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Dr. Gerhard-W. Schmeisl

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Dr. med. Gerhard-W. Schmeisl (Bad Kissingen) ist Internist sowie Facharzt für Diabetologie, Angiologie und Sozialmedizin und hat jahrzehntelange praktische Erfahrung in der Behandlung und Schulung von Menschen mit Diabetes in Praxis und Klinik. Er schreibt in der Diabetes-Anker-Rubrik „Medizin verstehen“ (vormals Diabetes-Kurs) über die Diabetes-Therapie und alles, was sonst noch mit dem Diabetes zusammenhängt.

173 Beiträge von Dr. Gerhard-W. Schmeisl

Wenn Magen und Blase streiken: Nervenschädigung durch autonome Neuropathie | Foto: Viktor Koldunov - stock.adobe.com

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Wenn Magen und Blase streiken: Nervenschädigung durch autonome Neuropathie

Die periphere Neuropathie, also die Schädigung der Nerven z.B. an den Beinen, ist vielen vertraut. Aber auch an den inneren Organe kann ein Diabetes zu einer Nervenschädigung führen. Welche Ursachen und Symptome eine autonome Neuropathie auszeichnet, erklären wir hier.
Füße bei Diabetes vor Amputationen schützen: Risiko früher erkennen und damit senken

4 Minuten

Füße bei Diabetes vor Amputationen schützen: Risiko früher erkennen und damit senken

Regelmäßig die Füße anzuschauen und auf Verletzungen und Druckstellen zu checken, hilft, früh mit einer Behandlung zu beginnen. So kann eine Wunde eher abheilen und das Laufen auf zwei Füßen ist weiterhin und langfristig möglich. Weitere Details zum Diabetischen Fußsyndrom gibt es hier.
Gewicht reduzieren, Medikamente - Moderne Therapie des Typ-2-Diabetes | Foto: Zorica Nastasic – gettyimages

4 Minuten

Gewicht reduzieren und Medikamente: Moderne Therapie des Typ-2-Diabetes

Reichen für die Typ-2-Diabetes-Therapie Lebensstil-Maßnahmen allein nicht aus, sind Medikamente sinnvoll und erforderlich. Es gibt verschiedene Wirkstoff-Gruppen mit unterschiedlichen Effekten und Nebenwirkungen, wie Dr. Schmeisl erklärt.
Wenn die Beine schmerzen – Diagnose vor Therapie | Foto: deagreez - stock.adobe.com

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Diabetes-Kurs: Wenn die Beine schmerzen – Diagnose vor Therapie

Schmerzen in oder an den Beinen sind einer der häufigsten Gründe, warum Menschen einen Arzt aufsuchen – oft, nachdem sie Monate oder sogar Jahre „Selbstversuche“ mit „Rheuma-Mitteln“ (Antirheumatika) oder der lokalen Anwendung von Wärme oder Kälte durchgeführt haben.
Tiefe Zuckerwerte: Unterzuckerungen verstehen – und verhindern | Foto: Syda Productions – stock.adobe.com

5 Minuten

Tiefe Zuckerwerte: Unterzuckerungen verstehen – und verhindern

Unterzuckerungen können bei einem Diabetes, der mit Insulin oder bestimmten anderen Medikamenten behandelt wird, auftreten. Einen Überblick über Definition, Ursachen und Behandlung gibt es hier.
Diabetes-Kurs: Schützen durch Impfen | Foto: erdikocak - gettyimages

4 Minuten

Diabetes-Kurs: Schützen durch Impfen

Erreger für Infektionen sind trotz vieler Fortschritte in der Medizin nicht besiegt. Da Menschen mit Diabetes ein höheres Risiko für Infektionen und schwerere Verläufe einer Krankheit haben können, sind Impfungen zu empfehlen.

5 Minuten

Diabetes-Kurs: Blutungen – wenn Blut verstärkt fließt oder gerinnt

Wenn Menschen sich verletzen und es blutet, greift der Körper direkt ein und stoppt die Blutung mit einem komplexen System. Kommt es hierbei zu Störungen, können vermehrt und starke Blutungen auftreten oder es kommt zu verstärkter Gerinnung mit Thrombosen.

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Diabetes-Kurs: Morgens hohe Glukosewerte – Ursachen und Lösungen

Es kann einige Gründe geben, warum Glukosewerte morgens höher sind als erwartet – ermittelt man die Ursachen, kann man zusammen mit dem Diabetes-Team die Therapie anpassen.

5 Minuten

Diabetes-Kurs: Schwaches Herz bei Diabetes – alles, was Sie wissen müssen

Das Herz ist ein großer Muskel. Erkrankt er, kann das Herz nicht mehr mit ausreichender Kraft das mit Sauerstoff angereicherte Blut in den Körper pumpen. Symptome, Diagnose und Therapie der Herz-Schwäche erfahren Sie im aktuellen Diabetes-Kurs.

