Behandlung

Spezielle Schuhe und Sohlen beim Diabetischen Fußsyndrom: Welcher Patient wird wie versorgt? | Foto: Elizaveta – stock.adobe.com

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Spezielle Schuhe und Sohlen beim Diabetischen Fußsyndrom: Welcher Patient wird wie versorgt?
Menschen mit einem Diabetischen Fußsyndrom (DFS) benötigen spezielle Sohlen und/oder Schuhe, damit keine Wunden an den Füßen entstehen oder entstandene Wunden abheilen können. Was für wen sinnvoll und hilfreich ist, hängt vom Risiko für eine Wunde ab. Folgende Beispiele zeigen, wann was empfohlen wird.
Prävention anpassen: Krebs-Risiko durch Diabetes erhöht | Foto: Studio Romantic - stock.adobe.com

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Prävention anpassen: Krebs-Risiko durch Diabetes erhöht
Bei Diabetes ist das Krebs-Risiko erhöht und Krebs-Erkrankungen verdrängen mehr und mehr Herz-Kreislauf-Erkrankungen als häufigste Todesursache. Dabei sind insbesondere für Menschen mit Typ-2-Diabetes ein paar Dinge bezüglich der Prävention zu beachten.
Serie „HAUT-Sache Typ-1-Diabetes“ – Teil 2: Die Haut richtig pflegen und schützen | Foto: fotoduets – stock.adobe.com

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Serie „HAUT-Sache Typ-1-Diabetes“ – Teil 2: Die Haut richtig pflegen und schützen
Die Haut schützt uns u.a. vor Keimen, Schmutz, Kälte und Hitze. Damit diese Schutz-Funktion erhalten bleibt, ist das regelmäßige und richtige Pflegen beim Tragen von Diabetes-Technologie besonders wichtig. Worauf es beim Schützen der Haut ankommt, erfahren Sie im zweiten Teil der Serie „HAUT-Sache Typ-1-Diabetes“.
Renale Denervierung gegen Bluthochdruck: Sergius Weg zurück zu einem normalen Leben | Foto: Recor Medical
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Renale Denervierung gegen Bluthochdruck: Sergius Weg zurück zu einem normalen Leben
Drei Jahre lang war Sergius Leben von extremem Bluthochdruck geprägt – eine Krankheit, die still und heimtückisch ihr Unwesen treibt. Ohne offensichtliche Symptome begann sein Körper, Alarm zu schlagen, als es fast zu spät war. Medikamente halfen kaum, sein Alltag wurde zur Tortur. Doch dann kam die Wende: Die renale Denervierung veränderte alles.
Fr1da-Studie: Neue Wege in der Diagnostik des Typ-1-Diabetes | Foto: Konstantin Yuganov – stock.adobe.com

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Fr1da-Studie: Neue Wege in der Diagnostik des Typ-1-Diabetes
Typ-1-Diabetes erkennen, lange bevor die ersten Symptome auftreten? Die Studie „Fr1da – früh erkennen, früh gut behandeln“ ermöglicht seit 2015 die Früherkennung von Typ-1-Diabetes mit einem einfachen Bluttest. Über 240 000 Kinder sind bisher dabei. Wir fassen alles Wichtige zusammen.
Typ-1-Diabetes: Früher erkennen, später erkranken | Foto: aleksandrbs – stock.adobe.com

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Typ-1-Diabetes: Früher erkennen, später erkranken
Zwischen dem Start der Immunreaktion und der eigentlichen Diagnose liegt oft ein langer Zeitraum – und genau dieser kann heute medizinisch genutzt werden. Wie man einen Typ-1-Diabetes früher erkennen kann, um dadurch Maßnahmen einzuleiten, damit Betroffene später erkranken, erklären Dr. Felix Reschke und Dr. Ann-Kristin Frerking.

