert, kann es durch Insulinmangel zu einer diabetischen Ketoazidose (DKA) kommen. Neue Studienergebnisse zeigen nun, dass sich diese akute lebensbedrohliche Stoffwechselentgleisung auf die Hirnentwicklung bei Kleinkindern auswirken kann. Die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) unterstreicht daher die Notwendigkeit von Aufklärung, früher Diagnose und guter Versorgung.

2 Minuten

Nuss-Tröpfchen
Rezept zum Essen und Trinken-Beitrag „Plätzchen aus der Weihnachts-Backstube“, erschienen in der Diabetes-Journal-Ausgabe 11/2020.
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Geschichten, Gemeinschaft, Gesundheit: Der Diabetes-Anker ist ein umfassendes Angebot für alle Menschen mit Diabetes – live, gedruckt und digital. Der Diabetes-Anker und die Community sind immer da, wo du sie brauchst. Für alle Höhen und Tiefen.

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  • thomas55 postete ein Update vor 2 Wochen, 4 Tagen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 2 Wochen, 5 Tagen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 1 Monat

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

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