7 Minuten

Diabetes-Kurs: Bewegung als Schlüssel zum Erfolg bei der Behandlung des Typ-2-Diabetes

Bewegung gehört zur Behandlung des Typ-2-Diabetes wie das Umstellen der Ernährung und Medikamente. Gut ist, wenn man dann weiß, wie man am besten in den bewegten Alltag startet – und was man beachten sollte. Wichtig ist aber auch, zu wissen, welche Vorteile sie bringt.
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  • diahexe postete ein Update vor 3 Tagen, 10 Stunden

    Hallo, ich habe mal eine Frage. Was macht ihr mit euren “Altgeräten”? Bei mir haben sich diverse Pumpen, BZ Messgerät, Transmitter usw angesammelt. Die Krankenkasse möchte sie nicht zurück, wegwerfen wäre zu schade. Kennt jemand eine Organisation, die diese Geräte annimmt?

  • ckmmueller postete ein Update vor 6 Tagen, 21 Stunden

    Ich habe ein Riesenproblem mit den Sensoren Guardian 4 von Medtronic. Es klappt nicht. Transmitter neu, aber auch das hilft nicht. Fast jeder Sensor braucht 2 Stunden, normale Wartezeit, dann beginnt er zu aktualisieren …. Nix passiert, außer das mein BZ unkontrolliert ansteigt. Vorletzte Woche über 400, letzte Woche hatte ich BZ 510 – ein Wert, den ich über 25 Jahre nicht mehr hatte. Ich bin sehr verzweifelt, weil es mit CGM von Medtronic nicht funktioniert. Gerade warte ich mal wieder darauf, dass der neue Sensor arbeitet. Heute habe ich mich über ChatGPT über andere Pumpen und Sensoren informiert. Tandem und Dexcom 7 soll gut sein und die Wartezeit des Sensors braucht nur 30 minuten. Kennt sich jemand damit aus? Hat ähnliche Probleme mit Medtronic wie ich? Dank für Antworten / Infos

    • Hallo, ich habe ein ähnliches Problem gehabt. Samstags neuen Sensor gesetzt, hat nach 2 Stunden aktualisiert, lief dann ein paar Stunden, wieder aktualisiert und dann aufgefordert den Sensor zu wechseln. Bis Montag hatte ich dann 4!Sensoren verbraucht. Habe dann einen neuen Transmitter geben lassen und eine völlig neue Einstichstelle gewählt. Danach ging es. Mein neustes Problem ist, dass sich meine Pumpe und mein Smartphone dauernd entkoppelt und sich dann stundenlang nicht mehr koppeln lassen. Manchmal muss ich dann die App neu laden bis es wieder funktioniert.

  • anseaticids postete ein Update vor 2 Wochen, 1 Tag

    Wenn eine Diabetesdiagnose in eine Familie kommt, steht oft erst einmal alles Kopf.

    Besonders für Kinder bedeutet sie eine enorme Veränderung und für Eltern die tägliche Sorge: „Wird mein Kind in der Kita oder Schule gut begleitet? Ist es sicher? Kann es trotz Diabetes unbeschwert Kind sein?“

    Genau aus diesen Fragen heraus ist Hanseatic Kids entstanden: ein Herzensprojekt, das Kindern mit Diabetes im Alltag Sicherheit gibt und Familien entlastet.

    Wir möchten dafür sorgen, dass kein Kind aufgrund seines Diabetes auf Ausflüge, Spielzeiten oder Schulaktivitäten verzichten muss. Unsere Begleiterinnen und Begleiter sind speziell geschult und unterstützen
    individuell: beim Blutzuckermanagement, in Notfallsituationen, im Unterricht oder auf dem Pausenhof.

    So können Kinder lernen, wachsen und
    selbstständig werden und Eltern wissen, dass ihr Kind gut aufgehoben ist.
    Unsere Mission ist einfach:

    ✔ Kindern Sicherheit geben
    ✔ Familien den Alltag erleichtern
    ✔ Kita- und Schulteams entlasten
    ✔ und vor allem: jedes Kind dabei unterstützen, frei und unbeschwert aufzuwachsen, trotz Diabetes.

    Gerade in den ersten Wochen nach der Diagnose oder wenn Unsicherheiten bestehen, sind wir an der Seite der Familien. Gemeinsam mit Eltern, Lehrkräften und Fachpersonal schaffen wir ein Umfeld, in dem Kinder sich wohlfühlen und ohne Angst lernen können.

    Dieses Projekt ist für uns mehr als Arbeit, es ist eine Herzensangelegenheit. Jedes Kind hat das Recht auf Teilhabe, Freude und Freiheit. Wir möchten dazu beitragen, dass dies Wirklichkeit wird.

    Wer mehr über unsere Arbeit erfahren oder Unterstützung anfragen möchte, kann sich jederzeit melden:
    📧 moin@hanseatic-kids.de
    📞 040 851 59 747

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