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Diabetes-Anker-Podcast: Erhöhtes Risiko für Typ-1-Diabetes – was gibt Familien Orientierung und Halt, Herr Prof. Hermanns?
Im Diabetes-Anker-Podcast geht es dieses Mal um die psychischen Folgen der Typ‑1‑Diabetes-Früherkennung. Prof. Dr. Norbert Hermanns erläutert, wie Familien auf einen positiven Befund für ein erhöhtes Risiko bei Kindern reagieren, welche Ängste entstehen und wie Schulungen, kindgerechte Aufklärung und psychologische Unterstützung helfen können.
Frühstadium des Typ-1-Diabetes: Wie ist es, wenn man das Risiko kennt, Familie Hellmann? | Foto: privat

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Frühstadium des Typ-1-Diabetes: Wie ist es, wenn man das Risiko kennt, Familie Hellemann?
Ist mehr als ein Diabetes-spezifische Antikörper bei einem Bluttest nachweisbar, liegt ein Frühstadium des Typ-1-Diabetes vor. Wie geht es einer Familie, in der eine der Töchter drei Diabetes-spezifische Antikörper und somit ein hohes Risiko hat, bald einen Diabetes zu entwickeln? Das berichten Katrin, Jule und Angelina Hellmann im Interview.
Serie „HAUT-Sache Typ-1-Diabetes“ – Teil 1: Diabetes-Technologie kann die Haut verändern | Foto: New Africa – stock.adobe.com

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Serie „HAUT-Sache Typ-1-Diabetes“ – Teil 1: Diabetes-Technologie kann die Haut verändern
Bei der Anwendung von Diabetes-Technologie können verschiedene Hautveränderungen auftreten. Ziel ist, diese richtig zu erkennen, zu behandeln und zu verhindern. In der Serie „HAUT-Sache Typ-1-Diabetes“ informieren wir über die häufigsten Veränderungen der Haut, die im Rahmen der Diabetestherapie auftreten können, und den Umgang damit.
Atherosklerose behandeln: Enzym-Infusion bei Gefäß-Verschlüssen – alte Therapie neu entdeckt | Foto: Jo Panuwat D - stock.adobe.com

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Atherosklerose behandeln: Enzym-Infusion bei Gefäß-Verschlüssen – alte Therapie neu entdeckt
Für die Therapie von Gefäß-Verschlüssen gibt es Standard-Verfahren. Mitunter reichen diese Möglichkeiten jedoch bei der Behandlung einer Atherosklerose nicht aus. Ein Blick über den Tellerrand zeigt, das eine Enzym-Infusion hier Abhilfe schaffen kann.
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  • Hallo, hat hier noch jemand Doppeldiabetes (durch Corona verursacht oder warum auch immer)? Ich würde mich gerne austauschen.

  • olivers postete ein Update vor 1 Woche, 2 Tagen

    Hallo Zusammen!
    Ich bin ein T3er und freue mich Gleichbetroffene zwecks Erfahrungsaustausch zu finden. Bin im Frankfurter Raum, aber auch im Heidelberger Raum unterwegs.
    Liebe Grüße
    Oliver

  • zojou96 postete ein Update vor 1 Woche, 4 Tagen

    Hallo, ich bin DT1 und trage seit etwa 1 Jahr eine Omnipod-Pumpe. Letztere löst seit mehrere Monaten eine Hautallergie an der Platzierungsstelle aus. Ich habe es bereits mit dem Cavillon-Spray und Pflastern (derzeit Omnifix von Hartmann und Unterpatch von My Sweet Stitch) für empfindliche Haut unter dem Pod probiert. Es hilft aber leider nicht oder nur bedingt, da auch mit Spray die Allergie ausgelöst wird und die Schutzpflaster nicht lange haften. Hat jemand vielleicht eine ähnliche Erfahrung gemacht und eine gute Lösung gefunden? Ich würde gerne weiterhin eine Pumpe tragen, wäre aber auch bereit das Modell zu wechseln, wenn es das Problem mit der Allergie löst. Ich bin um jeden Rat dankbar. Vielen Dank im Voraus 🙂